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                                                                                                                                                           IMG20200821130154

Eine offizielle Ortsförderung ermöglicht eine optimale Entwicklung 

 

 

 

 

"Erfolgreiche Entwicklungen von Quartieren, Dörfern und Städten basieren auf einer gleichwertigen Wirtschafts- und Gesellschaftsförderung, welche mit regelmässigen Umfragen unterlegt sein sollten."

 

 

Themen

 

- 20 Jahre Dorfmarketing Einsiedeln und die gesellschaftliche Ortsförderung 

- Gemeindeparlament oder "Einwohnerschafts-IG"? 

- Journalismus mit Halbwahrheiten: Gesinnungen statt ausgewogene Fakten  

 

- Das Beste vom Besten zur gesellschaftlichen Lebensqualität ("Mini Schwiiz - Dini Schwiiz" 2020, SRF) 

- Erfolgsvoraussetzungen für eine gesellschaftliche Ortsförderung

- Die offizielle Ortsförderung – eine Visitenkarte erfolgreicher Gemeinden!

 

- Eine Polemik über den heutigen (Bezahl-)Journalismus?

- Medien  -  Mainstream  -  Manipulationen und der Klimawandel

- ABC zum Klimawandel

 

 

 

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20 Jahre Dorfmarketing Einsiedeln und die gesellschaftliche Ortsförderung

 

Die Gegenwart ist ohne Ausschnitte der Vergangenheit nicht zu verstehen, denn nur mit Wurzeln und der akutuellen Situation kann eine erfolgreiche Zukunft gestaltet werden. Der Weg des Dorfmarketings war 20 Jahre lang mit viel Licht und Schatten belegt, doch nun könnte eine positivere Phase anbrechen, weil Engagment und Zusammenhalt in der Bevölkerung nach der Coronazeit mehr denn je gefragt sind.

 

Ausgangslage

 

Ziel des Dorfmarketings ist es durch eine «gesellschaftliche Ortsförderung» die Lebensqualität der einheimischen Bevölkerung zu stärken. Der Begriff ist aber verwirrend und löst immer wieder Diskussionen aus. Es geht nicht um eine Vermarktung der Region, sondern um die Aufwertung der gesellschaftlichen Aufenthaltsqualität und um das Gemeinwohl der Bevölkerung. Für die Förderung der Lebensqualität sind Natur/Ortsambiente, Einrichtungen/Infrastrukturen, Freizeit mit Kultur/Sport, Zusammenleben/Zusammenarbeit und Kommunikation/Information die wichtigsten Bereiche. Das Dorfmarketing mit rund 180 Mitgliedern kann sicher eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit für alle Gesellschaftsschichten leisten, wenn man die vorhandenen Kernkompetenzen einsetzt und nicht mit Verwässerungen der Hauptziele «ein Mädchen für alles» wird.

 

Rückblick

   

Im Jahre 2001 wurde der Verein Dorfmarketing mit einer grossen Bevölkerungseuphorie ins Leben gerufen. Das verantwortliche Begleitunternehmen mit Thomas Egger als Hautverantwortlichen wurde aber bald zum «roten Tuch» erklärt, obwohl heute über 300 Gemeinden/Organisationen im europäischen Raum von der grossen Erfahrung dieser Ortsentwicklungsorganisation profitieren können. In Einsiedeln begannen schon nach einem Jahr Schwierigkeiten mit dem Führungskonzept, den Projektrealisierungen und den langen Berichterstattungs- und Kontrollwegen. Das Sekretariat wurde aufgehoben und der Vorstand musste sich mit reduzierten Möglichkeiten arrangieren. Ums Jahr 2007 begann ein öffentlicher Konkurrenzkampf über die «Vorherrschaft» in der Ortsförderung zwischen Einsiedeln Tourismus (ET) und dem Dorfmarketing, was in eine klare Einschränkung der Tätigkeiten des Dorfmarketings ausuferte. Zudem konnten die Behörden sich nicht mit den Zielen und Tätigkeiten des Dorfmarketings anfreunden, was sich daran zeigte, dass im Gegensatz zur Besucherförderung, schwache Unterstützungsgelder flossen und diese jahrzehntelang in der Jahresrechnung nicht sichtbar, sondern versteckt aufgeführt wurden. Im Jahre 2011 wurden die Beziehungen zwischen dem profitorientierten Einsiedeln Touismus und dem gesellschaftlich ausgerichteten Dorfmarketing, auf ein Minium heruntergefahren, weil v.a. das «Trittbrettfahren» und Führungsansprüche des ET, trotz fehlenden Kompetenzen in der Ortsentwicklung, immer grösser wurden. Der neue Vorstand konnte sich ab 2015 mit klaren Verhältnissen und unabhängig von den Touristikern selbstständig weiterentwickeln. Gleichzeitig wurde mit der meistgelesenen Monatszeitung der Region, dem «Schwyzer Journal, online» (www.schwyzer-journal.ch) eine neue Plattform für Informationen zur gesellschaftlichen Ortsförderung geschaffen, welche positive Reaktionen von vielen Gemeinden auslöste. Zusätzlich entstand die neue, schweizerische Webseite www.ortfoerderung-schweiz.ch, welche die wichtigsten Bereiche der Ortsförderung bis heute dauernd thematisiert.

Das Jahr 2019 endete damit, dass der Verein Dorfmarketing zum ersten Mal  an der Budgetgemeindeversammlung, für je drei Jahre Fr. 20 000.-- zugesprochen erhielt. Wenn das Geld für die eigene Bevölkerung und nicht für artfremde Begehrlichkeiten (wie u.a. REV-Ersatz im Wirt- schaftsbereichen) eingesetzt wird, ist dies ein hervorragender Lichtblick für die regionale Entwicklung von «Dorf und Land» nach Corona.

 

Ausblick

 

Starker Zusammenhalt und Engagement sind nur möglich, wenn die Bezirksbehörden zur koordinierten Ortsförderung stehen und diese im Organigramm bzw. auf der Bezirkswebseite klar aufgeführt ist. Zudem sollte mehr «Hardware» (u.a. Einrichtungen/Infrastrukturen) statt «Software» (u.a. Veranstaltungen, die es zur Genüge gibt) angepackt werden. Ideal wäre auch eine Einrichtung eines Informations-/Begegnungsraumes, damit sich die  ganze Bevölkerung über Region, Kultur/Sport und Politik sich orientieren kann und auch Schalterauskünfte der Bezirksverwaltung angeboten werden können. 

Das Dorfmarketing sollte, ohne Gelder in schon subventionierte Organisationen der Dienstleistungsbereiche (u.a. Wanderwege) zu investieren, die gesellschaftlichen Lebensbedürfnisse der eigenen Bevölkerung von Dorf und Vierteln in den Fokus stellen, sonst muss seine Existenz infrage gestellt werden.

Dem Verein steht heute ein CO-Präsidium mit 12 Mitgliedern vor. Die Schwerpunkt-Aktivitäten liegen in fünf Hauptbereichen und dazu sind mehrere Projekte angedacht oder in Realisierung, wo klar hervorgeht, welche Organisationen das Lead in der Projekteumsetzung haben. Für die Behörden sollte aber das Dorfmarketing auch zur unterstützenden «Fachstelle Gesellschaftsentwicklung» werden, also ein «Think-Tank» für Beratung und Entlastung des Bezirkrates.  

 

Fazit

 

Veränderungen müssen vor allem in den Köpfen eingeleitet werden. So dürfen nicht weitere 20 Jahre verstreichen, bis das Dorfmarketing in der Bevölkerung eine Selbstverständlichkeit ist. Es gilt die gesellschaftliche Ortsförderung in die Gesamtenwicklung des Bezirks offiziell zu integrieren. Damit kann die Euphorie des Jahres 2001 mit dem Motto «Das Dorfmarketing ruft und die Bevölkerung kommt» wieder Wirklichkeit werden

Entscheidend ist die Lokalpresse, welche von sich aus die «Gesellschaftliche Ortsförderung» zu einem Dauerschwerpunkt der regelmässigen Berichterstattung machen sollte, wie es andere Gemeinden auch tun.

