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                                                                                                                                                           IMG20200821130154

Erfolgreiche Entwicklungen von Quartieren, Dörfern und Städten basieren auf einer gleichwertigen Wirtschafts- und Gesellschaftsförderung.  

 

Themenbeiträge

 

- Informations-/Begegnungsraum in Gemeinden und Städten 

- Erfolgsstrategien für die gesellschaftliche Ortsförderung

- ABC zum Klimawandel

- Journalismus: Einseitige Gesinnungen mit Halbwahrheiten, statt ausgewogene

   Fakten  

 

- Fakten-Check: Welche Gemeinde bietet die besten Voraussetzungen für eine

  gesellschaftliche Ortsförderung?

- Beurteilen Sie Medienbeiträge auf ihre Qualität!

- Kommentar: 20 Jahre Dorfmarketing Einsiedeln und die gesellschaftliche       

   Ortsförderung 

- "Einwohnerschafts-IG" als Vorausorganisation eines Gemeindeparlamentes? 

- Das Beste vom Besten zur gesellschaftlichen Lebensqualität ("Mini Schwiiz-Dini Schwiiz" 20, SRF) 

- Voraussetzungen für eine optimale, gesellschaftliche Ortsförderung

- Die offizielle Ortsförderung – eine Visitenkarte erfolgreicher Gemeinden!

 

- Eine Polemik über den heutigen (Bezahl-)Journalismus?

- Medien  -  Mainstream  -  Manipulationen und der Klimawandel

 

 

                                                                                                                   Info Center

INFORMATIONS-/BEGEGNUNGSRAUM IN GEMEINDEN UND STÄDTEN DER SCHWEIZ             

 

Idee

 

Mit einem multifunktionalen Informationsraum an zentraler Stelle, sollten sich Bewohner und Besucher jederzeit über wichtige Themen der Region informieren und Auskünfte zur Gemeinde, zu Wirtschaft/Tourismus und zur gesellschaftlicher Ortsförderung holen können. Damit kann auch die Zusammenarbeit zwischen der Bevölkerung und den Behörden gefördert werden. In der folgenden Zusammenstellung werden ein allgemeingültiger Rahmen und Vorschläge präsentiert, welche  unter Gesellschaft – Wirtschaft  - Politik mit passenden Themen zur Örtlichkeit aufgelistet werden können.

 

Bereiche                                                                                                                                       Mögliche Präsentationsmittel

1. Gesellschaft

-Historisches Portrait der Region

-Geografisches: Landschaften und Urbanes  

-Naturräume mit Bergen, Wiesen, Gewässer, Flora und Fauna  

Zeittabellen 

Fotos

Kartenausschnitte 

Kulturangebote 

       -Musik

       -Malerei

       -Skulptur/Plastik

       -Kunsthandwerk

       -Brauchtum

       -Theater

       -Biblio-/Mediathek u.a. mit Filmen zur Gemeinde

       -Museen 

       -Gastronomie und Kulinarik                                  

Situationspläne

Originale

Fotos

Flyer

Sport-/Wellnessangebote in allen Jahreszeiten

-Geländesport: Wandern, Trails, Biken

-Wasser- und Schneesport

-Gesellschaftsspiele: Kinderplätze, Tischtennis, Bodenschach, Boccia, Minigolf

Situationsplan/Broschüre/Flyer

Rundgänge

-Dorf-, Landschafts- und Kulturstättenführungen

-Erlebniswege/Abenteuerpfade

-Tage der offenen Türe

Programme

Flyer

Veranstaltungen/Ausstellungen

Jahresprogramm/Flyer

Gesundheit – Soziales - Bildung             

-Angebote für Familien, Kinder/Jugendliche, 60+

-Vereinsarbeit – Freiwilligenarbeit – Integrationsarbeit

-Gesundheitsnetz - Betreuungsstellen - Schulen

Jahresprogramme

Tabellen

Flyer

2. Wirtschaft

-Unternehmen aus Landwirtschaft, Industrie/Gewerbe, Dienstleistungen und ihre Produkte

Situationsplan, Flyer, Broschüren

Produkte und Fotos

-Jahresmärkte und Shopping

Situationsplan und Angebote

-Anlaufstellen – Beratung – News von verschiedenen Branchen

Flyer

3. Politik/Verwaltung

-Zahlen - Daten - Statistiken zu Gemeinde/Bezirk

Tabellen/Bildergalerie

-Behörden/Abteilungen -  Parteien  – Leitbilder und Zukunftsstrategien

Flyer

-Dienstleistungen für den Alltag - Öffnungszeiten - Supportangebote

Newsblätter

Betreute Infotheke für die drei Hauptbereiche       

-Gemeinde/Bezirk         

Newsflyer/Broschüren/Webseite

-Gesellschaftliche Ortsförderung mit dem Dorfmarketing:

 Vorstellung der Organisation mit Zielen, Aktivitäten, Projekten und Kontaktadressen

Flyer/Wandinfos/Webseite

-Tourismus                                    

Präsentation der Region für Besucher mit Dienstleistungsangeboten: Auskünfte (u.a. über Events, Unterkünfte, Gastronomie), Begleitungen von Veranstaltungen, Führungen, vielseitige Werbung, Informations-Unterlagen und Kontaktadressen

Flyer/Broschüren/Wandplakate/Webseite

 

Fazit

Jeder Informationsraum sollte eine Dreiteilung mit den Bereichen Gesellschaft – Wirtschaft und Politik aufweisen und permanente Themen- und Wechselausstellungen aus der Arbeitswelt, Freizeit und Umwelt anbieten können./ofteam 5.7.21   

Vorbildliche Info-Center in der Schweiz für die eigene Bevölkerung und Besucher: 

3930 Visp           www.visp.ch         Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!               Tel. +41 (0)27 948 33 60       

3700 Spiez         www.spiez.ch       Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!        Tel. +41 (0)33 655 90 00   

 

Quellen

-Kontaktgespräche mit verschiedenen Informationscentern der Schweiz

-Webseiten von Gemeinden und Städten

-Webseite: www.ortsfoerderung-schweiz.ch/index.php/news

 

 

 

 

ERFOLGSTRATEGIEN für die gesellschaftliche ORTSFÖRDERUNG

 

Aus erfolgreichen Projekten der gesellschaftlichen Ortsförderung in Gemeinden und Städten, werden nachfolgend wichtige Grundsätze, Vorgehensweisen und Mittel für Weiterentwicklungen aufgezeigt.

 

A Erprobte Grundsätze 

 

Die Bereiche der gesellschaftlichen Ortsförderung (Landschaftsbild und Natur, Ortsbild mit Einrichtungen und Infrastrukturen, Kultur und Sport, Veranstaltungen/Unterhaltung und Zusammenarbeit, Kommunikation/Information und Zusammenleben) brauchen ein vernetztes Denken und eine transparente mittel- bis langfristige Planung.

- Selbstvertrauen, Leidenschaft und Spass sind wichtige Erfolgsvoraussetzungen für ein Projekt.

- Positive Einstellungen und die Konzentration auf das Wesentliche können Erfolge beschleunigen. 

- Individuelle Talente und Fähigkeiten müssen gezielt eingesetzt werden.

Beziehungen und Vertrauen stärken Erfolgsaussichten.

- Konsequente Zeitplanung mit Schwerpunkten und Prioritäten sind zentral für erfolgreiche Realisierungen. 

- Zu wichtigen Erfolgsmethoden gehören langfristige Zielsetzungen, überlegte Entscheidungen und gezielte Problemlösungsschritte. 

- Geld bringt sicher Entscheidungsfreiheiten, doch für garantierte Erfolge braucht es auch viel Freiwilligenarbeit durch «Lasttiere» für die Koordination von Erfahrungen und erprobten Abläufen.  

- Erfolge können durch eine breite Kommunikation verstärkt werden.

- Für Vermarktungswege braucht es möglichst viele Synergien.

 

B Bewährtes Projektvorgehen 

 

1. Situationsanalyse von momentanen Ist-Zuständen und zukünftigen Möglichkeiten 

2. Planung mit Disposition: Fragestellungen, Zielsetzungen, Schwerpunkte, Vorgehensweisen und Zeitplan 

3. Entscheidungen mit Arbeitsjournal: Arbeitsschritte, Arbeitsaufteilung, Verantwortlichkeiten, Methoden, Spielregeln für die Zusammenarbeit, Zeitbedarf und Termine

4. Realisierungsschritte in Zusammenarbeit mit örtlichen Akteuren (u.a. Vereine) innerhalb eines realitätsnahen Finanzplans

-Recherchen mit Infodossier: Sammlung von Eigen/Fremdunterlagen, Kontaktaufnahmen  für Infos/Erfahrungen, Kurzzusammenfassungen der Unterlagen  

-Erstellung von Ideenentwurf und Schlussfassung eines Projets unter Berücksichtigung von

    -Aufbau: Titel, Inhaltsverzeichnis, Kapitel, Illustrationen, Fussnoten,

                    Quellenverzeichnis, Anhang

    -Inhalt: Konzept, Zusammenfassungen und Folgerungen

    -Textstrukturen: Rechtschreibung, Grammatik, Stil

-Steuerung der Arbeitsablaufes durch regelmässige und koordinierte Besprechungen

5. Kontrolle der Schlussfassung: Austauch der Ergebnisse mit Gegenlesen und Gegenkritik

6. Vermarktungskonzept mit Ablaufplan

7. Auswertung: Arbeitsablauf, Ergebnisse und Rechnungsabschluss

 

 

C Weiterentwicklungsunterlagen auf digitaler Plattform 

 

Wissensmaterial: Bücher, Hörbücher, Schriftliche Dossiers, Checklisten

Sammlung: Tipps, Kommentare, Feedbacks, Top-Adressen von Infostellen,  

                       Angebote von Foren, Seminaren, Videokursen, Webinare,

                       Coaching/Mentoring

- Beratungsstellen:  www.egger-partner.at/schweiz.html    www.martinbetschart.ch   2.6.21/be            

 

 

 

 

 

 

         

                                                                                                                        Klimawandel 

                                                                                                               Religionsersatz durch Klimagläubige: "Wir sind die Wahrheit".

 

Zur gesellschaftlichen Ortsförderung gehört eine glaubwürdige Klimadebatte! Solange sich der heutige Überindividualismus v.a. in den urbanen Gebieten sich zunehmend mit Identitätsdebatten über Geschmack, Stil und Lebensweisen, mit dem Ziel der persönlichen Einzigartigkeit, Marke und Dabeisein definiert, werden entscheidende und praxisnahe Problemlösungen auf der Grundlage von erhärteten Fakten, wegen den Irrationalitäten auf der Glaubens- und Emotionsschiene, verunmöglicht.

 

"ABC zum Klimawandel"

 

Leitfaden für eine fundierte Entscheidungsfindung unter den Aspekten: Fakten (1), Ursachen (2) und Lösungsansätze (3) 

 

A

1 Die aktuell zunehmende Erwärmung der Erde ist für alle Menschen unbestreitbar ein klarer Fakt und gehört seit Jahrmillionen zur Erdgeschichte mit den abwechselnden Phasen von Erwärmungen und Abkühlungen. Das hochkomplexe System Klima hat immer noch viele ungeklärte Fragen und kann weder geschützt noch gerettet werden, denn es ändert sich, je nach Gegend, selbstständig. Deshalb kann es über den ganzen Planeten gesehen auch nie eine Klimagerechtigkeit geben. 

2 In den zahlreichen Klimacomputermodellen mit ihren Simulationsprogrammen und "Modellierungen" werden Daten und Resultate eingegeben, ohne belegen zu müssen, ob diese als Ursachen vollständig valide sind. Die ungesicherte, menschengemachte Anteilsgrösse an der Erwärmung beruht wissenschaftlich auf Zahlen, Annahmen und Rekonstruktionen seit ca. 1850. Der anthropogene CO2-Hauptanteil am "Klimanotstand" wird vor allem durch den Weltklimarat, Forscher im Aktivistenmodus und Mainstream-Medien mit wenig wissenschaftlich evidenzbasierten Fakten dauernd herbeigeredet und zum Narrativ gemacht. 

3 Für nachhaltige Lösungen braucht der Mensch statt Auflagen und Verbote, vor allem Anpassungen an die Veränderungen durch mehr Vernetzungen, Optimierungen und Innovationen, wie dies seit Jahrmillionen in der Natur bei der Fauna und Flora sichtbar ist. Freilich geht dies aber nicht ohne temporäre Verluste bei Gletschern, Biodiversität und Küstenlandschaften. Die Evolution ist seit Jahrmilliarden am Werk und ihr Motor sind Fehler in der DNA, die zu Mutationen führen und letztlich zu neuen Arten. Die schlecht sich anpassenden Sorten der Flora und Fauna sterben aus. Ergo ist die Zahl ausgestorbener Arten wesentlich grösser, als die aktuell vorhandenen.  

 

B

1 Mit dem Alarmismus und dem «Klimanotstand» der Medien soll die Bevölkerung "klimareif geschossen" werden, damit v.a. eine Umverteilung für das Netz neuer Profiteure möglich wird. Mit den vielfach lückenhaften, naturwissenschaftlichen wie marktwirtschaftlichen Grundlagen und einer "grenzenlosen Humanität" wird damit die innere Zerstörung von Wirtschafts- und Gesellschaftsbereichen riskiert oder bewusst inszeniert. 

2 Die neue „Klimaindustrie“ ist als Geschäftsmodell ein gigantisches Profit- und Milliardengeschäft mit einer Profilierungssucht und einer aggressiven Bevormundung der Menschen. Die zunehmend grösseren finanziellen Forderungen durch die elitären, v.a. urbanen "Klimagläubigen" der gutsituierten Oberschicht bringen eindeutige Verarmungen in den Unter- und Mittelstand der Bevölkerung.  

3 Verhaltensänderungen und Umstellungen brauchen Mass und Zeit und nicht eine Arroganz und Radikalität mit einer «Subito-Mentalität». Nur mit den alternativen Energien (u.a. Wind, Sonne, Biomasse) gibt es eine mangelnde Stromproduktionsnachhaltigkeit, denn ohne Sonnenlicht bzw. Wind braucht es einen Ersatz durch fossil- oder uranbasierten Energien für die nötige Grundlast für eine funktionierende Versorgung im Verteilnetz.

 

C

1 Die alleinige Fixierung auf die CO2-Problematik ist ein eindimensionales "Schwarzpeterspiel" einer grossen, exklusiven Forschergruppe, welche ihre Studien dem Weltklimarate (IPCC) zur Verfügung stellen. Doch es gibt auch Fakten und wissenschaftliche Ergebnisse vieler, unabhängiger Forscher ausserhalb des IPCC, welche zu anderen belegten Schlussfolgerungen kommen, aber ausgegrenzt werden. 

2 Ebensowichtige, wissenschaftlich belegte Faktoren der Klimaveränderung, sind u.a. die Sonnenaktivitäten mit Magnetfeldern und kosmischer Strahlung, das Erdachsenpendeln, die Erdplattendriftung, Vulkane, Wasserdampf, Treibhausgase aus Sümpfen, Reisfeldern und Viehwirtschaft. Diese werden immer noch bewusst zu wenig erforscnt und deshalb als nicht signifikant eingestuft.

3 Würden seriöse Untersuchungen zu allen möglichen Ursachen gestartet und offiziell veröffentlicht, könnten die weltweiten Manipulations- und Machtkontrollen über das CO2 durch den Weltklimarat und die gezielt ausgewählte Wissenschaftlerlobby nicht mehr aufrechterhalten werden. Damit würden auch die unglaubwürdigen Weltuntergangsszenarien gestoppt und verschwinden, umsomehr in der «Coronazeit» das CO2 trotz grossem Wirtschaftseinbruch nicht gesunken ist.

 

D

1 Hüten wir uns vor der Unterwanderung von Staatssystemen durch eine "Klimawissenschafts-Diktatur", wo u.a. alle besonderen Wettersituationen und Schäden weitgehend dem Klimawandel zugeschrieben werden, statt der Bodenverdichtung, Bauwirtschaft und der stark zunehmenden Weltbevölkerung.

2 Die Bevölkerung wird mit wirtschafts- bzw. gesellschaftsfeindlichen Forderungen konfrontiert und die grosse Mehrheit der Medien interpretiert und verstärkt weitgehend unreflektiert, einseitige wissenschaftliche Studien. So wird durch den Journalismus gezielt eine Klimahysterie und Gesinnungstyrannei geschürt, damit Steuern und Abgaben auf Kosten aktueller Wirtschaftsbereiche legitim eingetrieben und umverteilt werden können. Hier fehlt auch eine ausgewogene Sicht und die Verantwortung der Politik. 