Werden Sie Mitglied mit Fr. 50.—im Jahr, denn das Dorfmarketing kann die Lebens- und Aufenthaltsqualität in der Region spürbar stärken.  /be 1.3.21

 

«Die gesellschaftliche Ortsförderung ist die Drehscheibe für Aufenthaltsqualität und Gemeinwohl in jeder erfolgreichen Gemeide.» (Thomas Egger, www. egger-partner.at/schweiz.html)

 

 

 

DORFMARKETING EINSIEDELN (DM)

 

CHRONIK: TÄTIGKEITEN 2001 – 2021

(gem. offiziellen Veröffentlichungen)                                               

 

GELUNGENES                                                   GESCHEITERTES

Jahr                                                                                                       Jahr

2001/02

Gründung Verein Dorfmarketing

2002

                                                     Vorstand Nr. 1

2003

Diskussionsplattform Einsiedeln mit wichtigsten Akteuren

2003

Bevölkerungsumfrage: Massnahmen für die Ortsförderung

2004

Clinch-Wallfahrt

2004

Sportbroschüre Einsiedeln            Vorstand Nr.2

«Krah und Kräh» Kindermalhefte 1-3

2005

2005

2006

Themenweg: «Dorfrundweg – von Platz zu Platz»

2006

                                                     Vorstand Nr.3

2007

Gewa mit DM

2007

                                                     Vorstand Nr.4

1. Augustfeiertreffen Altdorf mit  Einsiedeln als Gast

2008

  

2008

2009

Start Eispark-Sponsoring durch DM

2009

Broschüre Einsiedeln                  Vorstand Nr.5                

Neue Webseite DM

Neue Weihnachtsbeleuchtung Dorf Einsiedeln

2010

Projekt Natureisbahn Euthal

2010

Start Kolumne «Kräh und Krah-Beiträge» im EA

Finanzielle Unterstützung der Infotafel ET beim Hauptplatz

2011

Panoramaweg Sihlsee mit Infotafeln

2011

Neues Konzept der Ortsförderung für Einsiedeln

Gewa 2011 mit DM

Beurteilungsbericht durch DM zum Weihnachtsmarkt Einsiedeln

Webseitenbeitrag: „Einsiedeln im Wandel der Zeit“

2012

Siegerpodest für Vereine

2012

Projekt Beschriftung von hist. Gebäuden und Wegen im Dorf

Ironbike-Sponsoring

Projekt „Gärtli“

Plakat „Jahresveranstaltungen Einsiedeln“ am Bahnhof

Charta „Gesunde Bergregion“

Plakat «Museen in Einsiedeln» am Bahnhof

Projekt „Zunftbaum“

DM-Unterstützung «Naturspielplatz Egg»

Konzept «Aufwertung Hauptstrasse»

Volksabstimmung: Begegnungszone Hauptstrasse

Neue Panoramatafel Vogelherd

Neue Webseite EinLink  

2013

Wasserwelten auf Webseite (EinLink)

2013

Begrüssungstafeln in Biberbrugg

Kulturwelten auf Webseite (EinLink)

Projekt Foxtrail

Malbüchlein Kräh und Krah Nr. 4

Einsiedeln «Höhen-Rundwanderung»

Vereinsumfrage im Bezirk zur Zusammenarbeit

Projekt Slow-up

Erstes Neuzuzügertreffen mit DM

Blumenkörbe in der Hauptstrasse

Einrichtung eines Vereinsarchivs

Ruhebänke am Bahnhof und in der Hauptstrasse

Begrüssungstafeln für Dorfeingänge

Mitarbeit Projekt EKS

IG Natourspass mit DM

2014

Broschüre: Brunnenrundgang Dorf

2014

Paracelsuspark: Info-Rundgang mit Tafeln zu Paracelsus

Kapellen-/Schutzhüttenweg um den Sihlsee

Fussgängerleitsystem im ganzen Dorf

Werbung DM: Kugelschreiber

Projekt Tischmesse für Jugendvereine

Projekt «Memory für Familien»

Projekt «Plattform Einsiedeln» mit den Hauptakteuren der Gemeinde

Neue Broschüre zu Paracelsus

2015

Unterstützung des Projekts Angelika

2015

                                                     Vorstand Nr.6

Broschüre „Einsiedeln im Wandel der Zeit“ für Neuzuzüger

Reportage über das DM in einer EA-Broschüre

2016

Neuer Veranstaltungskalender für die Region

2016

„Banner“ mit Persönlichkeiten und Traditionen über der Hauptstrasse

2017

Wetterstation am Bahnhof

2017

Plattform „Einsiedeln plus“ mit allen wichtigen Akteuren der Gemeinde

Neue Webseite des DM

Zeichenwettbewerb für Schulen

Start der Renovation "Galgenchappeli"

Eröffnung des neuen «Freitagsmarktes»

Mitarbeit bei «Hiesig choched hiesigs»

Infoevent «Willerzeller-Viadukt»

Neue "Anlaufstelle Kornhausstrasse" für DM

Mitglieder-Event Cineboxx

2018

Einweihung Galgenchappeli

2018

Neuer Vereinsname

Neuzuzügertag mit DM-Infos

2019

Weekend am See

2019

100 Bäume-Projekt für’s Dorf

OpenAirKino

Neuzuzüger-Treffen mit DM

Aktion «Poschtä z’Einsiedlä»

Kolumne „Guettag“ im EA (ehemalig „Kräh und Krah“)

2020

Kolumne „Guettag“ im EA

2020

                                                    Vorstand Nr.7

Aktion «Ä starche Gaischt»

Weekend am See

                                                                  

Sitzbänke im Dorf

Neuzuzüger-Treffen mit DM-Infos

 

 

 

 

 

Gemeindeparlament oder Einwohnerschafts-IG?                             

 

Seit Jahrzehnten beteiligt sich nur eine Bevölkerungsminderheit an den politischen Prozessen in unserem Staat und entscheidet dauernd über eine (schweigende) Mehrheit. Um die Einwohnerschaft richtig abzubilden, bräuchte es ein Parlament. Wie könnte aber das politische Engagement der Bevölkerung anderweitig verstärkt werden?  

Mit einer offiziellen «Einwohnerschafts-IG» für ein dauerndes Mitwirkungsverfahren der Bevölkerung soll ein bereits funktionierendes Modell kurz präsentiert werden. Anpassungen und Ausgestaltung ist Sache der jeweiligen Gemeinden.  

 

1. Organisation

 

 - Gründung der offiziellen "Einwohnerschafts-IG" für ein freies Engagement der

   Bevölkerung, unabhängig von Parteien und Behörden  

 - Bestimmung eines Führungsteams inkl. Bereichsleiter aus wirtschaftlichen und

   gesellschaftlichen Vereinigungen, Vereinen, Organisationen  

 - Informationsveranstaltung der "Einwohnerschafts-IG" für die ganze Bevölkerung  

 

2. Bereiche

 

    Wirtschaft   +   Gesellschaft in gleichwertiger Gewichtung

 

 

3. Zielesetzungen  

 

 - Die aktuellen Bedürfnisse der Bevölkerung bei den Behörden einfliessen lassen  

 - Gezielte Inputs für einen qualitativ optimalen Wohn-, Arbeits- und Freizeitort geben

 - Positive Voraussetzungen für die Ansiedlung neuer Arbeitgeber schaffen  

 - Die mittel- und langfristigen Planungen aller Bereiche in eine gesamtheitliche Sicht einbetten

   und eine indirekte Kontrolle der Umsetzungen wahrnehmen  

 - Die Finanzsituation in den Griff bekommen oder behalten (u.a. Steuerfuss,

   Nettosteuerzahler, Gebühren, Investitionen, Kosteneinsparungen) 

 

 

4. Schwerpunkte für Mitarbeitveranstaltungen

   (Mittel-/langfristige Planungen mit Diskussionen, Workshops und Projektvorschlägen)  

 

   - Festlegung des Ist-/Sollzustandes bei Vorhandenem und Gewünschtem in der Gemeinde  

  - Zusammenstellung wichtiger Indikatoren, wie Investitionen, Betriebskosten,

    Einnahmen und finanziellem Deckungsgrad bei Geplantem  

  - Beurteilung der Benutzungsaussichten der möglichen Angebote durch verschiedene

    Bevölkerungsschichten und Besucher 

  - Setzen von Prioritäten, Etappierungen und Realisierungshorizonten für die Projekte

  - Eingaben von Vorschlägen an die Behörden mit Besprechungen 

 

5. Stellungsnahmen zu Behördenvorlagen

     

   - Analyse der Vorlagen nach Inhalten, Wirkungen und Kosten durch Führungsteam und 

      Bereichsleitern für Bau/Infrastrukturen, Umwelt/Mobilität, Bildung/Kultur/Sport,

    Gesundheit/Soziales, Volkswirtschaft/Finanzen

  - Kommentarabgabe zu den Vorlagen an die Behörden

  - Berichterstattungen zu den Vorlagen in der Presse und auf der Gemeindewebseite  

 

Fazit

 

Die Nähe zu realen Situationen durch eine Zusammenarbeit mit den Behörden, bringt einen grösseren Bezug zum Gemeindegeschehen und kann die Einrichtung eines Gemeindeparlamentes bestens ersetzen. /be 20.2.21

 

Beilagen

«Checkblätter» zum IST- und SOLL-Zustand in den Bereichen Wirtschaft und Gesellschaft

 

 

 

Checkblatt Gemeinde: Gesellschaftliche Lebens- und Aufenthaltsqualität  (zum Ergänzen) 

 

Für die gesellschaftliche Lebens- und Aufenthaltsqualität sind fünf Bereiche entscheidend.