3 Nur breitbelegte, messbare Fakten und Argumente ermöglichen praxisnahe Lösungen. Es braucht "gleich lange Spiesse" mit ausgewogenen, wissenschaftserhärteten Berichterstattungen und bei der geplanten "Klima- und Energierevolution"  für die Bevölkerung eine verbindliche Auflistung der Mehraufwendungen sämtlicher Lebenskosten für Wohnen, Essen und Arbeit/Freizeit in allen Gesellschaftsschichten. 

 

E

1 Gefragt sind mehr «Erdwissenschaftler», die alle Aspekte der Erd- und Klimaentwicklung berücksichtigen und weniger "Klimaforscher", von Meteorologen bis hin zu Psychologen, mit ihren engen Ansichten und dogmatischen Lehren!

2 Die Doktrin und die Strategien des UN-Weltklimarates (IPCC) müssen auch von aussen her offiziell infrage gestellt und anderen Institutionen, wie u.a. dem NIPCC (Nongovernmental International Panel on Climat Change) gegenübergestellt werden. Dabei ist es entscheidend, dass Forscher bei ihrer Wissenschaft bleiben und nicht die Politik mit "Studien" einseitig und populistisch aufrüsten und manipulieren. Wissenschaftliche Studien sind nämlich, infolge des angewendeten Grundlagenmaterials und der statistischen Methoden bis zur Hälfte fehlerhaft und nicht signifikant, was in jeder Wissenschaft festzustellen ist.

3 Alle Wissenschaftler, welche belegte Fakten und Tatsachen präsentieren, müssen angehört und nicht als "lenkungsresistente Ketzer" (=Verschwörungstheoretiker) denunziert und ausgegrenzt werden.

 

F

1 Zunehmend unkontrollierbare Übertreibungen und auch emotionsgeladene Fakenews zum Klima werden durch die Mehrheit der Medien zu einer alleinseligmachenden Wahrheit für die Zukunft hochgepusht und damit Betroffenheiten mit Emotionen, statt belegte Fakten ins Zentrum gestellt. Kleine Länder, wie die Schweiz, können das Klima minimal beeinflussen, denn der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Ertrag und ein Lehrmeistertum wird begreiflicherweise weitgehend abgelehnt!

2 Die Informationsinflation verunsichert mehr als sie Sicherheit bringt. Dazu sind die Beiträge so orchestriert, dass vorgefasste Hypothesen mit einseitigen Fakten verstärkt werden und so eine zunehmend entwurzelte Bevölkerung bestens manipuliert werden kann. Die nächste Steigerungsstufe in den Medien wird sicher mit Millionen von Klimaflüchtlingen und "Klimatoten", als Vorstufe des Untergangs der Menschheit, eingeläutet. 

3 Es braucht eine ausgewogene Umweltdebatte ohne Aktionismus, welche alle ökonomischen und wissenschaftlichen Tatsachen ohne Falschbeschuldigungen und Verschwörungsvorwürfen berücksichtigt. Dazu ist ein neutrales, paritätisches Faktencheckgremium als Fremdkontrolle nötig und nicht Medienteams, welche die Themenchecks selber bestimmen, die beigezogenen Forscher/Experten selber auswählen und die Beiträge mit unausgewogenen Ideologien selber produzieren.

 

G

1 Paradoxerweise lassen stark inszenierte Emotionen und religionsähnliche Gefühle das Klima immer mehr zur Glaubenssache und schlussendlich zum Aberglauben degenerieren, wo bekanntlich Fakten und Argumente nicht mehr benötigt und damit lösungsorientierte Diskussionen verunmöglicht werden.

2 Praxisnahes Denken und Tun sind in einer verschulten Gesellschaft immer weniger möglich, weil Fakten, Wahrheiten und Realitäten nur Wenige hören wollen und können. Mit einer Massenhypnose im Klimabereich entstehen unfassbare Irrationalitäten, wo fundierte wissenschaftliche Fakten bzw. Argumentationen zum Tabu werden. 

Nur umfassende Tatsachen mit Argumenten statt Gefühlen, können Grundlagen von glaubwürdigen Meinungen sein, denn Ideologien lösen einseitiges Denken und Ängste aus, welche auch als gezielte Manipulationen auslösen können.

 

H

1 Das menschliche Naturell lässt sich nicht vorschreiben, wie man zu leben hat. Hysterie, Selbstkasteiungen und Scham-Anschuldigungen (Ess-, Fleisch-, Kleider-, Wasch-, Bau-, Flug- und Autoscham, etc.), beschleunigen nur Verunsicherung und Blockaden in Gesellschafts- und Wirtschaftsbereichen. Dies gehört zu einer Kommando- statt der nötigen, sozialen Marktwirtschaft.

2 Eine Ausgewogenheit wissenschaftlicher Ergebnisse und Informationen ist heute nicht mehr gewährleistet und auch ein gesunder Menschenverstand ist immer weniger gefragt. So stellen wir v.a. eine fragliche Kompetenz und eine zunehmend selbstgemachte Impotenz bei der Autorität von Forschern, Journalisten und gewissen Politikern im Aktivistenmodus fest und dies vergrössert die Unglaubwürdigkeit ins Grenzenlose.

3 Es braucht mehr Politiker, welche klar für die Sache hinstehen und weniger um ihre Wiederwahl bangen, damit die Beschleunigung der politischen Unfähigkeiten, infolge der Ideologien statt der Fakten, gestoppt werden kann. Zudem sind Gutmenschen nur scheinbar für die Allgemeinheit interessiert, denn Hauptsache ist, dass sie sich selber wohl fühlen!

 

I

1 Die extrem zunehmenden Massnahmen für die Erhaltung des Ist-Zustandes beim Klima, müssen klar infrage gestellt werden, denn es ist auf allen Ebenen ein Geldverschleiss sondergleichen, der in viel wichtigeren Bereichen wie Wasserversorgung, Ernährungssicherheit, Bildung, Familienplanung, Gesundheitsvorsorge und Umweltschutz fehlt.

2 Solange primär die "Ethik-/Moral- und Infantilisierungsschiene" gefahren wird und diese die höchste Priorität erhält, wird das Klimaproblem bewusst irrational gehalten, um nicht auf belegte und unbelegte Fakten wissenschaftlicher Art mit Argumenten eingehen zu müssen. So wird man der grossen Bevölkerungsmehrheit nicht gerecht, denn es fehlt die Garantie für eine effektiv neue, nachhaltige und geerdete Lebensqualität mit einer gesicherten Beschäftigung ohne Selbstzerstörung von Wirtschaft und Gesellschaft. 

3 Sicher bringt die heutige Wärmephase mit Gletscherschmelze, Biodiversitäts-/Tierartensterben und Meerwassererhöhungen viele Verarmungen und Verluste, aber aus der Asche entsteht bekanntlich immer wieder neues und stärkeres Leben. Auch unbezahlbare Gegenmassnahmen mit einem völlig realitätsfremden "Klimaablasswahnsinn" können den Wandel nicht verhindern, höchstens schwach verzögern. Neben massvollen, wirtschafts- und sozialverträglichen Einschränkungen sind vor allem kreative und praxisnahe Massnahmen für Anpassungen entscheidend.

 

J

1 Es wäre auch eine Sache der Verantwortung und Fairness die Jugendlichen, welche ganz klar eine eingeschränkte Hintergrunderfahrung in Wirtschaft und Gesellschaft haben, nicht durch Medien und Schulen als «Speerspitze» für ein völlig übertriebenes Katastrophen-Szenario zu instrumentalisieren. Auf der gleichen Schiene liegen die Erwachsenenprofilierungen über die Kinder, was beim Nachwuchs auch zunehmende Ängste und Depressionen hervorruft.

2 Die Wissenschaft hat erhärtete Erkenntnisse bereitzustellen, denn unwissende Menschen sind die beste Manipulationsmasse. Doch mit der zunehmenden «Infantilisierung und dem «Vernunftnotstand» bei bestimmten Gruppierungen nützen auch glasklare Fakten und Argumente sehr wenig. 

3 Eine Klimagerechtigkeit kann durch den fortgesetzten Naturwandel nie erreicht werden! Für glaubwürdige Klimaentscheidungen braucht es eine lückenlose und ehrliche Auflistung aller Fakten und Argumente auf Wissenschaftsbasis und nicht gesinnungsmässige, tendenziöse Beiträge durch Forscher und Medien im Aktvistenmodus. 

 

K

1 Die durch den Menschen verursachte Anteilsgrösse am CO2-Ausstoss ist mit den ungesicherten Simulationen durch Klimamodelle und den kurzgreifenden Datenmengen, nicht genau errechenbar. Dazu werden Diagrammdarstellungen vielfach mit verzerrten Masstäben präsentiert.

2 Mit den nur rund 180-jährigen festgehaltenen und lückenhaften Klimadaten kann die Klimazukunft nicht seriös beurteilt, höchstens leichter manipuliert werden, wie es vor allem mit den Temperaturdaten geschehen ist und geschieht. Dazu bleiben Rechenmodelle immer Hypothesen.

3 Bei menschlichen Eingriffen darf der ausgeprägte «Helfertrieb» in den Institutionen und Verwaltungen nicht zum Dauerzustand werden. Es braucht alle wissenschaftlich belegten Fakten und nicht eine vorgegebene Doktrin und Hypothesen des Weltklimarates (IPCC) mit einseitig anerkannten Studien, welche nur auf das CO2-Thema bezogen sind und alle anderen Ursachen ausschliessen.

 

L

1Die propagierten Klimamodelle laufen bewusst zu heiss und mit viel Zeitdruck, damit schnelle, aber schlecht überlegte Lösungen für die Umkrempelung von Wirtschaft und Gesellschaft provoziert werden können.

2 Panik ist nicht nötig. Bekanntlich geschehen Veränderungen in der Natur gemächlich, aber stetig,  

3 Um die Gesellschaft und Wirtschaft möglichst gesund weiterzuentwickeln, braucht es eine konsequente Gangart mit Augenmass ohne Verhinderung des natürlichen Naturwandels. Die zum Teil unverhältnismässigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Maßnahmen bezüglich des Klimawandels sind schädlicher als der Klimawandel selber!

 

M

1 Modellrechnungen brauchen möglichst viele, lückenlose und flächendeckende Daten und diese sind mit der Satellitentechnik und präziserer Geräte erst ab den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts möglich geworden.

2 Wir haben es immer mehr mit einer Klima-Pseudowissenschaft zu tun, wo eine einseitige CO2-Hyothese zum Dogma zementiert wird. Damit wird eine echte Wissenschaft, wo Hypothesen durch dauernde Prüfungen an der Realität verändert oder aufgegeben werden, völlig entwertet.  

3 Für glaubwürdige Klimamodelle müssen alle Faktoren ohne Retuschen berücksichtigt werden und die Politik muss erhärtete Fakten und keine Ideologien ins Zentrum stellen.

 

N

1 Die Begriffe Klimaverhinderer, Klimakiller und Klimaleugner sind wissenschaftlich völlige Nonsensbegriffe, welche in der Politik, Wissenschaft und Medien schon lange gestrichen werden sollten, da sie die Verführung, Verdummung und Verblödung der Bevölkerung steigern, was für die hochgepriesene "Bildungsgesellschaft" unwürdig ist. 

Das Klima läuft seit Beginn der Erdgeschichte selbstständig ab und kein Mensch kann dieser Entwicklung ausweichen oder diese mit einem Riesenaufwand stoppen. Irgendwo auf der Welt gibt es immer Extremereignisse und eine Zunahme oder Abnahme ist statisch gar nicht zu beweisen.

3 Wissenschaftliche Begriffsdefinitionen, Fakten und Lehrgrundsätze dürfen nicht uminterpretiert, d.h. für im Voraus aufgestellte Beweislagen, zurechtgebogen werden.

 

O

1 Nicht ins weltanschauliche Konzept der Ökofundamentalisten und "Klimapeitscher" passende Menschen und Institutionen werden mit einem Wirrwarr von Verzerrungen und Falschmeldungen (u.a. in Statistiken, Grafiken, Bilder mit extremen Einfärbungen und Ausschnitten) gezielt an den Rand gedrückt und dadurch das Klima für eigene Zwecke missbraucht.

Dramatische Statements mit radikalem Denken erzeugen Ängste, halten vom kritischen Denken ab und verhindern nachhaltige Lösungsentwicklungen.

3 Mit einem radikalem Systemumbau durch Staatssubventionen für eine "grüne Zukunft" und zunehmende, finanzielle Belastungen bzw. Steuern, wird der Alltag für Bevölkerung und Wirtschaft immer unerträglicher und unbezahlbarer.  

P

1 Unsere Gesellschaft hat mit der natürlichen Klimaerwärmung in erster Linie eine grosse Panik vor immensen Einbussen in der eigenen Lebensqualität und in den persönlichen Gewohnheiten! Es geht also vor allem um die persönliche Zementierung der aktuellen Wohlfühl-Situation.

2 Veränderungen sind Konstanten im Leben, welche man nicht verhindern kann. Warum soll eine Erwärmung der Natur nur Nachteile bringen und warum soll der Mensch, wenn er sich wie in den vorhergehenden Jahrhunderten anpassen kann und will, nicht weiterleben können?

Die zunehmende Machtbesessenheit, Radikalität und Intoleranz gewisser Kreise verhindern ein wohlwollendes Betrachten aller Fakten. Fundierte Gespräche für realitätsnahe Lösungen können nur ohne Diskriminierung von Andersdenkenden geführt werden.

 

Q

1Tendenziöse und unseriöse Umfragen durch Medien aller Gattungen führen zu desaströsen Tatsachenverzerrungen.

2 Die dauernde Verquickung von Wissen, Informationen und manipulierenden Umfragen in der Medienwelt, bringt grosse Verwässerungen von wichtigen Tatsachen. 

Probleme können vor allem mit der Einhaltung einer erhärteten Faktenlage und Praxisnähe gelöst werden und nicht mit "gebetsmühlenartiger Gehirnwäsche", Massenhypnose und Verängstigung der Bevölkerung durch die grosse Mehrheit der Mainstream-Medienhäuser.

 

R

1 Es herrscht in der Bevölkerung ein starkes Mangelwissen in den naturwissenschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen. Dadurch wird das Klima zur Religion und damit zum Bereich von Emotionen und Bauch- statt Hirnentscheiden gemacht.

2 Wissenschaftler gehören vielfach zu anmassenden Alleswissern und Propheten, bei denen Kritik unerwünscht ist. So geht es beim Weltklimarat vor allem um Eigenprofite in den Bereichen Staatssubventionen, Beschäftigungen, Lohn, Veröffentlichungsmöglichkeiten und Prestige. Viele andere Ursachen des Klimawandels werden "nebenbei" untersucht, denn Ansehen, Geld und Karriere kann man nur im Bereich des "CO2-Dogmas" erreichen. Man redet nur von der vom IPCC auftragsmässig und finanziell abhängigen Wissenschaftlern, aber nicht von den weltweiten Faktengrundlagen und Ergebnissen vieler anderer Forscher, die vom IPCC und Mainstream gezielt ausgeschlossen werden und zu Verschwörern gemacht werden.

3 Für glaubwürdige Meinungen braucht es belegbare, wissenschaftliche und wirtschaftliche Tatsachen und nicht Bauchgefühl und Glaube. So gibt es zu viele unmessbare «Fakten» für wichtige Beweislagen im Klimabereich, welche mit verpolitisierten Berichterstattungen verschleiert werden.

 

S

1 Die zunehmend unverhältnismässigen Klima-Belastungen durch Auflagen mit Steuern, Abgaben und Gebühren tragen zur Selbstzerstörung von Teilbereichen der Wirtschaft und Gesellschaft bei. 

Den korrekten Klimaabgaben und dem Durchsetzen der Kostenwahrheit fehlen weitgehend genaue Berechnungsmöglichkeiten über die effektiven Klimaschäden. So ist das Ganze reine Symbolpolitik und Massnahmenverschärfungen werden leicht zur Willkür.

3 Es sind vor allem wirtschaftliche und gesellschaftliche Belohnungskonzepte mit monetären Anreizen, welche positive Entwicklungen ermöglichen können. 

 

T

1 Praxisnahes Denken und Tun sind in einer verschulten Gesellschaft immer weniger realisierbar, da immer mehr Theoretiker glauben, dass Wissen ohne Praxis zentral sei. 

2 Mit inflationären Informationen und einseitig zugelassenen Studien sind alle Fakten durch die Bevölkerung nicht mehr beurteilbar und dies garantiert die Machterhaltung bei Institutionen und Gremien. Weil zunehmend Gesinnung und Moral statt Urteilskraft gefragt sind, stehen immer mehr Ideologien statt Nutzen und Kosten im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen.

Für innovative Entscheidungsfindungen braucht es v.a. die Förderung von Erfindergeist, Technologien und Praxisnähe durch die Wirtschaft und nicht durch den Staat und seiner zunehmenden Bürokratie.

 

U

1 Der UN-Weltklimarat (IPCC) ist ein befangener und einseitiger «Gralshüter, Papst und Einflüsterer», der sich auf die menschengemachten Faktoren kapriziert und alles andere ausgeblendet.  Er hat einen grossen Anteil der Forscher hinter sich, weil hier offiziell und zentral die staatlichen Gelder verteilt und gezielte Studien ausgewählt werden. Dieser "Monopol-Rat" hat, neben einem wissenschaftlichen, vor allem einen weltweiten, politischen Steuerungsauftrag ohne aber eine Unparteilichkeit zu bieten. Durch diese Macht und die fehlende Fremdkontrolle werden viele unpassenden Experten/ForscherInnen mit Ausschluss von finanzieller Unterstützung und Veröffentlichungs- bzw. Selbstzitierungsmöglichkeiten, direkt und indirekt zum Schweigen gebracht. Dies garantiert ausgewählten Forschern Jobs, Studienaufträge, Ansehen und die Konzentration auf Studien, die nur ins Konzept des menschengemachten Klimawandels passen.

2 Im harten Kern werden nur Wissenschaftler und wissenschaftliche Ergebnisse auf dem eigenen Dogma mit der einseitigen Linie der menschengemachten Klimaerwärmung ausgewählt und entsprechend in den weitgehend unausgewogenen und wenig reflektierenden Medien verbreitet. Durch diese Ausgrenzung fehlen Vielfalt und ausgewogene Ergebnisse und deshalb stehen vielfach Eigenprofite und Geschäftsmodelle, nicht die Natur im Mittelpunkt.

3 Eine sachliche Auseinandersetzung rund um das Klima braucht eine Vielfalt von Fakten und Argumenten, die Infragestellung der eigenen Positionen und die Öffnung des "Elfenbeinturms" Weltklimarat zugunsten aller Forscher mit einer paritätischen Führungszusammensetzung. 

 

V

1 Die Wissenschaft ist mit Wissenschaftsaktivisten durchsetzt und diese werden im Hintergrund durch Chefwissenschaftler unterstützt. Es ist höchste Zeit mit Vernunft sich auf belegbare Fakten aller Wissenschaftler zu konzentrieren, damit sachorientierte und nicht ideologische Diskussionen geführt werden müssen.

2 Mit Emotionen, Stigmatisierungen und dem Lächerlichmachen von Personen lenkt man, zwecks Machtbedürfnissen und fehlenden Fakten bzw. Sachargumenten, bewusst von zentralen Tatsachen ab und manipuliert so auch politische Parteien.  

Fundierte Lösungen brauchen keine gesellschafts- bzw. wirtschaftsfremde Ideologien und keine «Scham-Angriffe» auf die täglichen Lebensbereiche. Nur wenn die Klimadiskussion von den Parteiideologien entkoppelt wird, können sachliche und "hirngerechte" Entscheide getroffen werden.

 

W

1 Die Klima-Wissenschaft ist wie keine andere Wissenschaft von extremen Unsicherheiten geprägt und deshalb sind auch die eingeschränkt aufgezeichneten Daten der letzten zwei Jahrhunderte, welche den Klimamodellen zugrunde liegen, zum Teil sehr fraglich. Kommt dazu, dass die durchschnittliche Halbwertzeit von wissenschaftlichen Ergebnissen klein ist und dadurch Vieles noch unsicherer und komplexer wird. So kann das Klima weder wissenschaftlich noch real geschützt und gerettet werden.

2 Bekanntlich darf eine wertfreie Wissenschaft nicht nach demokratischen Regeln funktionieren, denn entscheidend sind gesicherte Fakten und nicht Mehrheitsverhältnisse und Konsens unter den Forschern. Es ist erstaunlich, dass in einer Studie zum menschengemachten Klimawandel ein Konsens von 97% behauptet wird, wenn der wirkliche Konsens weniger als 1% betragen hat, weil 2/3 von rund     12 000 Studien ausgeschieden wurden. So entstand die "97%-Lüge".  

3 Forscher müssen in der Politik ein "No-go" sein, weil sie sonst durch Abhängigkeiten ihren Joberhalt mit tendenziösen Wissenschaftsaussagen und Aktivismus verbinden müssen!

 

X

1 Wie kann die Klimaentwicklung über Jahrzehnte vorausgesagt werden, wenn die Trefferquote einer Wetterprognose (die Grundlage jeglicher Klimaentwicklung über 30 Jahre gesehen) über 7 Tage ungenügend ist?

2 Für nachvollziehbare und gesicherte Schlussfolgerungen braucht es eine jahrhundertlange, valide Datensammlung, welche aber in der Realität weitgehend lückenhaft vorhanden und diese ab ca.1850 einigermassen gesichert ist. CO2 wird für den Temperaturanstieg über den sogenannten Treibhauseffekt verantwortlich gemacht, obwohl alle Warmphasen nach der letzten Eiszeit ohne menschlich verursachtes CO2 wärmer waren als die jetzige. So wird der Klimawandel durch ein «Monster» vor allem aus der Verbindung zwischen Forschung, Staatsbürokratie und Medien beherrscht und zu einer Klimadiktatur gemacht.

3 Glaubwürdige Aussagen und Bewertungen brauchen lückenlose, evidenzbasierte ausgewogene und wissenschaftliche Grundlagen mit erhärteten Fakten. So muss auch das Pariser Abkommen, das nur durch bestimmte Eliten grünroter Prägung, ohne Bevölkerungsbefragung eingeführt wurde, in seiner Existenz hinterfragt werden.

 

Y

1 Das Klima sucht seit Jahrmillionen durch ein Auf und Ab immer wieder ein eigenes Gleichgewicht in der Natur herzustellen. 

2 Menschliche Klimaeingriffe mit einem riesigen finanziellen und menschlichen Aufwand bringen vielleicht kleine Zeitverzögerungen, sind aber wissenschaftlich und wirtschaftlich ineffizient und verhindern nachhaltige Lösungen für viel entscheidendere und wirklich änderbare Bereiche wie u.a. Bevölkerungsentwicklung, Ernährung, Wasserversorgung, Bildung und Umweltschutz.

Es sollte für Lösungen unmissverständlich klar sein, dass die gegenwärtige Erwärmung zum natürlichen Ablauf in der Erdgeschichte gehört und alle Medienhäuser mit ihren unreflektierten Katastrophen- und Weltuntergangsszenarien völlig unglaubwürdig sind. 

 

Z

1 Der Klimawandel hat einen völlig übertriebenen, sektirischen Stellenwert erhalten und ist zum Klimakult geworden. In Wirklichkeit ist es eine Ablenkung vor einer grossen Zeitbombe, nämlich den weltweiten Umweltbedrohungen. In diesen Bereichen kann, mit der Verhütung von Raubbau und Zerstörungen, ein Crash ganz klar noch verhindert werden.

2 Die Bereiche des Umwelt- und Ressourcenzerstörungen sind eindeutig menschengemacht und können, im Gegensatz zum natürlichen Klimawandel, mit konsequenten Vorkehrungen zu erfolgreichen Lösungen geführt werden.

3 Grundvoraussetzung für nachhaltige Umweltschutzmöglichkeiten ist primär das Funktionieren der Wirtschaft ohne einen ideologieunterlegten bzw. praxisfernen Umbau mit einem angestrebten Nullwachstum. Die Natur darf nicht vor Beschäftigung und Sicherheit an die erste Stelle gesetzt werden. Doch darf man für die Umwelt nicht Pseudovorkehrungen treffen, welche eine neue, profitorientierte "Klimaindustrie" mit Umweltbelastungen entstehen lässt.

 

FAZIT  

 

Es ist Zeit die Irrationalitäten und Ideologien zu vergessen, um eine praxisnahe Klimazukunft zu entwickeln. Der momentan fortgesetzte "Klimagate" mit völlig einseitiger (Medien)Manipulierung der Fakten und Tatsachen, bringt keine nachhaltigen Zukunftslösungen.

Statt einen für Wirtschaft und Gesellschaft unbezahlbaren Aufwand mit Verboten, Verzichten, Abgaben bzw. Besteuerungen gegen den Klimawandel einzurichten, sind alle Kräfte für effektive Lebensanpassungen an die nicht verhinderbaren Klimaveränderungen einzusetzen. Die Gelder müssen für viel wichtigere Bereiche (u.a. Wasserversorgung, Ernährung, Gesundheit, Familienplanung) und einen weltweit rigoros durchgeführten Umweltschutz eingesetzt werden, welche im Gegensatz zur Klimaerwärmungsverhinderung, wirklich realisierbar ist. 

Es darf nicht ein "entweder oder", sondern es muss ein "sowohl als auch" geben! Es müssen endlich mit bezahlbaren Technologien und Anpassungen die Realitäten berücksichtigt werden, damit die Welt-gemeinschaft nicht noch mehr gespalten wird und mehr Verlierer als Gewinner entstehen. 3.5.20 be

 

             

                                                                                                                                          Medien2

Heutiger Journalismus: Einseitige Gesinnungen mit Halbwahrheiten, statt ausgewogene Fakten 

                                                                                                                                                                                                                                                        

Noch nie standen den Menschen so viele Informationen und so viel Zeit für die Mediennutzung zur Verfügung wie heute. Trotzdem fehlt in der Bevölkerung weitgehend ein fundiertes und zusammenhängendes Wissen in geschichtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Bereichen. Die heutigen Berichterstattungen sind auf Kurzfristigkeit, Ideen und Trends fokussiert. Die Nachfrage nach zuverlässigen Informationen, um den Manipulationen zu entkommen, war nie grösser als heute. Es sind aber nicht evidenzbasierte Fakten und Argumenten, sondern weitgehend nur gezielte Aussagen zu bestimmten Sensationen, Meinungen und Ideologien, was uns die orchestrierten Staats- und Mainstream-Medien heute bieten. Auch die Lokalmedien benutzen immer mehr diesen Tripp. Dies führt zu einer zunehmenden Gesellschaftsspaltung (Stadt/Land, Werktätige/Eliten) und die Medien sind eindeutig die Hauptschuldigen!

 

Mit den Überinformationen («Infodemie») durch die Medialisierung entsteht eine Überforderung der Aufmerksamkeit und des Denkens. Einerseits werden in den Berichterstattungen des Mainstreams durch einen selbstdefinierten Verhaltenscodex mit einseitiger, tendenziöser bzw. suggestiver, gesinnungsangepasster Auswahl/Platzierung/Repetitionen von Themen, Bildern, Schlagzeilen, Fragestellungen, Begriffen, Gesten, Redeausschnitten, Interviewpersonen, Hörer-/Leserkommentaren die bevorzugte Weltanschauung einseitig gleichgeschaltet. Anderseits werden Meinungen mit unerhärteten Fakten in "weltbestimmende Tatsachen" umgewandelt und zugleich inhaltlich gleiche Botschaften durch "Framingeffekte" mit unterschiedlichen Formulierungen manipuliert. Die Ethik-/Moralschiene des «Gutmenschentums" grenzt, durch die systemintegrierte Intoleranz inkl. Fakenews, immer mehr Andersdenkende aus. Diese gesteuerte erzieherische Überheblichkeit, die indirekte Meinungszensur mit vielfach verstärkter Beschämung und Ächtung, verhindern eine ehrliche, unabhängige und kritische Berichterstattung für ein demokratisches Selbstverständnis. Kurz gesagt: Damit die Quoten mehr Gewicht als die Wahrheiten erhalten, werden mit einem emotionalen und wenig belegbaren Meinungs- statt Faktenjournalismus, die entscheidenden Wege und Mittel für mögliche Problemlösungen bewusst zugeschüttet und damit auch das Vertrauen zerstört.  

Um die Glaubwürdigkeit des Wissenschafts- und Wirtschaftsjournalismus ist es seit je her in den meisten Medien schlecht bestellt. Es ist eine einseitig reflektierte und instrumentalisierte Wissenschaftsgläubigkeit mit unsicheren, fehlerhaften Daten bzw. Modellierungen und schwacher Evidenz festzustellen. Ein Problem ist auch die Verwissenschaftlichung des Alltags mit dauernder Ängstebefeuerung. Dazu kommt eine Feindlichkeit gegenüber der Marktwirtschaft durch praxisferne Ideologien. Dass es der Bevölkerung schlechter geht, wenn Unternehmen als grösste Steuerzahler dauernd angeprangert und ausgehöhlt werden, verschweigt der Mainstreamjournalismus. Die Kultur der multimedialen Medienhäuser wird nicht also nicht einfach schlecht gemacht, sondern sie ist weitgehend selbstverschuldet fragwürdig durch den eigenen Wahrheitsanspruch, durchsetzt mit Tatsachenausblendungen, Halbwahrheiten und Diffamierungen. Die eindeutig zunehmende Unglaubwürdigkeit bei den Staats- und Mainstream-Medien hat die Hauptursachen beim "Wissenschafts- und Wirtschaftsanalphabetentum" bzw. dem überheblichen "Gesinnungs-Aktivistenmodus" mit Meinungsinflation ohne fundierte Fakten einer grossen Mehrheit der Journalisten, wo Objektivität und Ausgewogenheit ein Fremdwort sind. Es ist wirklich zu fragen, mit welchen Kompetenzen die Journalisten aller Medienhäuser, durch ihr sehr lückenhaftes Wissen bzw. Können und grossmehrheitlich ohne praktische Erfahrungen in den Wissenschafts-, Wirtschafts- und Berufsbereichen, fundierte bzw. ideologiefreie Informationen mit ihren beigezogenen, gesinnungsgleichen Experten bieten können. 

Der sogenannte Qualitätsjournalismus ist bei klarer Analyse ein oberflächlicher Sensationsjournalismus für menschliches Versagen und Skandale. Er ist auch eine Panikschleuder, der weitgehend nur von einem andauernden Notfallmodus, Pseudowissenschaften und schöngeistigen Werbespots in eigener Sache lebt und wegen Indiskretionen und Respektlosigkeiten zunehmend Einschränkungen durch die Politik aushalten muss. Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt sind wichtig, aber entscheidender sind Faktenwahrheiten, welche allen glaubwürdigen Aussagen unterlegt sein müssen. Eine Wahrheitsfindung kann durch ideologisch und moralisch gefärbte bzw. gewichtete Meinungen nie funktionieren, weil die hohen Wirklichkeitsverluste gewisser Menschen ein umfassendes Denken ausschliessen. Mit der zunehmenden Aufhebung der journalistischen Neutralität und Kompromissbereitschaft durch selbsternannte "Experten", erhalten Emotionen freien Lauf und dadurch entsteht auch die Unfähigkeit bei Problemen immer wieder kritisch nachzuhaken. Unabhängiger, seriöser und objektiver Journalismus hat damit in der «modernen» Berichterstattung weitgehend ausgedient, denn auch gezielte Angstszenarien, gleichgeschaltete Umerziehungsmittel und ein einseitiges bzw. unehrliches Bashing gehören ins Repertoire für «Klicks und Umsätze». Unter diesen Voraussetzungen werden Medieninformationen unter geistiger Wohlstandsverwahrlosung werden immer fraglicher.