 

1. Natur/

    Ortsbild

IST-ZUSTAND: 

                                                                                 

Öffentlicher Schmuck:

-Flaggen

-Blumentröge   

-Strassen-/Platz-Beleuchtungen

-Wasserbrunnen in Quartieren

                       

SOLL-ZUSTAND:                                                                           Prioritäten 1-3                                                   

Öffentlicher Schmuck

-Fassadenschmuck

-Kandalaber mit Blumenampeln

-Strassenbanner zu Persönlichkeiten und Traditionen  

-Kunstobjekte auf Strassen und Plätzen

           

 

2. Einrichtungen/

    Infrastrukturen

   

IST-ZUSTAND: 

Aussichtspunkt oder Aussichtsturm

Orts-Museum

Private Museen (Spielsachen, Musikinstrumente, Festungen,)

Themenpfade (Natur, Landwirtschaft, Industrie, Ortsgeschichte, Religion) mit

 Installationen als Erlebnispunkte

Alte Handwerkerstätten (u.a.Sägerei, Druckerei, Schmiede)

Velo-Parkplätze-Netz

Ruhebänke-Netz

 

SOLL-ZUSTAND:                                                                                      Prioritäten 1-3    

-Offizieller Gemeindeplatz

-Einheitliche Möbelierung des öffentlichen Raums

-Ausgedünnter «Verkehrs-Schilderwald und dezente Werbeflächen»

-Flanierzonen

-Wegleitsystem für den Langsamverkehr

-Überdachte Veranstaltungsbühne im Park

-Fixer Ausstellungsplatz für Landwirtschaft, Handwerk/Gewerbe,

 Dienstleistungen und Feste

-Elektrofahrzeuge für Grossgruppentransort

-Klein-Tierpark/Streichelzoo  

-Infozentrum zu Fauna und Flora in der umgebenden Naturlandschaft

 

 

3. Kultur/Sport/

    und Angebote

IST-ZUSTAND: 

-Panoramaweg mit Infotafeln

-Hist. Ortschafts-Rundweg

-Wasserbrunnen-Rundgang

 

SOLL-ZUSTAND:                                                                                       Prioritäten 1-3

-Koordination aller Veranstaltungen

-Digitales Bilder-/Foto-Filmmuseum

-Kulinarischer Rundweg

-Milch-Käsereiweg

-Ausstellungssaal für Kunsthandwerk, Bilder, Skulpturen

-Künstlerweg

-Rätselparcours-Stationen zur Gemeinde

    

 

 

IST-ZUSTAND: 

Frühling/Sommer/Herbst:

-Fussballplätze

-Tennisplätze

-Beachvolleyballplätze

-Naturspielplatz

-Kinderspielplätze 

-Wanderwegnetz mit Feuerstellen

-Moorwege

-Bikenetz/E-Bikenetz 

-Minigolfplatz

-Erholungspark

-Seeuferweg 

-Hüpfburg indoor

Winter:

-Langlaufloipen

-Skipisten

-(Kunst)-Eisfeld

-Winterwanderwegnetz

-Schlittelbahn

-Schneesschuhlauf-Netz

 

SOLL-ZUSTAND:                                                                                       Prioritäten 1-3

Freizeitpark mit Mehrfach-Angeboten, Verpflegungsmöglichkeiten

und Ausgangs-/Zielort für:

-Spazierwegnetz

-Aussichtspunktehöhenweg

-Flusswege

-Fitnessparcours

-OL- Parcours 

-BMX-Parcours

-Wellnessgeräteparcours

-Kletterwand

Bocciadrom

Kneipweg

Barfussweg

Gripspfad

Schienenveloparcours

Badesee mit Wasserwelten

Seerundweg mit besonderen Stationenaktivitäten

Sportzentrum 

-Sporthalle

-Eisbahn für Eislaufen, Eishockey, Eisstockschiessen, Curling

-Fussballfeld

-Platz mit Gesellschaftsspielen: Bodenschach, Boccia, Pétanque,

 Tischtennis 

Bergarena mit Sessellift, Rodelbahn, Seilpark, Bikepiste, Restaurant,

Schneesportpisten               

Seezentrum mit Bootsverleih, Badestellen, Land-/Wasserspiele, Bistro  

4.Zusammenleben/

  Zusammarbeit und

  Veranstaltungen

IST-ZUSTAND:  Besondere Angebote/ Veranstaltungen / Projekte

Anlässe organisiert durch Vereine/Spezialorganisationen                                                                   

 -Fasnacht                                                                              

 -Märkte (Frühjahr, Sommer, Herbst)                               

 -Wochen-Frischmarkt

 -Weihnachtsmarkt                                                               

 -Kinderspielfest                                                                    

 -Seifenkistenrennen                                                             

 -Musikfest                                                                             

 -Chilbi                                                                                     

 -IronBikeAnlass

 -Airbord-Anlass                                                                                                                                          

 -Alpabzug                                                                               

 -Chlauseinzug                                                                        

 -Kulinariktag                                                                            

 -Neuzuzügertag                                                                     

 -Open Air Kino

 -Klein-/Volkstheater

 -Museumsnächte

 -Anlässe durch Musikformationen

 -Slowup-Weekend 

 -Trackingtourenangebote mit Tieren

 -Kutschenfahrtenangebote

 -Fluss-/Seeschifffahrts-Angebote

 -Ausstellungen mit regionalen Angeboten       

               

SOLL-ZUSTAND:                                                                                      Prioritäten 1-3

-Organisierte Freiwilligenarbeit

Anlässe

-Monatliche Ortsführungen und Degustationen

-Tischmesse für Jugendvereine

-Bewegungstag für alle

-Erlebnispakete für Familien und ältere Menschen mit Thema

 Natur und Kultur

-Ortsfest für die Bevölkerung

-Betriebs-Besichtigungen: u.a. Sägereien, Käseproduktion,

Fleischtrocknerei, Rösterei, Imkereien

  

 

5. Kommunikation/

    Information

   

IST-ZUSTAND: 

-Webseite der Gemeinde

-Einheitlicher Veranstaltungskalender

-Regelmässige Info zur gesellschaftlichen Ortsförderung und Wirtschaft

-Infoschriften/Infoplattform zur Ortschaft, zu Persönlichkeiten, zu Anlässen, zur Freizeit

-Einkaufsanimations-Konzept für Einheimische

 

SOLL-ZUSTAND:                                                                                         Prioritäten 1-3

-Hinweis-/Veranstaltungstafeln an Ortseingängen

-Anschriften von historischen Gebäuden und Plätze

-Schaufensterecken mit einheimischen Produkten und Traditionen

-WELAN-Hotspots

-QR-Code-Anschriften des Kulturerbes

-Koordinationsstelle Freiwilligenarbeit

-Digitale Freizeitkarte der Region

-Infostelle Gesellschaftliche Ortsförderung

-Jahresauszeichnung für Beiträge zur gesellschaftlichen Lebensqualität

 (Einzelpersonen und Vereine)

-Internet-App für Anregungen und Kritik durch die Bevölkerung

-Infocenter der Gemeinde über Natur – Kultur - Wirtschaft - Gesellschaft 

 und  Politik

 

siehe auch der Beitrag: "Das Beste vom Besten zur gesellschaftlichen Lebensqualität"

 

 

Checkblatt Gemeinde: Wirtschaftliche Lebens- und Aufenthaltsqualität (zum Ergänzen)

 

Dazu sind die Ressorts, ihre Leitung und die Gemeindebehörden verantwortlich.

 

1.Volkswirtschaft/

   Sicherheit

IST-ZUSTAND: 

Mangelnde Beschäftigungsangebote

SOLL-ZUSTAND:         

«Attraktivitätskonzept» und Erleichterungen bei Niederlassungen für Unternehmen

           

 
 

IST-ZUSTAND: 

Grosser Pendel-/Besucherverkehr mit Stau, Lärm, Verschmutzungen

SOLL-ZUSTAND:         

-Verkleinerung der Belastungen durch Trennung der Verkehrs-Systeme

-Tempo 30 überall

-Kanalisierte Parkplatz-Zu-und Wegfahrten

-Lenkungssystems für den Langsamverkehr

-Grosse Peripherieparkpplätze mit Shuttledienst

 

 

3. Infrastruktur

IST-ZUSTAND:   

Sanierung von Plätzen und Strassen mit teuren  Belägen

SOLL-ZUSTAND:         

Mehr Abwechslung in der Strassenoberflächengestaltung für ein besseres Ambiente

 

 

4. Liegenschaften 

    Sport 

    Freizeit

IST-ZUSTAND: 

Verzettelte und unkoordinierte Projekte

SOLL-ZUSTAND:         

 Hotspots zur Vielfachnutzung als Treffpunkt für`s ganze Jahr für alle Bevölkerungsschichten 

 

 

5. Planung /

   Gewässer

IST-ZUSTAND: 

Bruchstückhafte Gesamtplanung ohne mittel-/langfristige Einbettung aller Bereiche ins Ganze

SOLL-ZUSTAND:         

Gesamtplanungskonzept mittel- und langfristig mit Finanzaufwand, Benutzungserwartungen, Prioritäten, Etappierungen und Realisierungsterminen

 

 

6. Bildung/Kultur  

IST-ZUSTAND: 

Dezentrale Schulinfrastruktur

SOLL-ZUSTAND:         

Teilzentralisierung der Schulen für günstigeren Unterhalt

 

 

7. Soziales/Gesundheit 

 

IST-ZUSTAND:   

Mangelnde Finanzen und Verschuldungen im Gesundheitsbereich bzw.. Spital

SOLL-ZUSTAND:         

Vereinfachung und Umfunktionierung von Gesundheitseinrichtungen    

 

 

8. Finanzen/

    Informatik/

    Controlling 

IST-ZUSTAND: 

-Allg. Finanzknappheit

-Steuerteufelskreis: hoher Steuersatz, Nettosteuerzahler, Nettosteuerbezüger und hohe Gebühren

-schlechte Kosten-Nutzenverhältnisse bei den Investitionen

SOLL-ZUSTAND:         

Ausgeglichenes Budget für die breite Öffentlichkeit mit langfristiger Gesamtplanung, Sparen und Hinausschieben von Investitionen

 

 

9. Präsidiales/

    Kommunikation/

    Information/

    Koordination

IST-ZUSTAND: 

Keine klaren, sachübergreifenden Gesamtinformationen

SOLL-ZUSTAND:         

-Transparentes und koordiniertes Infokonzept auf "allen Kanälen" und aus einer Hand 

-Schaffung einer "Einwohnerschaft-IG" für ein dauerndes Mitwirkungsverfahren der Bevölkerung

 

 

siehe auch Plattform:  www.facebook.com/Machmitschweizch-101950078347016/ 

 

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              

                                                                                                                                          Medien2

 

Journalismus mit Halbwahrheiten: Einseitige Gesinnungen statt ausgewogene Fakten 

 

                                                                                                                                 

Noch nie standen den Menschen so viele Informationen und so viel Zeit für die Mediennutzung zur Verfügung. Trotzdem fehlt weitgehend ein fundiertes und zusammenhängendes Wissen geschichtlicher und wirtschaftlicher Art immer mehr, denn die Informationen sind vielfach nicht mehr eine Frage von evidenzbasierten Fakten, sondern weitgehend nur gezielte Aussagen für bestimmte Ideologien, Meinungen und Sensationen der orchestrierten Staats- und Mainstream-Medien. Dies führt zu einer Gesellschaftsspaltung und die Medienhäuser tragen dazu die Hauptschuld!

Mit den Überinformationen durch die Medialisierung entsteht eine gezielte Überforderung der Aufmerksamkeit und des Denkens, was die heutige «Infodemie» noch mehr befeuert. Einerseits werden einfach Meinungen mit unbelegten Fakten in "weltbestimmende" Tatsachen umgewandelt bzw. zementiert. Anderseits werden in den Berichterstattungen durch einen selbstdefininierten Verhaltenscodex mit einseitiger, tendenziöser bzw. suggestiver, gesinnungsangepasster Auswahl von Themen, Bildern, Titeln, Schlagzeilen, Fragestellungen, Begriffen, Gesten, Redeausschnitten, Interviewpersonen, Hörer-/Leserkommentaren mit bevorzugten Weltanschauungen des Mainstreams einseitig gleichgeschaltet. Zugleich werden durch «Framingeffekte» inhaltlich gleiche Botschaften mit unterschiedlichen Formulierungen «manipuliert» und entsprechend präsentiert. Man positioniert sich auf der Ethik-/Moralschiene als legitime Vertreter der Gutmenschen und grenzt gleichzeitig durch Intoleranz die Andersdenken verletzend aus. Diese «indirekte Meinungszensur» verstärkt durch Beschämung und Ächtung verhindert eine ehrliche, unabhängige und kritische Berichterstattung für ein demokratisches Selbstverständnis. Kurz gesagt: Damit die Quoten mehr Gewicht als die Wahrheiten erhalten, werden mit einem emotionalen und wenig belegbaren Meinungs- statt Faktenjournalismus, entscheidende Wege und Mittel für mögliche Problemlösungen zugeschüttet.  

Die "Kultur" der multimedialen Medienhäuser wird nicht einfach schlecht gemacht, sondern sie ist weitgehend selbstverschuldet fragwürdig, denn mit ihrem Wahrheitsanspruch, durchsetzt mit Halbwahrheiten und Diffamierungen, werden sie immer unglaubwürdiger. Es ist wirklich zu fragen, mit welchen Kompetenzen die grosse Mehrheit der Journalisten aller Medienhäuser durch ihr sehr lückenhaftes Wissen und Können in den Wissenschafts-, Wirtschafts- und Berufsbereichen zusammen mit den gesinnungsgleichen "Experten", sich als glaubwürdige Fachleute mit Gesamtsicht fundierte Analysen bieten können. Journalisten sind Besserwisser, die aber selten etwas besser wissen.  

Um die Glaubwürdigkeit des Wissenschafts- und Wirtschaftsjournalismus ist es seit je her in den meisten Medien schlecht bestellt, Es ist eine einseitig reflektierte Wissenschaftsgläubigkeit und eine überwiegende Wirtschaftsfeindlichkeit festzustellen, obwohl klare Gesetzmässigkeiten vorhanden sind. So gehören Faktenschecks, Bevölkerungsumfragen und Studienaufträge nicht in die Hände von Medienhäusern, denn mit Chef-Journalisten oder Vorgaben an mediennah beauftragte Unternehmen und bzw. Expertengruppen wird das Informationsmonopol mit möglichen Manipulationen ad absurdum geführt. Nur ein unabhängiges und ausgewogenes Gremium ausserhalb der Medien bringt Glaubwürdigkeit. Eine kritische vierte Gewalt als "Wachhund" der Politik gibt es heute fast nicht mehr. Der eindeutige Niedergang der Staats- und Mainstream-Medien hat die Hauptursache beim zunehmenden "Wissenschafts- und Wirtschaftsanaphabetentum" bzw. dem überheblichen "Gesinnungs-Aktivistenmodus" eines grossen Teils der Journalisten. Der einzige Rettungsanker für alle Medien ist, immer wieder ausgewogen beide Seite der Medaille aufzuzeigen. Das bedingt fundierte Recherchen und transparente, faktenunterlegte Informationen ohne ein ideologisches, alarmistisches und gefiltertes "Vorkauen". So könnten sich Leser und Zuschauer endlich selber ihr eigenes Urteil bilden! 

Der sogenannte Qualitätsjournalismus ist bei klarer Analyse ein oberflächlicher Sensationsjournalismus, der nur von einem andauernden Notfallmodus und den schöngeistigen, aber realitätsfernen Werbespots in eigener Sache leben kann. Meinungsfreiheit und Vielfalt sind gut, aber entscheidender ist die Faktenwahrheit, welche allen glaubwürdigen Aussagen unterlegt sein muss. Eine Wahrheitsfindung kann durch ideologisch und moralisch gefärbte/gewichtete Meinungen aber nie funktionieren. Mit der zunehmenden Aufhebung der journalistischen Neutralität, bzw. der Ausgewogenheit, gibt man Emotionen freien Lauf und wird auch weitgehend unfähig immer wieder kritisch nachzuhaken. Unabhängiger, seriöser und objektiver Journalismus hat damit in der «modernen» Berichterstattung weitgehend ausgedient, denn auch ein einseitiges und damit unehrliches Bashing gehört ins Repertoire für «Klicks und Umsätze».