Durch den "heimatmüden", aber subventionshungrigen «Hofjournalismus» (ein Verbund von Wissenschaft, Medien und Politik), entsteht eine gesellschaftsmanipulierende, unheilige und subventionierte Allianz im Dienste von Staat und Politikern. Die mit Staatsmillionen subventionierten Medienhäuser schicken sich auch immer mehr an, als "Speerspitze" mit einseitig übertriebenen Forderungen durch entsprechende Erstinformationen aus Politik und Wissenschaft vorauszugehen, um das "Kampffeld" in einer gewünschten Richtung zu räumen, damit nachher politisch Verantwortliche einmarschieren und die ausgeschlachteten Forderungen leicht festlegen können. Die Politik tut so, als ob sie alles weiss und wird durch die bevorteiten Medienhäuser entsprechend verherrlicht. Sie erkauft sich aber mit einer horrenden Geldverteilung auch die Loyalität bestimmter BürgerInnen- bzw. Interessengruppen, (u.a. Medienhäuser), steigert dadurch die Staatsmacht und macht als Vormund die Bevölkerung zum Mündel und die Demokratie zur Farce.  

Alles was nicht ins Medienkonzept des Mainstreams passt, erhält sofort den Anstrich von bösartigen Verschwörungstheorien oder es werden selbstgepushte "wissenschaftliche Studien" bzw. "gezielte Umfragen" angesetzt, um grundlegende Fakten zu verwässern. Die heute klar vom Staatstopf abhängigen Wissenschaften dürfen keinen Vorrang mehr erhalten, denn man weiss, dass eine echte Wissenschaft nicht nach Mehrheiten und Konsens funktioniert, weil wissenschaftliche Ergebnisse nie dauernd exakt bleiben und schnell wechseln können. Sonst führt dies zu einer manipulierbaren Gesinnungswissenschaft. Kommt dazu, dass neben den "Wissenschaftsaktivisten", welche an momentanen Wissenschaftsergebnissen für immer festhalten wollen, auch die Dateninterpretationen der involvierten Wissenschaftlerinnen durch ihren kollektiven Denkstil und ihre weltanschaulichen Präferenzen geprägt sind. Der Einheitsbrei in den vielen  "Fastfood-Berichterstattungen" beruft sich auf einem selbstdefinierten Wahrheitsanspruch. Die entsprechenden Ausgrenzungen von nichtpassenden Ansichten zielen auf die Einschränkung der Denk- und Handlungsfreiheit bzw. auf ein schlechtes Gewissen der Einzelnen. So werden mit den Nonsensbegriffen und Unwörtern "Skeptiker" bzw. "Leugner" Menschen ins Abseits gedrängt, um so die eigene Deutungshoheit und damit die Machtposition weiter im Mainstream zementieren zu können. 

Eine kritische vierte Gewalt als "Wachhund" der Politik gibt es heute fast nicht mehr. Deshalb gehören offizielle Faktenchecks, Umfragen, Langzeitstudien und Zensuren nicht in die Hände von Medienhäusern. Mit eigenen Untersuchungen oder die Vergabe an mediennah beauftragte Unternehmen und bzw. Experten wird sonst das Informationsmonopol mit vielen Manipulationsmöglichkeiten ad absurdum geführt. Noch schlimmer ist es, dass Medienhäuser gewisse Lern-Plattformen anbieten, um mit dem selbstpostulierten Qualitätsjournalismus die Bildungsstätten fachlich und ideologisch völlig einseitig instrumentalisieren zu können! Nur eine unabhängige und offizielle Faktenchecker ausserhalb der Medienlandschaft bringt eine echte Glaubwürdigkeit. 

Obwohl alle Medien in einer grossen Verantwortung stehen müssten, sehen sie die Schuld von unseriösen Informationen und Fakenews weitgehend in den selber definierten Verschwörungstheorien, welche weitgehend nichts anderes sind als der Widerstand von Realitäten gegenüber machthungrigen und "ausserirdischen" Eliten. Kein Zeitungsverlag schreibt momentan rote Zahlen und Medienhäuser weisen Jahresgewinne aus. Es ist deshalb für eine Demokratie verantwortungslos mit Staatssubventionen und Zwangsgebühren die Medienlandschaft für ihre Monopole zu fördern, denn Gelder bringen die grosse Gefahr von Käuflichkeit mit wechselseitiger Protektion. Dies heisst auch ganz klar weniger  Journalismus, denn nur eine freie Konkurrenz lässt einen echten Informations- statt den weitherum aktuellen Haltungsjouralismus mit Äusserungsverboten und Blockwartmentalitäten entstehen.  

Die Medienhäuser als "Panikorchester im Dauermodus" sind die grössten Manipulations- und Verdummungsanstalten unserer Zeit, welche für «Geist und Seele» der Menschen eine sehr starke Virenkrankheit darstellen. Diese einseitige Deutungshoheit mit ihren Narrativen ist ein Medienversagen grösster Tragweite für echte Demokratien. Das Hinterfragen mit Rede und Gegenrede von Prinzipien  verschiedener Politiker, Interessengruppen und Experten durch Querdenker sollte deshalb zur BürgerInnenpflicht werden, denn sonst entsteht mit einer "Wahrheit der Richtigen" eine Meinungszensur statt einer Meinungsvielfalt, was Radikalisierungen und Hass weiter verstärkt. So sind wir wieder im Missionierungs- und Kolonialzeitalter gelandet, wo eigenes Denken und Handeln anderen Völkern mit Zwangsmitteln übergestülpt werden sollen.  

Die grosse Mehrheit der Medien, als wichtigstes Korrektiv für eine fundierte Meinungsbildung gedacht, ist in ihrer Verfilzung mit Forschung und Politik völlig geldabhängig und frönt weitgehend einen Verlautbarungsjournalismus! Dazu nimmt eine Arroganz der Medienhäuser gegenüber der Landschaft und ihren Vertretern zu, um urbanen Ideen zur Mehrheit zu verhelfen. Mit den von Wissenschaft und Politik übernommenen und befeuerten "Worst-Case-Szenarien" und die Verherrlichung des "welterlösenden Gutmenschentums", provozieren sie starke Ausgrenzungen. Die integrierte Intoleranz bei diesem Überlegenheitsdenken, verhindert einen respektvollen und lösungsbasierten Dialog mit Andersdenkenden und führt zur Gesellschaftsspaltung. Es ist die "Gesinnungs- oder Haltungskultur" verbunden mit einer "Löschkultur" (=Cancel-culture), welche Rassismus und Fakenews durch Halbwahrheiten dauernd verstärkt. Am Schluss feiern sich die Mainstream-Medien als Sieger über das Böse. Doch letztlich werden sie noch unglaubwürdiger als sie es schon sind und stehen mit ihren tendenziösen Ideologien und Narrativen für die noch denkende Bevölkerung immer mehr im Abseits.  

Der einzige Rettungsanker für die Glaubwürdigkeit aller Medien wäre immer beide Seiten einer Thematik mit erhärteten Fakten transparent, ausgewogen und konsequent in einem speziellen Rahmen aufzuzeigen und separat dazu die Autorenberichterstattungen mit ihren Argumenten zu präsentieren. Das bedingt fundierte Recherchen (nicht die aktuelle copy/paste-Mentalität) und faktenunterlegte Informationen ohne ein ideologisches, alarmistisches und gefiltertes "Vorkauen", damit Leser und Zuschauer sich wieder selber das eigene Urteil bilden und Entscheide fällen können! Zudem sollten Tageszeitungen zu Wochenzeitungen umgestaltet werden, damit mehr vollständige und korrekte Substanz mit weniger Unausgegorenem entstehen kann. Die täglichen "(Wegwerf)News" kann man ruhig dem Netz überlassen.

 

Fazit

Durch die hohe Dominanz der grossen Medienhäuser verschwinden regionale Identitäten immer mehr. Das ganze Spektrum der Informationen als Grundversorgung für die Region in den Regionalmedien anzubieten, wäre aber ein unverhältnismässiger Aufwand. So zementiert ein einseitiger Mainstream weniger Medienhäuser mit gebetsmühlenartiger Hirnwäsche die Köpfe der Bevölkerung. Die gezielte Verengung des Meinungsspektrums, Meinungsdiktate und die Angst zu einer kritischen eigenen Meinung zu stehen nehmen klar zu. Da nützen auch grosse Reformen der Medienhäuser nicht viel, weil mit Inhalten, Produktion, Verteilung bzw. Datenkontrollmanagement keine wahrhaftigen Informationen, sondern nur ein Zusammengehen mit starken Machtgruppierungen aus den Kapital-, Tech- und Informationsgiganten und eine erkaufte Staatsabhängigkeit garantiert sind. Wer einigermassen noch selber denken kann, merkt es sofort: Das Vertrauen in die Medien aller Gattungen mit ihren Meinungsmonopolen geht immer mehr verloren, denn die eindeutig zunehmenden "Gesinnungsinformationen" mit weitgehend rot-grünen Ideologien bzw. einer "unangreifbaren Religion" und eine situativ anpassbare "Fassade des Gutmenschentums", brauchen keine Seriosität, keine belegten Fakten und keinen lebensnahen Realitätsbezug. Die Abos des Mainstreammedienhäuser kann man ruhig kündigen, denn der Trend geht eindeutig in eine "Correctness political" (=medienbestimmte Moral mit fixierter und bevormundender Identitätsideologie), einen einseitig politischen Positionsbezug und einen ideologischen Aktivismus mit einer einzigen Wahrheit. Objektive, evidenzbasierte und ausgewogene Fakten und Argumente fehlen immer mehr, was die gewollte Bildungsverwahrlosung zwecks Vernebelung der Tatsachen beschleunigt. Ausgewiesene Journalisten verlassen Medienhäuser, weil die Doktrin vielfach einen Selbstbetrug wegen den vorherrschenden, ideologischen Einschränkungen voraussetzen. Eine Quittung zu diesem "koordinierten Journalismus" mit Gleichschaltungen und Uniformierungen des Alltags für eine stark manipulierbare Flugsandgesellschaft wird schneller eintreffen als man denkt, denn Menschen können auf die Dauer nicht einseitig manipuliert und respektlos mit Halbwahrheiten und Fakenews hintergangen werden. /be 10.6.21

"Eine radikale News-Diät würde viele Medien überflüssig machen und für die Einzelnen mehr Klarheit, Ruhe und Zeit bringen, denn das Neue ist nicht das Relevante im Leben." (Rolf Dobelli) 

 

«Die gesellschaftliche Ortsförderung ist die Drehscheibe für Aufenthaltsqualität und das Gemeinwohl in jeder erfolgreichen Gemeinde.» (Thomas Egger, www.egger-partner.at/schweiz.html)

 

Fakten-Check:   

 

Welche Gemeinde bietet die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche, gesellschaftliche Ortsförderung?

 

Mit dieser Analyse auf den Grundlagen von schweizerischen Ortsförderungsorganisationen, erhält man ein klares Bild zur Lebens- und Aufenthaltsqualität in einer Gemeinde. Dadurch können auch wichtige Entscheidungen für erfolgreiche Gemeindeentwicklungen getroffen werden. Markieren Sie  Ihre Ja-Antworten.

                                                                                                                                                   Gemeinde/Stadt:……………………………………………..

                                                                                                                                                                                                                      

1. Besteht eine offizielle Ortsförderungsorganisation für die Lebensqualität (Aufenthalt und Gemeinwohl) und für die Identifikation mit der Örtlichkeit, Bevölkerung und Behörden?  

 Ja

Nein 

2. Ist die gesellschaftliche Ortsförderung eine

    -selbsttragende Dachorganisation für Bewohner, Besucher und die Wirtschaft      oder

    -ein selbstständiger Verein für die Bewohner    oder

    -eine offizielle Organisation/Stelle der Gemeindeorganisation    

 Ja

Nein

 

 

3. Gibt es ein Zusammenarbeitskonzept mit Unterstützung und Beratung (ThikTank) zwischen der Ortsförderungsorganisation und den Behörden? 

 Ja

Nein

4. Besteht eine offizielle Unterstützung der gesellschaftlichen Ortsförderung über das jährliche Gemeindebudget (mindestens Fr. 5.--pro Einwohner/Jahr)?

 Ja

Nein

5. Befasst sich die Ortsförderung mit gesellschaftlichen Optimierungen in den Bereichen Natur/Landschaftsbild – Ortsbild mit Einrichtungen/Infrastrukturen – Freizeit mit Kultur/Sport  -  Zusmmenarbeit bei Veranstaltungen/Unterhaltung -  Zusammenleben mit Kommunikation/Information?

 Ja

Nein

6. Gibt es eine Ansprech-/Auskunftsstelle oder ein Info-/Besuchsraum der gesellschaftlichen Ortsförderung für die Gemeindebewohner? 

Ja

Nein 

7. Hat die Ortsförderung ein professionelles Führungs-/Organisationskonzept für die Zusammenarbeit und die Aufgabenverteilung mit Leistungsvereinbarungen und Controlling?

Ja

Nein

8. Besteht ein transparentes Pflichtenheft mit klaren Abgrenzungen für die gesellschaftliche Ortsförderung?

 Ja

Nein

9 Gibt es ein Jahresprogramm der gesellschaftlichen Ortsförderung mit Berücksichtigung der Gemeinde-Leitbilder, einer mittel/langfristigen Planung und einer Prioritätensetzung?

 Ja

Nein

10. Werden die Gemeindeakteure durch die gesellschaftliche Ortsförderung untereinander vernetzt und die Zusammenarbeit auf einer offiziellen Plattform koordiniert?

 Ja

Nein

11. Wird die Bevölkekrung zur Mitarbeit in der gesellschaftlichen Ortsförderung animiert?

 Ja

Nein

12. Können alle Organisationen ihre Projekte bei der Ortsförderungsstelle anmelden, damit sie unterstützt werden können?

 Ja

Nein

13. Werden zur Optimierung der gesellschaftlichen Ortsförderung immer wieder Bevölkerungsumfragen durchgeführt?

Ja

Nein 

14. Ist die gesellschaftliche Ortsförderung konsequent auf alle Volks- und Altersschichten der Gemeinde ausgerichtet?

 Ja

Nein

15. Werden die Projektumsetzungen der gesellschaftlichen Ortsförderung unter den verschiedenen Gemeindeakteuren auch aufgeteilt?

 Ja

Nein

16. Gibt es Kontaktveranstaltungenmit der Bevölkerung zur gesellschaftlichen Ortsförderung?

 Ja

Nein

17. Werden Führungen oder "Tage der offenen Türe" für die Bevölkerung bei verschiedenen Gemeindestellen angeboten? 

 Ja

Nein

18. Wird die gesellschaftliche Ortsförderung in der Gemeinde durch die Behörden nachweislich anerkannt und geschätzt?

 Ja

Nein

19. Erhält die gesellschaftliche Ortsförderung durch die öffentlichen Medien regelmässige Unterstützung?

 Ja

Nein

20. Gibt es eine jährliche Auszeichnung für Einzelpersonen, Vereine und Organisationen für nachhaltige Beiträge zur gesellschaftlichen Ortsförderung?

 Ja

Nein

Resultat:        ….x Ja             

Bewertung: Ja: 18-20 ausgezeichnet; 14-17 gut: 10-13 genügend; 6-9 ungenügend; 1-5 schwach             /be 5.521

 


                                                                                                                                                                                                                      

 

 

Beurteilen Sie selber Medienbeiträge auf ihre Qualität!

(TV, Radio, Presse, Internetplattformen)

 

Grundlage siehe "Journalismus: Einseitige Gesinnungen mit Halbwahrheiten, statt ausgewogene Fakten" 

 

Titel: ….

Beurteilung: Jede Anwort erhält 1 – 5 Pt. (schlecht bis sehr gut), im Maximum also 10 Punkte pro Frage.

 

Fragen                                                                                Notizen                                                                                     Bewertung                                                                                                                                                    

1.Welcher Stil zeigt sich im Beitrag?    

                                                                                                                                                                                                                              

a) ein sachlicher Qualitätsjournalismus

   

b) ein oberflächlicher Sensationsjournalismus  

   

2.Was wird im Beitrag eingesetzt?

 

 

a) ein seriöser Präsentations-Codex

 

 

b) ein tendenziöser Präsentations-Codex 

 

 

3. Wie wird der Medienkonsument im Beitrag beeinflusst?

 

 

a) mit Meinungs- und Handlungsfreiheit

 

 

b) mit Meinungs- und Handlungsdiktaten 

 

 

4. Wie wird die Meinungsbildung gefördert?

 

 

a) mit  Aussagen zum Nachdenken

 

 

b) mit «vorgekauten» Aussagen

 

 

5.Wie wirkt die Berichterstattung?            

 

 

a) sachlich und neutral

 

 

b) ideologisch und emotional

 

 

6. Worauf beruhen Inhalte des Beitrags?

 

 

a) auf evidenzbasierten Fakten

 

 

b) auf Halbwahrheiten als Fakenews    

 

 

7.Wie ist der Beitrag aufgebaut?