Durch den subventionshungrigen «Hofjournalismus», ein Verbund von Wissenschaft, Medien und Politik, entsteht eine gesellschaftsmanipulierende, unheilige Allianz im Dienste staatlicher Propaganda. Leider erhält alles was nicht ins Medienkonzept des Mainstreams passt, den Anstrich von bösen Verschwörungstheorien oder es werden tendenziöse "wissenschaftliche Studien" oder gezielte Umfragen angesetzt, um grundlegende Fakten zu eliminieren. Der vielfach uniforme Einheitsbrei der Medien mit dem selbstdefinierten Wahrheitsanspruch und entsprechender Ausgrenzung nichtpassender Ansichten, ist auf ein schlechtes Gewissen und auf die Einschränkung der Denk-, Meinungs- bzw. Handlungsfreiheit der Einzelnen ausgerichtet. Diese werden so als Skeptiker ins Abseits gedrängt und damit kann die eigene Deutungshoheit weiter für den Mainstream zementiert werden. Die Bevölkerung wird so immer mehr mit einem einseitigen, moralischen und missionarischen Meinungsdiktat durch die Medien bevormundet.

Das Hinterfragen von Prinzipien verschiedener Interessengruppen und Experten durch Querdenker sollte zur BürgerInnenpflicht werden, denn sonst entsteht mit der "Wahrheit der Richtigen" eine Meinungszensur statt Meinungsvielfalt, was Radikalisierungen und Hass weiter verstärkt. Die Medien schicken sich auch immer mehr an, als "Speerspitze"  mit einseitig übertriebenen Forderungen durch entsprechende "Erstinformationen" aus Politik und Wissenschaft voraus zu gehen, um das "Kampffeld" in der gewünschten Richtung zu räumen, damit nachher politisch Verantwortliche einmarschieren und die ausgeschlachteten Forderungen leicht festschreiben können.

Obwohl alle Medien in einer grossen Verantwortung stehen müssten, sehen sie die Schuldigen von unseriösen Informationen weitgehend in den Socialmedien und bei selber definierten Verschwörungen, statt bei sich selbst. Das Missionierungs- und Kolonialzeitalter gegenüber Andersdenkenden ist wieder im Trend. Es ist deshalb verantwortungslos mit Staatssubventionen bzw. Zwangsgebühren solche Mediengattungen zu fördern und dazu noch den Informationsmarkt mit einem einseitigen Monopol komplett zu verzerren. Die Medienhäuser als "Panikorchester im Dauermodus" sind die grössten Manipulations- und Verdummungsanstalten unserer Zeit, welche für «Geist und Seele» der Menschen mit einer starken Virenkrankheit zu vergleichen sind. So entsteht ein Medienversagen grösster Tragweite für echte Demokratien.

Die Politik weiss, dass sie nicht viel weiss, tut aber so, als ob sie alles weiss. Sie erkauft sich durch eine horrende Geldverteilung die Loyalität von Bürgern und Interessengruppen (u.a. Medienhäuser) und steigert dadurch den Machtzuwachs im Staat, der zum Vormund wird und die Bevölkerung zum Mündel macht. Die grosse Mehrheit der Medien, als wichtigstes Korrektiv für eine fundierte Meinungsbildung gedacht, werden in ihrer Verfilzung mit Politik und Forschung völlig staatsabfhänig und frönen einen blutleeren Verlautbarungsjournalismus! Mit den von Wissenschaft und Politik übernommenen und befeuerten "Worst-Case-Szenarien" und der Verherrlichung des "welterlösenden Gutmenschentums", provozieren sie gezielt starke Ausgrenzungen. Die integrierte Intoleranz bei einem solchen Überlegenheitsdenken verhindert einen respektvollen und lösungsbasierten Dialog mit Andersdenkenden. Am Schluss feiern sich die Mainstream-Medien als "Sieger über das Böse", doch letztlich werden sie noch unglaubwürdiger als sie es schon sind und sie stehen als Hauptschuldige der Gesellschaftsspaltung völlig im Abseits.  

 

Fazit

 

Wer einigermassen noch selber denken kann, merkt es sofort: Das Vertrauen in Medien geht immer mehr verloren, denn die eindeutig zunehmenden "Gesinnungsinformationen" mit rot-grünen Ideologien und einer situativ anpassbaren "Fassade des Gutmenschentums", brauchen keine Seriosität, belegte Fakten und echten Realitätsbezug. Der Trend geht in eine "Bildungsverwahrlosung" der Menschen durch korrekte Haltung, politischem Positionsbezug und ideologischem Aktivismus, statt wahren, objektiven und ausgewogenen Informationen. 

Durch die hohe Dominanz der grossen Medienhäuser verschwinden regionale Identitäten. Koordiniert werden einseitige Mainstream-Meinungen zu erhärteten Fakten umfunktioniert und gebetsmühlenartig mit Hirnwäsche zur einzigen Wahrheit zementiert. Dabei werden Andersdenkende als ein "Affront" immer mehr ausgegrenzt! Da nützen auch grosse Reformen der Medienhäuser nicht viel, weil mit Inhalten, Produktion, Verteilung bzw. Datenkontrollmanagement keine wahrhaftigen Informationen, sondern nur einseitige Ideologien und gekaufte Staatsabhängigkeit garantiert sind. 

Die Quittung zu den heutigen Medien wird schneller eintreffen als man denkt, denn die Bevölkerung kann man auf die Dauer nicht mit Halbwahrheiten manipulieren und respektlos hintergehen, ausser man will das demokratische Politsystem, durch das Zusammengehen mit starken Machtgruppierungen aus den Kapital-, Tech - und Informationsgiganten, für eigene Zielsetzungen ausnutzen.  

/ofteam 20.2.21

 

                                                                                                                               

  

                                                                                                                                   Mini dini Schwiiz

 

 

Das Beste vom Besten zur gesellschaftlichen Lebensqualität

(aus "Mini Schwiiz - Dini Schwiiz" 2020, SRF)

 

Die gesellschaftliche Ortsförderung ist als Drehscheibe des Gemeindelebens eine starke Visitenkarte für die Aufenthaltsqualität der eigenen Bevölkerung. Folgende Bereiche sind entscheidend:

                                                        

1. Natur/Ortsbild                                                                         

Umweltsituation/ Ortsbild mit Ambiente und Gemütlichkeit        

                         

2. Einrichtungen/Infrastrukturen                                      

Oeffentliche/kulturelle Gebäude, Sportstätten, Motorisierter/langsamer Verkehr  

 

3. Kultur-, Bewegungsangebote/Veranstaltungen        

Geschichte/Traditionen, Kulinarik, Ortsfeste          

 

4. Zusammenleben/Zusammenarbeit                                 

Vereinstätigkeiten, Freiwilligenarbeit, Nachbarschaftshilfe       

 

5. Kommunikation/Information                                              

Wege, Mittel, Verständlichkeit

                 

Die SRF-Sendung «Mini Schwiiz – dini Schwiiz» hat 2020 mehrere Bereiche präsentiert. Wir bieten eine Auswahl der besten Beiträge, welche auch jederzeit bei SRF abrufbar sind.  www.srf.ch/play/tv/sendung/mini-schwiiz-dini-schwiiz?id=9bdd1330-0ee1-46df-851e-daea6420f45f    dann Ortseingabe

 

 

                                                                                                                                                                                                           Teil 1

1. Natur/Ortsbild                                          2. Einrichtungen/Infrastruktur                        3. Kultur/Bewegung mit

    und Orte                                                        und Orte                                                           Veranstaltungen und Orte