 

 

a) breite Sichtweise und Argumente

 

 

b) enge Sichtweise und Argumente

 

 

8.Wie werden Tatbestände im Beitrag präsentiert?

 

 

a) ausgewogene Faktenlage «beider Seiten» einer Thematik

 

 

b) einseitige Faktenlage

 

 

9.Wo zeigen sich Unausgewogenheiten?

 

 

a) in ökonomischen Bereichen 

 

 

b) in ökologischen Bereichen

 

 

10.Wie wird im Beitrag argumentiert?

 

 

a) wissenschaftlich mit belegten Fakten

 

 

b) «gesinnungswissenschaftlich» auf der unbelegbaren Ethik-/Moralschiene

 

 

11.Wie ist das Verhältnis des Beitrages zur Wirtschaft, Forschung und Politik?

 

 

a) kritisch

 

 

b) unterstützend

 

 

12.Welche Journalismusart zeigt sich im Beitrag?

 

 

a) Eigenständiger «Wachhund-Journalismus» zu Ereignissen und Tatsachen

 

 

b) Abhängiger «Hofjournalismus» im Verbund mit Wissenschaft und Politik

 

 

Total

Bewertung  

105 - 120 sehr gut           90 -  104 gut   

75   -   89 recht gut          60 -   74 genügend

 

 

 

                                                                                                                                                                                               / be 7.5.21
 

 

 

 

 

                                                                           20170529 152740                                                                                                                        

 

Kommentar  

 

20 Jahre Dorfmarketing Einsiedeln und die gesellschaftliche Ortsförderung

 

Je mehr man in die Vergangenheit schaut, je mehr sieht man in die Gegenwart. Die Gegenwart ist ohne die Vergangenheit nicht zu verstehen, denn nur mit vergangenen Wurzeln und den aktuellen Situationen kann eine erfolgreiche Zukunft gestaltet werden. Der Weg des Dorfmarketings war 20 Jahre lang mit viel Licht und Schatten belegt, doch nun könnte eine positivere Phase anbrechen, weil Engagement und Zusammenhalt in der Bevölkerung nach der Coronazeit mehr denn je gefragt sind.

 

Ausgangslage

 

Ziel des Dorfmarketings ist es durch eine «gesellschaftliche Ortsförderung» die Lebensqualität der einheimischen Bevölkerung zu stärken. Der Begriff ist  verwirrend und löst immer wieder Diskussionen aus. Es geht nicht um eine Vermarktung der Region, sondern um die Aufwertung der gesellschaftlichen Aufenthaltsqualität und um das Gemeinwohl in der Bevölkerung. Für die Förderung der Lebensqualität sind Natur/Ortsambiente, Einrichtungen/Infrastrukturen, Freizeit mit Kultur/Sport, Zusammenleben/Zusammenarbeit und Kommunikation/Information die wichtigsten Bereiche. Das Dorfmarketing mit rund 180 Mitgliedern kann sicher eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit für alle Gesellschaftsschichten leisten, wenn man die vorhandenen Kernkompetenzen einsetzt und nicht mit Verwässerungen der Hauptziele «ein Mädchen für alles» wird.

 

Rückblick

   

Im Jahre 2001 wurde der Verein Dorfmarketing mit einer grossen Bevölkerungseuphorie ins Leben gerufen. Das verantwortliche Begleitunternehmen mit Thomas Egger als Hautverantwortlichen wurde aber bald zum «roten Tuch» erklärt, obwohl heute über 300 Gemeinden/Organisationen im europäischen Raum von der grossen Erfahrung dieser Ortsentwicklungsorganisation profitieren können. In Einsiedeln begannen schon nach einem Jahr Schwierigkeiten mit dem Führungskonzept, den Projektrealisierungen und den langen Berichterstattungs- und Kontrollwegen. Das Sekretariat wurde aufgehoben und der Vorstand musste sich mit reduzierten Möglichkeiten arrangieren. Ums Jahr 2007 begann ein öffentlicher Konkurrenzkampf über die «Vorherrschaft» in der Ortsförderung zwischen Einsiedeln Tourismus (ET) und dem Dorfmarketing, was in eine klare Einschränkung der Tätigkeiten des Dorfmarketings ausuferte. Zudem konnten die Behörden sich nicht mit den Zielen und Tätigkeiten des Dorfmarketings anfreunden, was sich daran zeigte, dass im Gegensatz zur Besucherförderung, schwache Unterstützungsgelder flossen und diese jahrzehntelang in der Jahresrechnung nicht sichtbar, sondern versteckt aufgeführt wurden. Im Jahre 2011 wurden die Beziehungen zwischen dem profitorientierten Einsiedeln Touismus und dem gesellschaftlich ausgerichteten Dorfmarketing, auf ein Minium heruntergefahren, weil v.a. das «Trittbrettfahren» und die Führungsansprüche des ET, trotz fehlenden Kompetenzen in der Ortsentwicklung, immer grösser wurden. Ein neuer Vorstand konnte sich ab 2015 mit klaren Verhältnissen und unabhängig von den Touristikern selbstständig weiterentwickeln. Gleichzeitig wurde mit der meistgelesenen Monatszeitung der Region, dem «Schwyzer Journal, online» (www.schwyzer-journal.ch) eine neue Plattform für Informationen zur gesellschaftlichen Ortsförderung geschaffen, welche immer wieder positive Reaktionen von vielen Gemeinden auslöst. Zusätzlich entstand die neue, schweizerische Webseite www.ortfoerderung-schweiz.ch, welche die wichtigsten Bereiche der Ortsförderung dauernd thematisiert.

Das Jahr 2019 endete damit, dass der Verein Dorfmarketing zum ersten Mal  an der Budgetgemeindeversammlung, für je drei Jahre Fr. 20 000.-- zugesprochen erhielt. Wenn das Geld für die eigene Bevölkerung und nicht für artfremde Begehrlichkeiten (wie u.a. REV-Ersatz in Wirtschaftsbereichen) eingesetzt wird, ist dies ein hervorragender Lichtblick für die regionale Entwicklung von «Dorf und Land» nach Corona.

 

Ausblick

 

Starker Zusammenhalt und Engagement sind nur möglich, wenn die Bezirksbehörden zur koordinierten Ortsförderung stehen und diese im Organigramm bzw. auf der Bezirkswebseite klar aufgeführt und integriert ist. Zudem sollte mehr «Hardware» (u.a. Einrichtungen/Infrastrukturen) statt «Software» (u.a. Veranstaltungen, die es zur Genüge gibt) angepackt werden. Ideal wäre auch ein Informations-/Begegnungsraum, damit sich die  ganze Bevölkerung und auch die Besucher über Region, Kultur/Sport und Politik orientieren und auch Schalterauskünfte der Bezirksverwaltung angeboten werden könnten. 

Das Dorfmarketing sollte, ohne Gelder in schon subventionierte Organisationen der Dienstleistungsbereiche (u.a. Wanderwege) zu investieren, die gesellschaftlichen Lebensbedürfnisse der eigenen Bevölkerung von Dorf und Vierteln in den Fokus stellen, sonst muss seine Existenz infrage gestellt werden.

Dem Verein steht heute ein CO-Präsidium mit 12 Mitgliedern vor. Die Schwerpunkt-Aktivitäten liegen in fünf Hauptbereichen (Natur/Ambiente, Einrichtungen/Infrastruktur, Freizeit mit Kultur/Sport, Zusammenleben/Zusammenarbeiten, Kommunikatio/Information)  und dazu sind mehrere Projekte angedacht oder in Realisierung, wo klar hervorgeht, welche Organisationen das Lead in der Projekteumsetzung haben. Für die Behörden sollte aber das Dorfmarketing auch zur unterstützenden «Fachstelle Gesellschaftsentwicklung» werden, also ein «Think-Tank» für Beratung und Entlastung des Bezirkrates.  

 

Fazit

 

Veränderungen müssen vor allem in den Köpfen eingeleitet werden. So dürfen nicht weitere 20 Jahre verstreichen, bis das Dorfmarketing in der Bevölkerung wirklich eine Selbstverständlichkeit ist. Es gilt auch die gesellschaftliche Ortsförderung in die Gesamtenwicklung des Bezirks offiziell zu integrieren. Damit kann die Euphorie des Jahres 2001 mit dem Motto «Das Dorfmarketing ruft und die Bevölkerung kommt» wieder Wirklichkeit werden

Entscheidend wäre auch die Lokalpresse, welche von sich aus gratis  die «Gesellschaftliche Ortsförderung» zu einem Dauerschwerpunkt der regelmässigen Berichterstattung machen sollte, wie es andere Gemeinden auch tun. Verteilen wir in Zukunft jährlich eine Auszeichnung für aussergewöhnliche Beiträge in der gesellschaftlichen Ortsförderung.

Werden Sie Mitglied mit Fr. 50.—im Jahr, denn das Dorfmarketing kann die Lebens- und Aufenthaltsqualität in der Region spürbar stärken/be 2.4.21 

 

«Die gesellschaftliche Ortsförderung ist die Drehscheibe für Aufenthaltsqualität und Gemeinwohl in jeder erfolgreichen Gemeinde.» (Thomas Egger, www. egger-partner.at/schweiz.html)

 

 

DORFMARKETING EINSIEDELN (DM)

 

CHRONIK: TÄTIGKEITEN 2001 – 2021

(gem. offiziellen Veröffentlichungen)                                               

 

GELUNGENES                                            GESCHEITERTES

Jahr                                                                                                 Jahr

2001/02

Gründung Verein Dorfmarketing

2002

                                                     Vorstand Nr. 1

2003

Diskussionsplattform Einsiedeln mit wichtigsten Akteuren

2003

Bevölkerungsumfrage: Massnahmen für die Ortsförderung

2004

Clinch-Wallfahrt

2004

Sportbroschüre Einsiedeln            Vorstand Nr.2

«Krah und Kräh» Kindermalhefte 1-3

2005

2005

2006

Themenweg: «Dorfrundweg – von Platz zu Platz»

2006

                                                     Vorstand Nr.3

2007

Gewa mit DM

2007

                                                     Vorstand Nr.4

1. Augustfeiertreffen Altdorf mit  Einsiedeln als Gast

2008

  

2008

2009

Start Eispark-Sponsoring durch DM

2009

Broschüre Einsiedeln             Vorstand Nr. 5             

Neue Webseite DM

Neue Weihnachtsbeleuchtung Dorf Einsiedeln

2010

Projekt Natureisbahn Euthal

2010

Start Kolumne «Kräh und Krah-Beiträge» im EA

Finanzielle Unterstützung der Infotafel ET beim Hauptplatz

2011

Panoramaweg Sihlsee mit Infotafeln

2011

Neues Konzept der Ortsförderung für Einsiedeln

Gewa 2011 mit DM

Beurteilungsbericht durch DM zum Weihnachtsmarkt Einsiedeln

Webseitenbeitrag: „Einsiedeln im Wandel der Zeit“

2012

Siegerpodest für Vereine

2012

Projekt Beschriftung von hist. Gebäuden und Wegen im Dorf

Ironbike-Sponsoring

Projekt „Gärtli“

Plakat „Jahresveranstaltungen Einsiedeln“ am Bahnhof

Charta „Gesunde Bergregion“

Plakat «Museen in Einsiedeln» am Bahnhof

Projekt „Zunftbaum“

DM-Unterstützung «Naturspielplatz Egg»

Konzept «Aufwertung Hauptstrasse»

Volksabstimmung: Begegnungszone Hauptstrasse

Neue Panoramatafel Vogelherd

Neue Webseite EinLink  

2013

Wasserwelten auf Webseite (EinLink)

2013

Begrüssungstafeln in Biberbrugg

Kulturwelten auf Webseite (EinLink)

Projekt Foxtrail

Malbüchlein Kräh und Krah Nr. 4

Einsiedeln «Höhen-Rundwanderung»

Vereinsumfrage im Bezirk zur Zusammenarbeit

Projekt Slow-up

Erstes Neuzuzügertreffen mit DM

Blumenkörbe in der Hauptstrasse

Einrichtung eines Vereinsarchivs

Ruhebänke am Bahnhof und in der Hauptstrasse

Begrüssungstafeln für Dorfeingänge

Mitarbeit Projekt EKS

IG Natourspass mit DM

2014

Broschüre: Brunnenrundgang Dorf

2014

Paracelsuspark: Info-Rundgang mit Tafeln zu Paracelsus

Kapellen-/Schutzhüttenweg um den Sihlsee

Fussgängerleitsystem im ganzen Dorf

Werbung DM: Kugelschreiber

Projekt Tischmesse für Jugendvereine

Projekt «Memory für Familien»

Projekt «Plattform Einsiedeln» mit den Hauptakteuren der Gemeinde

Neue Broschüre zu Paracelsus

2015

Unterstützung des Projekts Angelika

2015

                                                     Vorstand Nr.6

Broschüre „Einsiedeln im Wandel der Zeit“ für Neuzuzüger

Reportage über das DM in einer EA-Broschüre

2016

Neuer Veranstaltungskalender für die Region

2016

„Banner“ mit Persönlichkeiten und Traditionen über der Hauptstrasse

2017

Wetterstation am Bahnhof

2017

Plattform „Einsiedeln plus“ mit allen wichtigen Akteuren der Gemeinde

Neue Webseite des DM

Zeichenwettbewerb für Schulen

Start der Renovation "Galgenchappeli"

Eröffnung des neuen «Freitagsmarktes»

Mitarbeit bei «Hiesig choched hiesigs»

Infoevent «Willerzeller-Viadukt»

Neue "Anlaufstelle Kornhausstrasse" für DM

Mitglieder-Event Cineboxx

2018

Einweihung Galgenchappeli

2018

Neuer Vereinsname

Neuzuzügertag mit DM-Infos

2019

Weekend am See

2019

100 Bäume-Projekt für’s Dorf

OpenAirKino

Neuzuzüger-Treffen mit DM

Aktion «Poschtä z’Einsiedlä»

Kolumne „Guettag“ im EA (ehemalig „Kräh und Krah“)

2020

Kolumne „Guettag“ im EA

2020

                                                    Vorstand Nr.7

Aktion «Ä starche Gaischt»

Weekend am See

                                                                  

Sitzbänke im Dorf

Neuzuzüger-Treffen mit DM-Infos

 

 

 

 

 

                     

                                                                                                       

 

"Einwohnerschafts-IG" als Vorlauforganisation eines Gemeindeparlaments?          

 

Seit Jahrzehnten beteiligt sich nur eine Bevölkerungsminderheit an den politischen Prozessen in unserem Staat und überstimmt vielfach eine (schweigende) Mehrheit. Wie könnte nun das politische Engagement der Bevölkerung anderweitig verstärkt werden? Mit einer offiziellen «Einwohnerschafts-IG» für ein dauerndes Mitwirkungsverfahren der Bevölkerung soll ein bereits funktionierendes Modell kurz vorgestellt werden. Ausgestaltung und Anpassungen sind dann Sache der jeweiligen Gemeinden.  