Teufelsfels, Surava/GR

Planetenweg, Laufen/BL

Kulturweg, Schwellbrunn/AR

Findlingsstätte, Erlach/BE

Bänkliweg mit Ortsgeschichte, Wauwil/LU

Dorfrundweg, Varen/VS             

Dinosauriergrube, Frick/AG

Trinkwassertunnel, Büron/LU

Milch-Kräuter-Käsereiweg, Hergiswil/LU

Kraftort Verenaschlucht, Rüttenen/SO

Webhaus, Santa Maria/GR

Lorze-Industrieweg, Cham/ZG

Bergschlucht, Zermatt/VS                 

Alte Sägerei, Egg/ZH

Bocciadromo, Wülfligen/ZH

Risletenschlucht, Beckenried/NW

Backofenhaus, Bargen/BE                 

Kanufahrten, Spiez/BE

Brudertöbelihöhle, Ganterschwil/SG

Alte Mühle, Santa Maria/GR

Pétanque, Zurzach/AG

Tropfsteinhöhle, Schlosshalde/AG

Töpfereiwerkstatt, Basel Wettsteinquartier

Finnenbahn, Unterterzen/SG

Drachenhöhle, Ennetmoos/NW

Weinkellerei, Diessenhofen/TG

Montainbikeparcours, Bad Ragaz/GR

Amonitenhöhle, Herznach/AG

Dürrbirnenfabrik, Auw/AG

Hüpfburg, Rohrbach/AG

Bergsturzgebiet, Tamin/GR

Schnapsbrennerei, Mollis/GL                             

Seilschussfahrt, Grindelwald/BE

Wanderhöhenweg, Gadmen/BE

Textildruck, Lenzburg/AG

Schlachtfeld-Rundbild1388, Näfels/GL

Aussichtspunkt Schlössli, Olten/SO

Alte Schmiede, Beinwil/SO                 

Ausstellung Sgraffito, Silvaplana/GR

Park, Stadt Zürich Kreis 9

Steinmetzerei, Muttenz/BL

Klosterbibliothek, Engelberg/OW

Naturbad, Hausen a. Albis

Motowerkstatt Harley, Zürich Aussersihl

Kirche und Glockenwerk, Bülach/ZH

Duftweg, Wangen/AG

Schieferbergwerk, Engi/GL

Kapelle als Kraftort, Eggenstanden/AR                        

Naturschutzgebiet mit Versteinerungen, Liesberg/BL

Kraftwerk und Fischtreppen, Hagneck/BE

Jazzband, Bleienbach/AG

Barfussweg, Gonten/AR

Wursterei, Wald/ZH

Guggenmusik, Erschwil/SO

Fischersee, Burgäschi/SO

Käserei, Langrickenbach AG

Chlausjagen, Baar/ZG

Kastanienweg, Mörel /VS

Holzmaskenatelier, Kriens/LU

Alphorngruppe, Münsingen BE

 

Die realisierten Angebote der einzeln aufgeführten Gemeinden bieten die Möglichkeit, dass auch weitere Gemeinden situationsangepasst, etwas Anziehendes für die eigene Bevölkerung verwirklichen können. Wichtig ist es vor allem niederschwellige Projekte anzugehen, welche möglichst alle Generationen ansprechen, diese zusammenbringen und auch mit Freude benutzt werden. /be 1.1.21 

 

PS. Verlangen Sie die ganze Jahressammlung 2020 gratis per mail.                

 

                                                                                                                                                            Lebensqualitt

 

 

Erfolgsvoraussetzungen für eine gesellschaftliche Ortsförderung

 

Für jede attraktive Gemeinde ist, neben der Wirtschaftsförderung (u.a. mit dem Tourismus), eine offizielle, gesellschaftliche Ortsförderung das zweite, entscheidende Standbein. Es geht hier um die tägliche Lebens- und Aufenthaltsqualität für die eigene Bevölkerung. Als Drehscheibe ist dieser Bereich der beste gemeinsame Nenner für Gespräche zwischen Behörden, Gemeindeakteuren und der Bevölkerung, um die Zukunftsentwicklung gemeinsam gestalten zu können.

 

Kriterien für eine starke Entwicklung  

 

1. Anziehende Natur, Ortsbild und Ambiente             

                                

     Landschaft, Ortsoptik, menschlicher Umgang

 OF 02             20171005 150138 1

 

2. Gefragte Einrichtungen, Infrastrukturen und Produkte                

 

     Instandstellungen – Aufwertungen – Neuentwicklungen

       -Strassen/Wege, Plätze, Gebäude                                                                                             

      -Verkehrsgestaltung: Konzept Langsam- und motorisierter Verkehr                                                       

      -ortspezifisches Produkteangebot aus verschiedenen Wirtschaftssektoren          

 

     FWL System OF 15  

 

 

3. Attraktive Veranstaltungen, Besichtigungsmöglichkeiten und Unterhaltung                 

               

     Natur    -    Kultur   -    Sport/Bewegung      

 2bbbb OF Museum                          Tesserete Foto 5

 

4. Rücksichtvolles Zusammenleben, Sicherheit und koordinierte Zusammenarbeit

               

     -Familien-/Kinderangebote                                                                                             

     -Jugend-/Altersangebote                                                                                                                

     -Vereins-/Freiwilligenarbeit

     -Bevölkerungsfeste                                                                                            

     -Soziales Netzwerk                     

P1040829            Foto Feuerwerk der Musik    

 

5. Transparente Kommunikation und Information               

               

     Kommunikationskonzept     -    Informationsnetz    -    Infostellen/Infocenter     

 

                                                                        OF WS Infos

 

Zusammenfassung                                                                          

 

In der gesellschaftlichen Ortsförderung geht es um die Zusammenarbeit zwischen Behörden, Gemeindeakteuren und der Bevölkerung, damit die Gemeinde im Alltag zu einer "Feriendestination" werden kann. Mit einer offiziellen Koordinationsplattform und Ansprechstelle sollen Projekte aufgegriffen, mittel-/langfristig geplant, priorisiert, etappiert und umgesetzt werden, sodass die Mehrheit der Bevölkerung dahinterstehen kann.                                           

"Eine organisierte, gesellschaftliche Ortsförderung bringt starke Bindungseffekte, damit Menschen verstanden, sozial aufgehoben und emotional ernst genommen werden können.» /be 1.9.20  

            

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

                                                                                                                                                         visitenkarte

 

Eine offizielle ORTSFÖRDERUNG – die VISITENKARTE erfolgreicher Gemeinden!

 

„Eine grosse Ausstrahlung auf dem ganzen Gemeindegebiet misst sich immer an der offiziellen und professionellen Ortsförderung.“

 

Die gesellschaftliche Ortsförderung ist eine wichtige Triebfeder für die Gemeimdeentwicklung. Damit werden vor allem Wohlgefühl, Sicherheit und Identifikation in der Bevölkerung nachhaltig gefördert.  

 

1. Die Begriffe sind klar zu definieren

                                                                                                                                              

Für Bevölkerung und Behörden ist die Ortsförderung ein entscheidender Bereich, mit welchem die Zukunftsentwicklung beeinflusst und spürbare Mehrwerte geschaffen werden können. Sie ist eine Drehscheibe der Gemeinde, welche die grundlegenden Ressortbereiche optimal koordinieren und Divergenzen volksnah lösen kann. Wichtig ist dabei eine transparente und praxisnahe Einrichtung mit Hauptverantwortung bei den Behörden.

Die Wirtschafts- und Orts(Gesellschafts)förderung hat folgende Schwerpunktbereiche: 

 

-Natur                  -Nutzung und Schutz

 

-Wirtschaft          -Stärkung der Wirtschaftssektoren durch Vergrösserung der Branchenvielfalt

                              mit Vereinbarungen und neuen Beschäftigungsangeboten       

 

-Gesellschaft     Aufwertungen von

                            -Orts- und Landschaftsbild  

                            -Einrichtungen und Infrastrukturen

                            -Angebote in Kultur und Sport und Veranstaltungen

                            -Zusammenleben und Zusammengehen

                            -Kommunikation und Information

 

2. Die Ziele sind unmissverständlich zu benennen

 

Nur eine offizielle Ortsförderung kann ein anziehendes Umfeld mit Lebensqualität, Wohlergehen und sozialem Zusammenhalt optimal koordinieren. Um eine attraktive Wohn-, Arbeits- und Freizeitregion entstehen zu lassen, ist ein klare Auslegeordnung und Bündelung aller Kräfte notwendig. Dazu braucht es eine offizielle Stelle mit praxisnahen Organisations-, Planungs- und Umsetzungskompetenzen, welche sich mit dem fortdauernden Erhalten, Aufwerten und Neuentwickeln von Angeboten beschäftigt bzw. diese innerhalb der Gemeinderessorts koordiniert. Primär sind Menschen und Produkte, nicht die Vermarktung entscheidend. Es geht also letztlich darum möglichst viele Akteure (u.a. Organisationen und Freiwillige) "auf das gleiche Schiff zu nehmen", um so Anerkennung, Zusammenarbeit und Zufriedenheit in der Gemeindeentwicklung zu erreichen.