 

1. Organisation

 - Gründung einer offiziellen "Einwohnerschafts-IG" für eine Mitarbeitsmöglichkeit der

   Bevölkerung, unabhängig von Parteien und Behörden  

 - Bestimmung eines Führungsteams und Bereichsleiter mit 7-9 Personen aus wirtschaftlichen

   und gesellschaftlichen Vereinigungen und Organisationen  

 - Startveranstaltung der "Einwohnerschafts-IG" für die ganze Bevölkerung  

 

2. Bereiche

    Wirtschaft   +   Gesellschaft in gleichwertiger Gewichtung

 

3. Zielesetzungen  

 

 - Aktuelle Bedürfnisse der Bevölkerung schnell bei den Behörden einfliessen lassen  

 - Gezielte Inputs für einen qualitativ optimalen Wohn-, Arbeits- und Freizeitort geben

 - Positive Voraussetzungen für die Ansiedlung neuer Arbeitgeber schaffen  

 - Die mittel- und langfristigen Planungen aller Bereiche in eine gesamtheitliche Sicht einbetten

   mit Kontrolle der Umsetzungen  

 - Die Finanzsituation in den Griff bekommen oder behalten (u.a. Steuerfuss,

   Nettosteuerzahler, Gebühren, Investitionen, Kosteneinsparungen) 

 

4. Mitarbeitveranstaltungen für die Bevölkerung

 

  Mittel-/langfristige Planungen mit Diskussionen, Workshops und Projektvorschlägen)  

  - Festlegung des Ist-/Sollzustandes bei Vorhandenem und Gewünschtem in der Gemeinde  

  - Zusammenstellung wichtiger Indikatoren, wie Investitionen, Betriebskosten,

    Einnahmen und finanziellerDeckungsgrad bei Geplantem  

  - Beurteilung der Benutzungsaussichten der möglichen Angebote nach Bevölkerungsschichten

    und Besuchern 

  - Setzen von Prioritäten, Etappierungen und Realisierungshorizonten für die Projekte

  - Eingaben von Vorschlägen an die Behörden  

 

5. Stellungsnahmen zu Behördenvorlagen

     

  - Analyse der Vorlagen nach Inhalten, Wirkungen und Kosten durch ein Führungsteam,  

    Bereichsleiter (Bau/Infrastrukturen, Umwelt/Mobilität, Bildung/Kultur/Sport,

    Gesundheit/Soziales, Volkswirtschaft/Finanzen) und Bevölkerung

  - Kommentarabgabe zu den Vorlagen an die Behörden

  - Berichterstattungen zu den Vorlagen in der Presse und auf der Gemeindewebseite  

 

Fazit

Die Nähe zu realen Situationen durch eine Zusammenarbeit mit den Behörden, bringt mehr Verantwortung, grösseren Bezug zum Gemeindegeschehen und kann ein Gemeindeparlament ersetzen. /be 20.2.21

 

Beilagen

«Checkblätter» zum IST- und SOLL-Zustand in den Bereichen Wirtschaft und Gesellschaft

 

 

Checkblatt Gemeinde: Gesellschaftliche Lebens- und Aufenthaltsqualität  (zum Ergänzen) 

 

Für die gesellschaftliche Lebens- und Aufenthaltsqualität sind fünf Bereiche entscheidend.

 

1. Landschaftsbild/

    Ortsbild

IST-ZUSTAND: 

                                                                                 

Öffentlicher Schmuck:

-Flaggen

-Blumentröge   

-Strassen-/Platz-Beleuchtungen

-Wasserbrunnen in Quartieren

                       

SOLL-ZUSTAND:                                                                        Prioritäten 1-3                                                   

Öffentlicher Schmuck

-Fassadenschmuck

-Kandalaber mit Blumenampeln

-Strassenbanner zu Persönlichkeiten und Traditionen  

-Kunstobjekte auf Strassen und Plätzen

           

 

2. Einrichtungen/

    Infrastrukturen

   

IST-ZUSTAND: 

-Aussichtspunktenetz 

-Orts-Museum

-Private Museen (Spielsachen, Musikinstrumente, Festungen,)

-Erleblnispfade (Natur, Landwirtschaft, Industrie, Ortsgeschichte, Religion) mit

-Installationen als Erlebnispunkte

-Alte Handwerkerstätten (u.a.Sägerei, Druckerei, Schmiede)

-Velo-Parkplätze-Netz

-Ruhebänke-Netz

 

SOLL-ZUSTAND:                                                                              Prioritäten 1-3    

-Offizieller Gemeindeplatz

-Aussichtsturm

-Einheitliche Möbelierung des öffentlichen Raums

-Ausgedünnter «Verkehrs-Schilderwald und dezente Werbeflächen»

-Flanierzonen

-Wegleitsystem für den Langsamverkehr

-Überdachte Veranstaltungsbühne im Park

-Fixer Ausstellungsplatz für Landwirtschaft, Handwerk/Gewerbe,

 Dienstleistungen und Feste

-Elektrofahrzeuge für Grossgruppentransort

-Klein-Tierpark/Streichelzoo  

-Infozentrum zu Fauna und Flora der umgebenden Naturlandschaft

 

 

3. Kultur-/Sport-

    Angebote und

   Zusammenarbeit

IST-ZUSTAND: 

-Panoramaweg mit Infotafeln

-Hist. Ortschafts-Rundweg

-Wasserbrunnen-Rundgang

 

SOLL-ZUSTAND:                                                                               Prioritäten 1-3

-Koordination aller Veranstaltungen

-Digitales Bilder-/Foto-Filmmuseum

-Kulinarischer Rundweg

-Milch-Käsereiweg

-Ausstellungssaal für Kunsthandwerk, Bilder, Skulpturen

-Künstlerweg

-Rätselparcours-Stationen zur Gemeinde

    

 

 

IST-ZUSTAND: 

Frühling/Sommer/Herbst:

-Fussballplätze

-Tennisplätze

-Beachvolleyballplätze

-Naturspielplatz

-Kinderspielplätze 

-Wanderwegnetz mit Feuerstellen

-Mehrtage-Wandertrail von Alp zu Alp mit Uebernachtungen und Essmöglichkeiten

-Moorwege

-Bikenetz/E-Bikenetz mit Trinkwasserstationen

-Minigolfplatz

-Erholungspark

-Seeuferweg 

-Hüpfburg indoor

Winter:

-Langlaufloipen

-Skipisten

-(Kunst)-Eisfeld

-Winterwanderwegnetz

-Schlittelbahn

-Schneesschuhlauf-Netz

 

SOLL-ZUSTAND:                                                                                 Prioritäten 1-3

Freizeitpark mit Mehrfach-Angeboten, Verpflegungsmöglichkeiten

und Ausgangs-/Zielort für:

-Spazierwegnetz

-Aussichtspunktehöhenweg

-Kulturweg zur Geschichte von Einsiedeln

-Flusswege

-Fitnessparcours

-OL- Parcours 

-BMX-Parcours

-Wellnessgeräteparcours

-Kletterwand

-Bocciadrom

-Kneipweg

-Barfussweg

-Gripspfad

-Schienenveloparcours

-Badesee mit Wasserwelten

-Seerundweg mit besonderen Stationenaktivitäten

Sportzentrum 

-Sporthalle

-Eisbahn für Eislaufen, Eishockey, Eisstockschiessen, Curling

-Fussballfeld

-Platz mit Gesellschaftsspielen: Bodenschach, Boccia, Pétanque,

 Tischtennis 

Bergarena mit Sessellift, Rodelbahn, Seilpark, Bikepiste, Restaurant,

Schneesportpisten               

Seezentrum mit Bootsverleih, Badestellen, Land-/Wasserspiele, Bistro  

4.Zusammenleben

   und

  Veranstaltungen

IST-ZUSTAND:  Besondere Angebote/ Veranstaltungen / Projekte

Anlässe organisiert durch Vereine/Spezialorganisationen                                                                   

 -Fasnacht                                                                              

 -Märkte (Frühjahr, Sommer, Herbst)                               

 -Wochen-Frischmarkt

 -Weihnachtsmarkt                                                               

 -Kinderspielfest                                                                    

 -Seifenkistenrennen                                                             

 -Musikfest                                                                             

 -Chilbi                                                                                     

 -IronBikeAnlass

 -Airbord-Anlass                                                                                                                                          

 -Alpabzug                                                                               

 -Chlauseinzug                                                                        

 -Kulinariktag                                                                            

 -Neuzuzügertag                                                                     

 -Open Air Kino

 -Klein-/Volkstheater

 -Museumsnächte

 -Anlässe durch Musikformationen

 -Slowup-Weekend 

 -Trackingtourenangebote mit Tieren

 -Kutschenfahrtenangebote

 -Fluss-/Seeschifffahrts-Angebote

 -Ausstellungen mit regionalen Angeboten       

               

SOLL-ZUSTAND:                                                                                      Prioritäten 1-3

-Organisierte Freiwilligenarbeit

Anlässe

-Monatliche Ortsführungen und Degustationen

-Tischmesse für Jugendvereine

-Bewegungstag für alle

-Erlebnispakete für Familien und ältere Menschen mit Thema

 Natur und Kultur

-Ortsfest für die Bevölkerung

-Betriebs-Besichtigungen: u.a. Sägereien, Käseproduktion,

Fleischtrocknerei, Rösterei, Imkereien

  

 

5. Kommunikation/

    Information

   

IST-ZUSTAND: 

-Webseite der Gemeinde

-Einheitlicher Veranstaltungskalender

-Regelmässige Info zur gesellschaftlichen Ortsförderung und Wirtschaft

-Infoschriften/Infoplattform zur Ortschaft, zu Persönlichkeiten, zu Anlässen/Aneboten

-Einkaufsanimations-Konzept für Einheimische: "A starchä Gaischt"

 

SOLL-ZUSTAND:                                                                                     Prioritäten 1-3

-Hinweis-/Veranstaltungstafeln an Ortseingängen

-Anschriften von historischen Gebäuden und Plätze

-Schaufensterecken mit einheimischen Produkten und Traditionen

-WELAN-Hotspots

-QR-Code-Anschriften des Kulturerbes

-Koordinationsstelle Freiwilligenarbeit

-Digitale Freizeitkarte der Region

-Infostelle Gesellschaftliche Ortsförderung

-Jahresauszeichnung für Beiträge zur gesellschaftlichen Lebensqualität

 (Einzelpersonen und Vereine)

-Internet-App für Anregungen und Kritik durch die Bevölkerung

-Infocenter der Gemeinde über Natur – Kultur - Wirtschaft - Gesellschaft 

 und  Politik

siehe auch der Beitrag: "Das Beste vom Besten zur gesellschaftlichen Lebensqualität"

 

 

Checkblatt Gemeinde: Wirtschaftliche Lebens- und Aufenthaltsqualität (zum Ergänzen)

 

Dazu sind die Ressorts, ihre Leitung und die Gemeindebehörden verantwortlich.

 

1.Volkswirtschaft/

   Sicherheit

IST-ZUSTAND: 

Mangelnde Beschäftigungsangebote

 

SOLL-ZUSTAND:         

«Attraktivitätskonzept» und Erleichterungen für Niederlassungen von Unternehmen

           

 
 

IST-ZUSTAND: 

Grosser Pendel-/Besucherverkehr mit Stau, Lärm, Verschmutzungen

 

SOLL-ZUSTAND:         

-Verkleinerung der Belastungen durch Trennung der Verkehrs-Systeme

-Tempo 30 überall

-Kanalisierte Parkplatz-Zu-und Wegfahrten

-Lenkungssystems für den Langsamverkehr

-Grosse Peripherieparkpplätze mit Shuttledienst

 

 

3. Infrastruktur

IST-ZUSTAND:   

Sanierung von Plätzen und Strassen mit teuren  Belägen

 

SOLL-ZUSTAND:         

Mehr Abwechslung in der Strassenoberflächengestaltung für ein besseres Ambiente

 

 

4. Liegenschaften 

    Sport 

    Freizeit

IST-ZUSTAND: 

Verzettelte und unkoordinierte Projekte

 

SOLL-ZUSTAND:         

 Hotspots zur Vielfachnutzung als Treffpunkt für`s ganze Jahr für alle Bevölkerungsschichten 

 

 

5. Planung /

   Gewässer

IST-ZUSTAND: 

Bruchstückhafte Gesamtplanung ohne mittel-/langfristige Einbettung aller Bereiche ins Ganze

 

SOLL-ZUSTAND:         

Gesamtplanungskonzept mittel- und langfristig mit Finanzaufwand, Benutzungserwartungen, Prioritäten, Etappierungen und Realisierungsterminen

 

 

6. Bildung/Kultur  

IST-ZUSTAND: 

Dezentrale Schulinfrastruktur

 

SOLL-ZUSTAND:         

Teilzentralisierung der Schulen für günstigeren Unterhalt und Effizienz

 

 

7. Soziales/Gesundheit 

 

IST-ZUSTAND:   

Mangelnde Finanzen und Verschuldungen im Gesundheitsbereich bzw. beim Spital

 

SOLL-ZUSTAND:         

Vereinfachung, Zusammenlegung und Umfunktionierung von Gesundheitseinrichtungen  

 

 

8. Finanzen/

    Informatik/

    Controlling 

IST-ZUSTAND: 

-Allg. Finanzknappheit

-Steuerteufelskreis: hoher Steuersatz, Nettosteuerzahler, Nettosteuerbezüger und hohe Gebühren

-schlechte Kosten-Nutzenverhältnisse bei den Investitionen

 

SOLL-ZUSTAND:         

Ausgeglichenes Budget für die breite Öffentlichkeit mit langfristiger Gesamtplanung von 15-20 Jahren, Sparen und Verschiebungen von Investitionen

 

 

9. Präsidiales/

    Kommunikation/

    Information/

    Koordination

IST-ZUSTAND: 

Keine klaren, sachübergreifenden Gesamtinformationen

 

SOLL-ZUSTAND:         

-Transparentes und koordiniertes Infokonzept auf "allen Kanälen" aus einer Hand 

-Schaffung einer "Einwohnerschaft-IG" für ein dauerndes Mitwirkungsverfahren der Bevölkerung

 

siehe auch Plattform:  www.facebook.com/Machmitschweizch-101950078347016/ 

  

 

 

 

                                                                                                                                   Mini dini Schwiiz

 

 

Das Beste vom Besten zur gesellschaftlichen Lebensqualität

(aus "Mini Schwiiz - Dini Schwiiz" 2020, SRF)

 

Die gesellschaftliche Ortsförderung ist als Drehscheibe des Gemeindelebens eine starke Visitenkarte für die Aufenthaltsqualität der eigenen Bevölkerung. Folgende Bereiche sind entscheidend:

                                                        

1. Natur/Ortsbild                                                                         

Umweltsituation/ Ortsbild mit Ambiente und Gemütlichkeit        

                         

2. Einrichtungen/Infrastrukturen                                      

Oeffentliche/kulturelle Gebäude, Sportstätten, Motorisierter/langsamer Verkehr  

 

3. Kultur-, Bewegungsangebote/Veranstaltungen        

Geschichte/Traditionen, Kulinarik, Ortsfeste          

 

4. Zusammenleben/Zusammenarbeit                                 

Vereinstätigkeiten, Freiwilligenarbeit, Nachbarschaftshilfe       

 

5. Kommunikation/Information                                              

Wege, Mittel, Verständlichkeit

                 

Die SRF-Sendung «Mini Schwiiz – dini Schwiiz» hat 2020 mehrere Bereiche präsentiert. Wir bieten eine Auswahl der besten Beiträge, welche auch jederzeit bei SRF abrufbar sind.  www.srf.ch/play/tv/sendung/mini-schwiiz-dini-schwiiz?id=9bdd1330-0ee1-46df-851e-daea6420f45f    dann Ortseingabe

 

 

                                                                                                                                                                                                           Teil 1

1. Natur/Ortsbild                                          2. Einrichtungen/Infrastruktur                        3. Kultur/Bewegung mit

    und Orte                                                        und Orte                                                           Veranstaltungen und Orte

Teufelsfels, Surava/GR

Planetenweg, Laufen/BL

Kulturweg, Schwellbrunn/AR

Findlingsstätte, Erlach/BE

Bänkliweg mit Ortsgeschichte, Wauwil/LU

Dorfrundweg, Varen/VS             

Dinosauriergrube, Frick/AG

Trinkwassertunnel, Büron/LU

Milch-Kräuter-Käsereiweg, Hergiswil/LU

Kraftort Verenaschlucht, Rüttenen/SO

Webhaus, Santa Maria/GR

Lorze-Industrieweg, Cham/ZG

Bergschlucht, Zermatt/VS                 

Alte Sägerei, Egg/ZH

Bocciadromo, Wülfligen/ZH

Risletenschlucht, Beckenried/NW

Backofenhaus, Bargen/BE                 

Kanufahrten, Spiez/BE

Brudertöbelihöhle, Ganterschwil/SG

Alte Mühle, Santa Maria/GR

Pétanque, Zurzach/AG

Tropfsteinhöhle, Schlosshalde/AG

Töpfereiwerkstatt, Basel Wettsteinquartier

Finnenbahn, Unterterzen/SG

Drachenhöhle, Ennetmoos/NW

Weinkellerei, Diessenhofen/TG

Montainbikeparcours, Bad Ragaz/GR

Amonitenhöhle, Herznach/AG

Dürrbirnenfabrik, Auw/AG

Hüpfburg, Rohrbach/AG

Bergsturzgebiet, Tamin/GR

Schnapsbrennerei, Mollis/GL                             

Seilschussfahrt, Grindelwald/BE

Wanderhöhenweg, Gadmen/BE

Textildruck, Lenzburg/AG

Schlachtfeld-Rundbild1388, Näfels/GL

Aussichtspunkt Schlössli, Olten/SO

Alte Schmiede, Beinwil/SO                 

Ausstellung Sgraffito, Silvaplana/GR

Park, Stadt Zürich Kreis 9

Steinmetzerei, Muttenz/BL

Klosterbibliothek, Engelberg/OW

Naturbad, Hausen a. Albis

Motowerkstatt Harley, Zürich Aussersihl

Kirche und Glockenwerk, Bülach/ZH

Duftweg, Wangen/AG

Schieferbergwerk, Engi/GL

Kapelle als Kraftort, Eggenstanden/AR                        

Naturschutzgebiet mit Versteinerungen, Liesberg/BL

Kraftwerk und Fischtreppen, Hagneck/BE

Jazzband, Bleienbach/AG

Barfussweg, Gonten/AR

Wursterei, Wald/ZH

Guggenmusik, Erschwil/SO

Fischersee, Burgäschi/SO

Käserei, Langrickenbach AG

Chlausjagen, Baar/ZG

Kastanienweg, Mörel /VS

Holzmaskenatelier, Kriens/LU

Alphorngruppe, Münsingen BE

 

Die realisierten Angebote der einzeln aufgeführten Gemeinden bieten die Möglichkeit, dass auch weitere Gemeinden situationsangepasst, etwas Anziehendes für die eigene Bevölkerung verwirklichen können. Wichtig ist es vor allem niederschwellige Projekte anzugehen, welche möglichst alle Generationen ansprechen, diese zusammenbringen und auch mit Freude benutzt werden. /be 1.1.21 

 

PS. Verlangen Sie die ganze Jahressammlung 2020 gratis per mail.                