 

3. Die Erfolgschancen hängen von den vorhandenen Voraussetzungen ab

 

Die Begriffe „gesellschaftliche Ortsförderung“ für die Bewohner und "wirtschaftliche Ortsvermarktung“ für die Besucher müssen durch Kompetenz- und Arbeitsteilung klar auseinander gehalten werden.

Private Unternehmen und Investoren müssen erleichterte Voraussetzungen für Öffentlichkeitsbeiträge erhalten. Genossenschaften sollten, mit grossen finanziellen Beiträgen im öffentlichen Infrastrukturbereich, viel Goodwill bei der Bevölkerung auslösen und mit einer offiziell koordinierten Freiwilligenarbeit können Integration und Identifikation merklich gestärkt werden.

Eine Aufgleisung der Ortsförderung durch profitorientierte Organisationen, wie Tourismusvereinigungen, kann aus vielen Erfahrungen nicht funktionieren, weil mit mehrheitlich amateurhaften Führungsgremien eine ausgewogene Gesamtsicht für die gesellschaftlichen Anliegen und die entsprechenden Fachkompetenzen weitgehend fehlen.

 

4. Die Bausteine der Ortsförderung sind unverwechselbar

 

4.1 Transparente Planung für die gesellschaftliche Entwicklung

 

In einer offenen Auslegeordnung ohne Tabus ist eine langfristige Schwerpunktplanung mit einheitlichen Strukturen, klaren Prioritäten, gezielten Synergieeffekten, ausgewogenen Verträgen und fairen Leistungsvereinbarungen für die Ortsförderung festzulegen.  

 

4.2 Überlegte Investitionen für die gesellschaftliche Lebensqualität

 

Erst die richtige Mischung zwischen Althergebrachtem und Neuentwicklungen, welche in einer gemütlichen Umgebung eingebettet ist, stärkt das Faszinierende einer Region. Die Natur zu einem Park umzufunktionieren und damit wegen mangelnder Bewirtschaftung die Bewohner massenhaft zu Arbeitspendlern werden zu lassen, ist eine Zumutung. 

Bei einer Rückbesinnung auf das Wesentliche für den Lebensalltag, sollte vor allem mit vielen, kleinen Beiträgen in das Ambiente investiert werden, denn dieses entscheidet letztlich über Anziehungskraft und Wertschöpfung in jeder Gemeinde.

 

4.3 Zusammenarbeit mit allen Akteuren ohne Ausgrenzungen 

 

Für eine transparente und erfolgreiche Zusammenarbeit unter allen Akteuren sind klare Verhältnisse bei Zielsetzungen, Ressourcen und Kernaufgaben erforderlich. Ein Zusammengehen braucht Offenheit, ein ausgewiesenes Wissen mit sichtbaren Leistungsausweisen, Vertrauen und Wertschätzung gegenüber anderen Ansichten. Sonst gibt es einseitige Zirkeln, damit man unter sich bleiben und die nötigen Gelder für die Lebensqualität in der gesellschaftlichen Ortsförderung blockieren kann. 

 

4.4 Angebote für einen attraktiven Alltag

 

Ohne ortsspezifisches, volkswirtschaftliches und innovatives Denken und Handeln für das Wohlbefinden der eigenen Bevölkerung kann wenig bewegt werden. Grundlage dazu sind vor allem weitsichtiges Engagement, Kreativität, ein ausgeprägter Sinn für Ästhetik und ein „Geben vor dem Nehmen.“ Die Wirtschaftstätigkeit in der Gemeinde kann davon starke Impulse erhalten.

 

4.5 Klare und offene Kommunikation  

 

Eine koordinierte Ortsförderung mit einer Ansprechstelle ist eine entscheidende Einrichtung für die Meinungsbildung in jeder Gemeinde, denn nur transparente Kommunikation und Information auf Augenhöhe schaffen Vertrauen und damit auch das Mittragen von Entscheidungen! Innerhalb der Behörden sollte eine kleine, ressortübergreifende Koordinationsstelle für die Ortsförderung eingerichtet oder die Verantwortung mit offiziellen Vereinbarungen an eine spezielle Organisation übertragen werden. Die stärkste Wirkung hätte aber eine „Dachorganisation" für Wirtschafts-/Ortsförderung und Ortsvermarktung, welche alle Kräfte der Gemeinde paritätisch in die Entwicklung integrieren könnte. Mit einer Informations- bzw. Begegnungsraum für Bewohner und Besucher würde zudem eine starke Signalwirkung für eine umfassende Wahrnehmung einer Region ausgesendet.

Entscheidend ist es, dass die Lokalpresse die gesellschaftliche Ortsförderung zusammen mit der Wirtschaftsförderung gleichwertig in den Mittelpunkt der Ortschaftentwicklung stellt, statt von fraglichen Zuständen mit Partikular- statt Gemeininteressen wegzuschauen. Hinzu kommt, dass eine Presse mit weitgehender Betonung des Guten und fast nur positiven Stellungsnahmen eine beschränkte Überlebungschance hat, weil vor allem das Aufzeigen von gegensätzlichen Argumenten zum fundierten Denken und Handeln anregt!

 

5. Fazit

 

Die Entwicklung mit der Ortsförderung gehört zum zentralen Bereich jeder Gemeindeführung. Voraussetzungen für eine solche Netzwerkstelle sind vor allem eine positive Einstellung zum Ortsleben, eine ausgewogene Gesamtsicht zur Lebensqualität und eine praxisnahe Prioritätensetzung für eine positive Entwicklung zugunsten der Bewohner. Dazu braucht es keine (teuren) Begleitfirmen und Experten, sondern nur gleich lange Spiesse und realitätsnahes Denken, Planen und Handeln zugunsten der eigenen Bevölkerung, nicht für "Machtzirkel" mit einseitigen Interessen. Gefragt sind damit eindeutig die Gemeindenbehörden als Lead für eine ausgewogene Entwicklung! /be 10.4.18

 

 

 

                                                                                                                            Medien1

 

Der Niedergang des "modernen" Journalismus

 

Eine Polemik über den heutigen (Bezahl-)Journalismus?  

 

Noch nie standen den Menschen so viele Informationen und so viel Zeit für die Mediennutzung zur Verfügung. Trotzdem fehlt eine fundierte Meinungsbildung immer mehr. Die Wirksamkeit von Informationen ist heute vielfach nicht mehr eine Frage der Wahrheit, sondern vor allem von Fakten, die nicht auf Tatsachen, sondern auf Meinungen beruhen. Mit der Überinformation infolge der Medialisierung entsteht eine Überforderung der Aufmerksamkeit und deshalb wendet sich die Mehrheit der Bevölkerung immer schneller von den traditionellen Medien ab, als sie es ohnehin schon tut. Eine schonungslose Diskussion zum fraglichen Medien-Zustand braucht externe Standpunkte und auch die „Innensichten der Medienzunft“, welche aber, wegen ihrer gefährdeten Existenz, sich momentan vor allem mit Abwehrargumenten beschäftigt.

 

 

Journalistische Produkte sind heute vielfach geprägt durch...

 

-professionelles Handwerk, aber eine abnehmende Meinungsvielfalt wegen der ökonomisch bedingten Zusammenarbeit der Medien und fehlender Gelder aus dem Inseratengeschäft. Das Vertriebsmonopol ist infolge des Internets nicht mehr vorhanden und damit funktioniert das Geschäftsmodell schlecht. Bei den Inhalten geht es vielfach um Quotenjagd, kurzfristige Aufmerksamkeit durch Dramatisierungen (u.a. Sensationen, Schräges, Skandale, Emotionen) und Dominanzansprüche in den Bereichen Besitz, Geld, Reichtum u.a., statt um wirklich relevante Informationen, was auch als grosse Feigheit empfunden werden kann. 

-eine Verzerrung bis zur Verfälschung der Realität, weil im Umfeld von Angebot und Nachfrage die Nebenthemen zu Hauptthemen werden und bei den selbsternannten "Experten" vielfach egozentrische und einseitige Interpretationen festzustellen sind. Mit möglichst vielen Meinungen (nicht Fakten) werden Tatsachen zugeschüttet und damit werden Quoten wichtiger als die Wahrheit welche, trotz Komplexität, im Mittelpunkt stehen sollte.