 

                                                                                                                                                            Lebensqualitt

 

 

Erfolgsvoraussetzungen für eine gesellschaftliche Ortsförderung

 

Für jede attraktive Gemeinde ist, neben der Wirtschaftsförderung (u.a. mit dem Tourismus), eine offizielle, gesellschaftliche Ortsförderung das zweite, entscheidende Standbein. Es geht hier um die tägliche Lebens- und Aufenthaltsqualität für die eigene Bevölkerung. Als Drehscheibe ist dieser Bereich der beste gemeinsame Nenner für Gespräche zwischen Behörden, Gemeindeakteuren und der Bevölkerung, um die Zukunftsentwicklung gemeinsam gestalten zu können.

 

Kriterien für eine starke Entwicklung  

 

1. Anziehende Natur, Ortsbild und Ambiente             

                                

     Landschaft, Ortsoptik, menschlicher Umgang

 OF 02             20171005 150138 1

 

2. Gefragte Einrichtungen, Infrastrukturen und Produkte                

 

     Instandstellungen – Aufwertungen – Neuentwicklungen

       -Strassen/Wege, Plätze, Gebäude                                                                                             

      -Verkehrsgestaltung: Konzept Langsam- und motorisierter Verkehr                                                       

      -ortspezifisches Produkteangebot aus verschiedenen Wirtschaftssektoren          

 

     FWL System OF 15  

 

 

3. Attraktive Veranstaltungen, Besichtigungsmöglichkeiten und Unterhaltung                 

               

     Natur    -    Kultur   -    Sport/Bewegung      

 2bbbb OF Museum                          Tesserete Foto 5

 

4. Rücksichtvolles Zusammenleben, Sicherheit und koordinierte Zusammenarbeit

               

     -Familien-/Kinderangebote                                                                                             

     -Jugend-/Altersangebote                                                                                                                

     -Vereins-/Freiwilligenarbeit

     -Bevölkerungsfeste                                                                                            

     -Soziales Netzwerk                     

P1040829            Foto Feuerwerk der Musik    

 

5. Transparente Kommunikation und Information               

               

     Kommunikationskonzept     -    Informationsnetz    -    Infostellen/Infocenter     

 

                                                                        OF WS Infos

 

Zusammenfassung                                                                          

 

In der gesellschaftlichen Ortsförderung geht es um die Zusammenarbeit zwischen Behörden, Gemeindeakteuren und der Bevölkerung, damit die Gemeinde im Alltag zu einer "Feriendestination" werden kann. Mit einer offiziellen Koordinationsplattform und Ansprechstelle sollen Projekte aufgegriffen, mittel-/langfristig geplant, priorisiert, etappiert und umgesetzt werden, sodass die Mehrheit der Bevölkerung dahinterstehen kann.                                           

"Eine organisierte, gesellschaftliche Ortsförderung bringt starke Bindungseffekte, damit Menschen verstanden, sozial aufgehoben und emotional ernst genommen werden können.» /be 1.9.20  

            

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

                                                                                                                                                         visitenkarte

 

Eine offizielle ORTSFÖRDERUNG – die VISITENKARTE erfolgreicher Gemeinden!

 

„Eine grosse Ausstrahlung auf dem ganzen Gemeindegebiet misst sich immer an der offiziellen und professionellen Ortsförderung.“

 

Die gesellschaftliche Ortsförderung ist eine wichtige Triebfeder für die Gemeimdeentwicklung. Damit werden vor allem Wohlgefühl, Sicherheit und Identifikation in der Bevölkerung nachhaltig gefördert.  

 

1. Die Begriffe sind klar zu definieren

                                                                                                                                              

Für Bevölkerung und Behörden ist die Ortsförderung ein entscheidender Bereich, mit welchem die Zukunftsentwicklung beeinflusst und spürbare Mehrwerte geschaffen werden können. Sie ist eine Drehscheibe der Gemeinde, welche die grundlegenden Ressortbereiche optimal koordinieren und Divergenzen volksnah lösen kann. Wichtig ist dabei eine transparente und praxisnahe Einrichtung mit Hauptverantwortung bei den Behörden.

Die Wirtschafts- und Orts(Gesellschafts)förderung hat folgende Schwerpunktbereiche: 

 

-Natur                  -Nutzung und Schutz

 

-Wirtschaft          -Stärkung der Wirtschaftssektoren durch Vergrösserung der Branchenvielfalt

                              mit Vereinbarungen und neuen Beschäftigungsangeboten       

 

-Gesellschaft     Aufwertungen von

                            -Orts- und Landschaftsbild  

                            -Einrichtungen und Infrastrukturen

                            -Angebote in Kultur und Sport und Veranstaltungen

                            -Zusammenleben und Zusammengehen

                            -Kommunikation und Information

 

2. Die Ziele sind unmissverständlich zu benennen

 

Nur eine offizielle Ortsförderung kann ein anziehendes Umfeld mit Lebensqualität, Wohlergehen und sozialem Zusammenhalt optimal koordinieren. Um eine attraktive Wohn-, Arbeits- und Freizeitregion entstehen zu lassen, ist ein klare Auslegeordnung und Bündelung aller Kräfte notwendig. Dazu braucht es eine offizielle Stelle mit praxisnahen Organisations-, Planungs- und Umsetzungskompetenzen, welche sich mit dem fortdauernden Erhalten, Aufwerten und Neuentwickeln von Angeboten beschäftigt bzw. diese innerhalb der Gemeinderessorts koordiniert. Primär sind Menschen und Produkte, nicht die Vermarktung entscheidend. Es geht also letztlich darum möglichst viele Akteure (u.a. Organisationen und Freiwillige) "auf das gleiche Schiff zu nehmen", um so Anerkennung, Zusammenarbeit und Zufriedenheit in der Gemeindeentwicklung zu erreichen.

 

3. Die Erfolgschancen hängen von den vorhandenen Voraussetzungen ab

 

Die Begriffe „gesellschaftliche Ortsförderung“ für die Bewohner und "wirtschaftliche Ortsvermarktung“ für die Besucher müssen durch Kompetenz- und Arbeitsteilung klar auseinander gehalten werden.

Private Unternehmen und Investoren müssen erleichterte Voraussetzungen für Öffentlichkeitsbeiträge erhalten. Genossenschaften sollten, mit grossen finanziellen Beiträgen im öffentlichen Infrastrukturbereich, viel Goodwill bei der Bevölkerung auslösen und mit einer offiziell koordinierten Freiwilligenarbeit können Integration und Identifikation merklich gestärkt werden.

Eine Aufgleisung der Ortsförderung durch profitorientierte Organisationen, wie Tourismusvereinigungen, kann aus vielen Erfahrungen nicht funktionieren, weil mit mehrheitlich amateurhaften Führungsgremien eine ausgewogene Gesamtsicht für die gesellschaftlichen Anliegen und die entsprechenden Fachkompetenzen weitgehend fehlen.

 

4. Die Bausteine der Ortsförderung sind unverwechselbar

 

4.1 Transparente Planung für die gesellschaftliche Entwicklung

 

In einer offenen Auslegeordnung ohne Tabus ist eine langfristige Schwerpunktplanung mit einheitlichen Strukturen, klaren Prioritäten, gezielten Synergieeffekten, ausgewogenen Verträgen und fairen Leistungsvereinbarungen für die Ortsförderung festzulegen.  

 

4.2 Überlegte Investitionen für die gesellschaftliche Lebensqualität

 

Erst die richtige Mischung zwischen Althergebrachtem und Neuentwicklungen, welche in einer gemütlichen Umgebung eingebettet ist, stärkt das Faszinierende einer Region. Die Natur zu einem Park umzufunktionieren und damit wegen mangelnder Bewirtschaftung die Bewohner massenhaft zu Arbeitspendlern werden zu lassen, ist eine Zumutung. 

Bei einer Rückbesinnung auf das Wesentliche für den Lebensalltag, sollte vor allem mit vielen, kleinen Beiträgen in das Ambiente investiert werden, denn dieses entscheidet letztlich über Anziehungskraft und Wertschöpfung in jeder Gemeinde.

 

4.3 Zusammenarbeit mit allen Akteuren ohne Ausgrenzungen 

 

Für eine transparente und erfolgreiche Zusammenarbeit unter allen Akteuren sind klare Verhältnisse bei Zielsetzungen, Ressourcen und Kernaufgaben erforderlich. Ein Zusammengehen braucht Offenheit, ein ausgewiesenes Wissen mit sichtbaren Leistungsausweisen, Vertrauen und Wertschätzung gegenüber anderen Ansichten. Sonst gibt es einseitige Zirkeln, damit man unter sich bleiben und die nötigen Gelder für die Lebensqualität in der gesellschaftlichen Ortsförderung blockieren kann. 

 

4.4 Angebote für einen attraktiven Alltag

 

Ohne ortsspezifisches, volkswirtschaftliches und innovatives Denken und Handeln für das Wohlbefinden der eigenen Bevölkerung kann wenig bewegt werden. Grundlage dazu sind vor allem weitsichtiges Engagement, Kreativität, ein ausgeprägter Sinn für Ästhetik und ein „Geben vor dem Nehmen.“ Die Wirtschaftstätigkeit in der Gemeinde kann davon starke Impulse erhalten.

 

4.5 Klare und offene Kommunikation  

 

Eine koordinierte Ortsförderung mit einer Ansprechstelle ist eine entscheidende Einrichtung für die Meinungsbildung in jeder Gemeinde, denn nur transparente Kommunikation und Information auf Augenhöhe schaffen Vertrauen und damit auch das Mittragen von Entscheidungen! Innerhalb der Behörden sollte eine kleine, ressortübergreifende Koordinationsstelle für die Ortsförderung eingerichtet oder die Verantwortung mit offiziellen Vereinbarungen an eine spezielle Organisation übertragen werden. Die stärkste Wirkung hätte aber eine „Dachorganisation" für Wirtschafts-/Ortsförderung und Ortsvermarktung, welche alle Kräfte der Gemeinde paritätisch in die Entwicklung integrieren könnte. Mit einer Informations- bzw. Begegnungsraum für Bewohner und Besucher würde zudem eine starke Signalwirkung für eine umfassende Wahrnehmung einer Region ausgesendet.

Entscheidend ist es, dass die Lokalpresse die gesellschaftliche Ortsförderung zusammen mit der Wirtschaftsförderung gleichwertig in den Mittelpunkt der Ortschaftentwicklung stellt, statt von fraglichen Zuständen mit Partikular- statt Gemeininteressen wegzuschauen. Hinzu kommt, dass eine Presse mit weitgehender Betonung des Guten und fast nur positiven Stellungsnahmen eine beschränkte Überlebungschance hat, weil vor allem das Aufzeigen von gegensätzlichen Argumenten zum fundierten Denken und Handeln anregt!

 

5. Fazit

 

Die Entwicklung mit der Ortsförderung gehört zum zentralen Bereich jeder Gemeindeführung. Voraussetzungen für eine solche Netzwerkstelle sind vor allem eine positive Einstellung zum Ortsleben, eine ausgewogene Gesamtsicht zur Lebensqualität und eine praxisnahe Prioritätensetzung für eine positive Entwicklung zugunsten der Bewohner. Dazu braucht es keine (teuren) Begleitfirmen und Experten, sondern nur gleich lange Spiesse und realitätsnahes Denken, Planen und Handeln zugunsten der eigenen Bevölkerung, nicht für "Machtzirkel" mit einseitigen Interessen. Gefragt sind damit eindeutig die Gemeindenbehörden als Lead für eine ausgewogene Entwicklung! /be 10.4.18

 

 

 

                                                                                                                            Medien1

 

Der Niedergang des "modernen" Journalismus

 

Eine Polemik über den heutigen (Bezahl-)Journalismus?  

 

Noch nie standen den Menschen so viele Informationen und so viel Zeit für die Mediennutzung zur Verfügung. Trotzdem fehlt eine fundierte Meinungsbildung immer mehr. Die Wirksamkeit von Informationen ist heute vielfach nicht mehr eine Frage der Wahrheit, sondern vor allem von Fakten, die nicht auf Tatsachen, sondern auf Meinungen beruhen. Mit der Überinformation infolge der Medialisierung entsteht eine Überforderung der Aufmerksamkeit und deshalb wendet sich die Mehrheit der Bevölkerung immer schneller von den traditionellen Medien ab, als sie es ohnehin schon tut. Eine schonungslose Diskussion zum fraglichen Medien-Zustand braucht externe Standpunkte und auch die „Innensichten der Medienzunft“, welche aber, wegen ihrer gefährdeten Existenz, sich momentan vor allem mit Abwehrargumenten beschäftigt.

 

 

Journalistische Produkte sind heute vielfach geprägt durch...

 

-professionelles Handwerk, aber eine abnehmende Meinungsvielfalt wegen der ökonomisch bedingten Zusammenarbeit der Medien und fehlender Gelder aus dem Inseratengeschäft. Das Vertriebsmonopol ist infolge des Internets nicht mehr vorhanden und damit funktioniert das Geschäftsmodell schlecht. Bei den Inhalten geht es vielfach um Quotenjagd, kurzfristige Aufmerksamkeit durch Dramatisierungen (u.a. Sensationen, Schräges, Skandale, Emotionen) und Dominanzansprüche in den Bereichen Besitz, Geld, Reichtum u.a., statt um wirklich relevante Informationen, was auch als grosse Feigheit empfunden werden kann. 

-eine Verzerrung bis zur Verfälschung der Realität, weil im Umfeld von Angebot und Nachfrage die Nebenthemen zu Hauptthemen werden und bei den selbsternannten "Experten" vielfach egozentrische und einseitige Interpretationen festzustellen sind. Mit möglichst vielen Meinungen (nicht Fakten) werden Tatsachen zugeschüttet und damit werden Quoten wichtiger als die Wahrheit welche, trotz Komplexität, im Mittelpunkt stehen sollte.

-elitären Meinungen verbunden mit dem einseitigen „Helfersyndrom“, was sich von einem ausgrenzenden Stil bis zu einer Meinungsdiktatur gegenüber Menschen und Institutionen entwickeln kann. Zudem steht bei vielen Problemkreisen fast nur ökologisches Denken im Zentrum, ohne fundierten, ökonomischen Überlegungen genügend Platz einzuräumen.

-suggestiven Darstellungsformen, einem selbstbestimmten «Verhaltenscodex» und einer tendenziösen Auswahl von Titeln, Themen, Schlagzeilen, Fragestellungen, Wortwahl, Gesten, Bild-/Redeausschnitte, Interviewpersonen und Hörer-/Leserkommentare, damit bevorzugte Weltanschauungen verstärkt werden können. Doch Medien sollten in der Flut von schwer zu beurteilenden Informationen zu Inseln der Glaubwürdigkeit werden, wo Informationen beurteilt und bewertet werden, um die Nutzerinnen in die richtige Richtung führen zu können. Es ist aber auch zu fragen, mit welcher Kompetenz Journalisten der verschiedenen Medien sich als Fachleute aufführen und einseitige Experten bzw. Gastbeiträge beiziehen dürfen, um Berichterstattungen zu generieren, da extrem wenige in der Praxis der entsprechenden Wissenschafts-, Wirtschafts- und Berufsbereiche tätig und damit weitgehend praxisfremd sind. Auch ein "Faktencheck" braucht eine neutrale Stelle und nicht Journalisten, sonst wird das Informationsmonopol ad absurdum geführt bzw. die Bevölkerung vollständig manipuliert. Die Meinungen müssen gegenüber ausgewogenen Fakten, Argumenten und Quellen getrennt bzw. klar sichtbar gemacht werden, sonst geht das stark angeschlagene Vertrauen der Medien komplett verloren.

-eine „privilegierte Systempresse“, wo vielfach mediale und politische Exponenten einzelne Beiträge abgleichen, was auch in einzelnen Lokalmedien sichtbar wird. Solange eine regionale „Monopolpresse“ fragwürdige Situationen weitgehend mit Gutmenschen und Schönreden kaschiert, geht es ihr letztlich vor allem darum, mit einem „stromlinienförmigen Blatt“, die Abonnenten bzw. die Inserenten bei Laune zu halten und das eigene Überleben zu sichern.

 

Hausgemachte Probleme belasten ebenfalls die Situation

 

-Die Qualität bzw. Unabhängigkeit der Berichterstattung ist infrage gestellt, wenn eine begründete Sachkompetenz mit überzeugenden, präzisen Fakten und Argumentationen fehlt. Gewünschte Ergebnisse werden mit koordinierten, einseitigen Meinungen und gesinnungsangepassten Experten dauernd herbeigeredet, statt sich mit den wirklich erhärteten Fakten zu beschäftigen. Die Medien bilden die Bevölkerung nicht ab, denn sie sind eindeutig im rot-grünen Bereich tätig.

-Die Qualität verkommt zur schlechten Karikatur, wenn die Evidenz bei der Fakten-/Argumentenpalette fehlt und der Informationswert bzw. die Transparenz, wegen populären, tedenziösen Gewichtungen, ein einseitiger Mainstream wird. Das hat entscheidend mit der persönlichen Einstellung der Journalisten zu tun, weil die ethisch-ideologischen Präferenzen aus ihrer Biographie die Berichterstattungen entscheidend beeinflussen. Dies wird beim "gierigen" Zuschlagen gegenüber anderen Weltanschauungen oder beim Beizug von "passenden" Fachleuten oder bei der Zurverfügungstellung einer Plattform für fremde Beiträge klar sichtbar. Ein Beharren auf messbaren Fakten mit Hinweisen auf entsprechende konkrete Beispiele, wird von den meisten Journalisten nur als Ablenkungsmanöver («Whataboutism») eingestuft, weil man belegte Realitäten gar nicht wahrhaben will.

-Dauernd ausgesuchte Katastrophenszenarien, Empörungen, penetrantes "Trommelfeuer" und persönliche Werturteile werden den effektiven Tatsachen vorgezogen und meinungsbildende Situationen durch eine Vermischung von Informationen und Unterhaltung inszeniert, was dann auch leicht zur „Lügenpresse“ mit «Fakenews» ausarten kann. Der Journalismus verkümmert auch, wenn er Missstände und Fehlentwicklungen mit übertriebenem, kriminalromanähnlichem Storytelling aufzeigt, um so die „Konsumenten“ mit Emotionen, besonderen Protagonisten und fraglichen Botschaften bei der Stange halten zu können.

 

Der Journalismus ist auch in Zukunft nicht wegzudenken  

 

-Eine Verlagerung von der Wegwerf- zur Hintergrundberichterstattung verlangt eine Reduktion des Boulevarddenkens und der pausenlosen Vermarktung neuer Themen („Schüttelbecherjournalismus“). Es gilt eine neuartige Bewältigung der Informationsflut selektiv mit hoher Qualität anzupacken und nicht mit Aktionismus und „Kurzfutter“ den schnelllebigen Zeitgeist und auf der Mainstream-Schiene zu fahren. Es braucht mehr Fakten- statt Gesinnungsjournalismus, sonst werden Medien noch die grösseren Verdummungsinstrumente.

-Die unqualifizierte Informationsflut in den Social-Media braucht eine dringende Ergänzung mit differenzierten Beiträgen, welche mit seriöser und fairer Berichterstattung die verschiedenen Perspektiven ausgewogen beleuchten. Die grundlegenden Beiträge sollten gezieltere Formate, Rhythmisierungen und Schwerpunktsetzungen über mehrere Wochen hinweg erhalten. Dazu braucht es auch mehr Teambeiträge, welche eine breitere Faktenlage ermöglichen. So könnte auch eine Aufteilung zwischen elektronischen und printgestützten Informationen entstehen, d.h. die schnelllebigen "Fastfood-Kurznews" würde vor allem der «Bildschirm» übernehmen und Zusammenfassungen mit vertieften Stellungsnahmen bzw. Kommentaren wären die Bereiche gefragter Bezahlmedien, was eine abgespeckte Informationsfülle, aber viel mehr Substanz ergäbe. Durch eine staatliche Förderung des Journalismus werden Einseitigkeiten auch nicht aus der Welt geschaffen, im Gegenteil. Auch ein Leistungsschutz mit Entschädigungen auf Links von Zeitungsberichten ist sehr schwierig einzufordern und damit nicht praktikabel.

-Der Niedergang wegen der zunehmenden Unglaubwürdigkeit eines grossen Teils der Journalisten aller Medien ist nicht aufzuhalten ausser, dass alle Informanten die Hauptarbeit auf eine lückenlose Recherche mit Präsentation aller Fakten legen und die Meinungsbildung, ohne ein gesinnungsmässiges "Vorkauen" den KonsumentenInnen überlassen wird. Das gibt Sicherheit für die Informationssuchenden, denn damit werden eine tendenziöse Meinungsmache und Manipulationen auf Grund von Weltanschauungen bzw. Gesinnungen transparent gemacht. Nur ein werttransparenter Journalismus mit Fairness, Verlässlichkeit, eindeutigen Quellen, vertieften Recherchen und rigorosem Faktenchecking (von einer neutralen, nicht journalistischen Stelle), kann verhindern, dass Google, Wikipedia, Facebook und Roboter nicht die „Fachleute von morgen“ sein werden! Es ist deshalb eine wahrhaftige, faktentreue und ausgewogene Berichterstattung gefragt, damit in allen Medien eine verständliche Transparenz und auch mehr Tiefgang für das Ankommen der Informationen erreicht werden kann.   

 

Fazit

 

Der zukünftige Journalismus muss eine breite, ausgewogene Faktenlage mit Argumenten aufzeigen, damit die „Konsumenten“ nicht einem einseitigem, missionarischem Meinungsdiktat einer Bevormundung ausgesetzt werden, sondern sich selbst eine Meinung machen können. Hier sind "Knochenarbeit" mit lückemlosem Forschen und nicht billige Meinungen und Wertungen gefragt. Es geht also um die Grundsatzfrage wie Menschen, aufgrund der heutigen Inflation von Informationen, über Wissen und Meinungen, sich ein eigenes Urteil bilden können, um sich weiterzuentwickeln und um sich mit Staat, Gesellschaft und Medien weiterhin identifizieren zu können./ofteam 15.10.19  

Beurteilen Sie die Qualität Ihres Mediengebrauchs: Umso weniger Übereinstimmung Ihre Medien mit den obigen, negativen Aussagen haben, desto glaubwürdiger sind sie.

 

                                                                                                                

                                                                                                                                    Medien2

 

 

Medien - Mainstream  - Manipulationen und der Klimawandel 

 

Das Konstanteste im Leben ist der Wandel und dieser bringt dauernd Brüche und Umbrüche, welche auch immer wieder Ängste hervorrufen. Hier hätten die öffentlich-rechtlichen Medien als «vierte Gewalt und Wachhunde» eine zentrale Rolle mit wahrheitsgetreuen, kritischen und ausgewogenen Informationen für unsere Gesellschaft wahrzunehmen. Betrachten wir das Ganze bei der Klimathematik, ist dies immer weniger der Fall, denn es wütet ein tödlicher "Medienvirus". Mit der zunehmenden "unheiligen Allianz" zwischen Wissenschaft, Medienbotschaften und Politik  entstehen staatlich beeinflussbare «Hofinformanten» und dies verunmöglicht eine seriöse, demokratische Meinungsbildung.

 

Die zunehmende Unglaubwürdigkeit der "Botschaften" der öffentlichen (Bezahl)Medien in der Klimathematik ist nicht aufzuhalten, solange…

 

…wissenschaftliche Ergebnisse «aller Seiten» nicht gleichwertig fair recherchiert, ausgewählt bzw. bewertet werden. Die Nonsensbegriffe wie Klimaleugner, Klimarettung und Klimaschutz sind wissenschaftlicher Nonsens, werden nur zur gezielten Ausgrenzung von Menschen und Gruppen eingesetzt und müssten in einer Bildungsgesellschaft schon lange gestrichen sein.

…die politische «Marketing-Plattform» IPCC,  als rechter Arm der UNO, mit tendeziöser Auswahl von Wissenschaftsergebnissen, mit voller Unterstützung des Dogmas «menschengemachte Erwärmung» und mit falschen Etikettierungen, Diffamierungen und «schwarzen Listen», andere wissenschaftliche Fakten mundtot macht oder diese mit elitärem Dünkel verschweigt oder mit Verschwörungstheorien anschwärzt.

…das häufige Fehlen einer wertfreien Wissenschaft nicht infrage gestellt wird und die entscheidenden, v.a. physikalischen Grundlagen des Klimas, in den Mainstreamberichterstattungen gezielt zur Nebensache gemacht werden.

… durch Vermischung von Wissenschaft, Profite und politischer Gesinnung die Grenzen verwischt werden und damit Relevanz, impirische Evidenz und Unabhängigkeit, Sachkompetenz und Transparenz fehlen.

…die Journalisten aller Medien in den umfangreichen Wissenschafts-, Wirtschafts- und Berufsfeldern in Theorie und Praxis grösstenteils keine Fachleute sind und gesinnungs- statt faktenbasierte Infos von Experten und Gastautoren beiziehen, um die einseitigen, eigenen Meinungen zu zementieren.  

…hinter dem selbstkontrollierten Meinungsjournalismus mit lückenhaftem Recherchieren viele einseitige Informationen für Eigenprofite und Quotenjagd stehen und durch den "Hofjournalismus" mit der täglich koordinierten «Hirnwäsche», korrekte Informationen für eine demokratische Meinungsbildung fehlen.

…ein selbstinszeniertes Fakten-Checking mit «eigenen» Experten und mediennahen Unternehmen zu Beiträgen der «Medienzunft» eingesetzt wird, was nicht neutral sein kann und dadurch ausgewogene Informationen für die Bevölkerung verunmöglicht werden.

 

Fazit

 

Der Klimawandel mit der momentanen Erwärmung lässt sich nicht wegdiskutieren, aber der Umfang des menschengemachten Anteils an der CO2-Produktion ist wissenschaftlich absolut nicht bewiesen, sondern vor allem einseitig durch den Weltklimarat und die grosse Mehrheit der Mainstream-Medienhäuser für Eigenprofite herbeigeredet. Ohne Berücksichtigung weiterer, ebenso wichtiger Ursachen (u.a. Sonnenintensität, kosmische Strahlung, Erdachsenpendeln, geothermische Strömungen im Untergrund und Vulkanismus) wird medienmässig die CO2-Thematik verzerrt in den Mittelpunkt gestellt. Man versteckt sich hinter einem Heer vom IPCC lohnabhängigen Wissenschaftlern und übernimmt Informationen ohne glaubwürdige Reflexionen anderer Wissenschaftler zu analysieren. Das hat wenig mit einem seriösen Journalismus zu tun, denn man sollte es für möglich halten, dass auch eine andere Seite mit ebenso vielen, seriösen Wissenschaftlern recht haben könnte! Diese Situation macht auch die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft immer fraglicher.  

Expertenweisheit liefert nie die letzten Gewissheiten. Wissenschaftler arbeiten mit Hypothesen und provisorischen Resultaten, um mit Zählen, Messen und Rechnen eine gewisse Klarheit erreichen zu können. Die Resultate gelten so lange, bis eine anderes Ergebnis den realen Tatsachen näherkommt. Seriöse Wissenschaft funktioniert nicht nach dem Mehrheits- und Konsensprinzip, sondern nach Ergebnissen von wissenschaftlich bewiesenen Fakten. Seit Jahrzehnten weiss man aber auch, dass «wissenschaftliche Fakten» nicht exakt sind, sondern von der Dateninterpretation der involvierten Wissenschafterinnen, ihrem kollektiven «Denkstil» und weltanschaulichen Präferenzen geprägt werden können. Es gibt auch keine gesicherten Klimazahlen für die nächsten Jahrzehnte, sondern nur einseitig gefütterte, vielfach lückenhafte Daten (ab ca. 1850) für modulierte Computermodelle, welche das in sich «chaotische System Klima» auf Jahrzehnte hinaus gar nicht genau prognostizieren können.

Entscheidend für eine lebenswerte Zukunft sind also nicht eine hirnlose Klimareligion und Hysterien, sondern das Ernstnehmen fundierter Forschungsresultate «aller Seiten» mit Relativierungen und Anpassungen an den Wandel ohne zunehmende Belastungen von Natur und Ressourcen. Zudem stehen hinter Verhinderungs- und Verbotsstrategien weitgehend immer Profite einer anderen Seite, statt ausgewogene wissenschafts-, umwelt- und wirtschaftsbelegte Nachhaltigkeit. Nicht Nullrisikomentalitäten bringen funktionierende Lösungen, sondern immer ein «sowohl als auch», denn für das gesellschaftliche Überleben geht es nicht nur um die Wahrheit, sondern auch um eine optimale Machbarkeit. 

Die stark zunehmende Feindlichkeit gegenüber öffentlichen Medien in der breiten Bevölkerung und in einzelnen Ländern ist nur die letzte Konsequenz infolge der anmassenden Berichterstattungen mit fortgesetzter Panikmache, ideologischem Weltrettungshype und wirtschafts- bzw. gesellschaftsfeindlichen Forderungen der selbsternannten «Qualitätsmedien» mit falschen Journalisten! Eine echte Lösungsfindung für diese vertrackte Situation kann nur ein internationaler, neutraler, politisch unbeeinflussbarer und ergebnisoffener Rat ohne Dogma und Doktrin des IPCC garantieren. Hier soll mit klar belegter, naturwissenschaftlicher Basis geforscht, informiert und beraten werden. Der einzige Rettungsanker für die öffentlichen Medien wäre, wenn immer alle Seiten eines Problems wertefrei, faktenbasiert und ausgewogen untersucht und präsentiert würden. Ansonsten müssen die Mehrheit der Journalisten ausgewechselt werden. Mit Selbstprofilierung, verkappten Wahrheitsansprüchen und einseitigem Helfersyndrom sind die heutigen Medienanstalten erstrangige «Massenverdummungsunternehmen», welche mit ihrer Panikmache kopflose Reaktionen auslösen und damit selbst zur grössten «Zeitkrankheit» werden. Das Inserat "Fake News? -  nicht in der Schweizer Presse!" zeigt die Überheblichkeit der grossen Mehrheit der Medienhäuser. Mit neuen staatlichen Subventionen nimmt der undurchsichtige "Hofjournalismus" noch mehr zu und macht die finanzabhängigen Medienbotschaften noch unglaubwürdiger.  

Eine grosse Chance für Glaubwürdigkeit und Beruhigungen in der Bevölkerung liegt bei den Lokalmedien, wenn sie «bodennah» bleiben, den Alarmismus, die Angstmacherei bzw. die Instrumentalisierungen durchschauen und schlussendlich die Fakten «beider Seiten» wahrheitsgetreu, realitätsnah mit «gesundem Menschenverstand» verstärken. Nur so entstehen bei den bis anhin unmündig gehaltenen "Medienkunden" selbstdenkende Menschen, welche nicht mit gesinnungsmässig "Vorgekautem", sondern mit ausgewogenen Fakten ein eigenes Urteil bilden können. /ofteam 10.5.20