-elitären Meinungen verbunden mit dem einseitigen „Helfersyndrom“, was sich von einem ausgrenzenden Stil bis zu einer Meinungsdiktatur gegenüber Menschen und Institutionen entwickeln kann. Zudem steht bei vielen Problemkreisen fast nur ökologisches Denken im Zentrum, ohne fundierten, ökonomischen Überlegungen genügend Platz einzuräumen.

-suggestiven Darstellungsformen, einem selbstbestimmten «Verhaltenscodex» und einer tendenziösen Auswahl von Titeln, Themen, Schlagzeilen, Fragestellungen, Wortwahl, Gesten, Bild-/Redeausschnitte, Interviewpersonen und Hörer-/Leserkommentare, damit bevorzugte Weltanschauungen verstärkt werden können. Doch Medien sollten in der Flut von schwer zu beurteilenden Informationen zu Inseln der Glaubwürdigkeit werden, wo Informationen beurteilt und bewertet werden, um die Nutzerinnen in die richtige Richtung führen zu können. Es ist aber auch zu fragen, mit welcher Kompetenz Journalisten der verschiedenen Medien sich als Fachleute aufführen und einseitige Experten bzw. Gastbeiträge beiziehen dürfen, um Berichterstattungen zu generieren, da extrem wenige in der Praxis der entsprechenden Wissenschafts-, Wirtschafts- und Berufsbereiche tätig und damit weitgehend praxisfremd sind. Auch ein "Faktencheck" braucht eine neutrale Stelle und nicht Journalisten, sonst wird das Informationsmonopol ad absurdum geführt bzw. die Bevölkerung vollständig manipuliert. Die Meinungen müssen gegenüber ausgewogenen Fakten, Argumenten und Quellen getrennt bzw. klar sichtbar gemacht werden, sonst geht das stark angeschlagene Vertrauen der Medien komplett verloren.

-eine „privilegierte Systempresse“, wo vielfach mediale und politische Exponenten einzelne Beiträge abgleichen, was auch in einzelnen Lokalmedien sichtbar wird. Solange eine regionale „Monopolpresse“ fragwürdige Situationen weitgehend mit Gutmenschen und Schönreden kaschiert, geht es ihr letztlich vor allem darum, mit einem „stromlinienförmigen Blatt“, die Abonnenten bzw. die Inserenten bei Laune zu halten und das eigene Überleben zu sichern.

 

Hausgemachte Probleme belasten ebenfalls die Situation

 

-Die Qualität bzw. Unabhängigkeit der Berichterstattung ist infrage gestellt, wenn eine begründete Sachkompetenz mit überzeugenden, präzisen Fakten und Argumentationen fehlt. Gewünschte Ergebnisse werden mit koordinierten, einseitigen Meinungen und gesinnungsangepassten Experten dauernd herbeigeredet, statt sich mit den wirklich erhärteten Fakten zu beschäftigen. Die Medien bilden die Bevölkerung nicht ab, denn sie sind eindeutig im rot-grünen Bereich tätig.

-Die Qualität verkommt zur schlechten Karikatur, wenn die Evidenz bei der Fakten-/Argumentenpalette fehlt und der Informationswert bzw. die Transparenz, wegen populären, tedenziösen Gewichtungen, ein einseitiger Mainstream wird. Das hat entscheidend mit der persönlichen Einstellung der Journalisten zu tun, weil die ethisch-ideologischen Präferenzen aus ihrer Biographie die Berichterstattungen entscheidend beeinflussen. Dies wird beim "gierigen" Zuschlagen gegenüber anderen Weltanschauungen oder beim Beizug von "passenden" Fachleuten oder bei der Zurverfügungstellung einer Plattform für fremde Beiträge klar sichtbar. Ein Beharren auf messbaren Fakten mit Hinweisen auf entsprechende konkrete Beispiele, wird von den meisten Journalisten nur als Ablenkungsmanöver («Whataboutism») eingestuft, weil man belegte Realitäten gar nicht wahrhaben will.

-Dauernd ausgesuchte Katastrophenszenarien, Empörungen, penetrantes "Trommelfeuer" und persönliche Werturteile werden den effektiven Tatsachen vorgezogen und meinungsbildende Situationen durch eine Vermischung von Informationen und Unterhaltung inszeniert, was dann auch leicht zur „Lügenpresse“ mit «Fakenews» ausarten kann. Der Journalismus verkümmert auch, wenn er Missstände und Fehlentwicklungen mit übertriebenem, kriminalromanähnlichem Storytelling aufzeigt, um so die „Konsumenten“ mit Emotionen, besonderen Protagonisten und fraglichen Botschaften bei der Stange halten zu können.

 

Der Journalismus ist auch in Zukunft nicht wegzudenken  

 

-Eine Verlagerung von der Wegwerf- zur Hintergrundberichterstattung verlangt eine Reduktion des Boulevarddenkens und der pausenlosen Vermarktung neuer Themen („Schüttelbecherjournalismus“). Es gilt eine neuartige Bewältigung der Informationsflut selektiv mit hoher Qualität anzupacken und nicht mit Aktionismus und „Kurzfutter“ den schnelllebigen Zeitgeist und auf der Mainstream-Schiene zu fahren. Es braucht mehr Fakten- statt Gesinnungsjournalismus, sonst werden Medien noch die grösseren Verdummungsinstrumente.

-Die unqualifizierte Informationsflut in den Social-Media braucht eine dringende Ergänzung mit differenzierten Beiträgen, welche mit seriöser und fairer Berichterstattung die verschiedenen Perspektiven ausgewogen beleuchten. Die grundlegenden Beiträge sollten gezieltere Formate, Rhythmisierungen und Schwerpunktsetzungen über mehrere Wochen hinweg erhalten. Dazu braucht es auch mehr Teambeiträge, welche eine breitere Faktenlage ermöglichen. So könnte auch eine Aufteilung zwischen elektronischen und printgestützten Informationen entstehen, d.h. die schnelllebigen "Fastfood-Kurznews" würde vor allem der «Bildschirm» übernehmen und Zusammenfassungen mit vertieften Stellungsnahmen bzw. Kommentaren wären die Bereiche gefragter Bezahlmedien, was eine abgespeckte Informationsfülle, aber viel mehr Substanz ergäbe. Durch eine staatliche Förderung des Journalismus werden Einseitigkeiten auch nicht aus der Welt geschaffen, im Gegenteil. Auch ein Leistungsschutz mit Entschädigungen auf Links von Zeitungsberichten ist sehr schwierig einzufordern und damit nicht praktikabel.

-Der Niedergang wegen der zunehmenden Unglaubwürdigkeit eines grossen Teils der Journalisten aller Medien ist nicht aufzuhalten ausser, dass alle Informanten die Hauptarbeit auf eine lückenlose Recherche mit Präsentation aller Fakten legen und die Meinungsbildung, ohne ein gesinnungsmässiges "Vorkauen" den KonsumentenInnen überlassen wird. Das gibt Sicherheit für die Informationssuchenden, denn damit werden eine tendenziöse Meinungsmache und Manipulationen auf Grund von Weltanschauungen bzw. Gesinnungen transparent gemacht. Nur ein werttransparenter Journalismus mit Fairness, Verlässlichkeit, eindeutigen Quellen, vertieften Recherchen und rigorosem Faktenchecking (von einer neutralen, nicht journalistischen Stelle), kann verhindern, dass Google, Wikipedia, Facebook und Roboter nicht die „Fachleute von morgen“ sein werden! Es ist deshalb eine wahrhaftige, faktentreue und ausgewogene Berichterstattung gefragt, damit in allen Medien eine verständliche Transparenz und auch mehr Tiefgang für das Ankommen der Informationen erreicht werden kann.   

 

Fazit

 

Der zukünftige Journalismus muss eine breite, ausgewogene Faktenlage mit Argumenten aufzeigen, damit die „Konsumenten“ nicht einem einseitigem, missionarischem Meinungsdiktat einer Bevormundung ausgesetzt werden, sondern sich selbst eine Meinung machen können. Hier sind "Knochenarbeit" mit lückemlosem Forschen und nicht billige Meinungen und Wertungen gefragt. Es geht also um die Grundsatzfrage wie Menschen, aufgrund der heutigen Inflation von Informationen, über Wissen und Meinungen, sich ein eigenes Urteil bilden können, um sich weiterzuentwickeln und um sich mit Staat, Gesellschaft und Medien weiterhin identifizieren zu können./ofteam 15.10.19  

Beurteilen Sie die Qualität Ihres Mediengebrauchs: Umso weniger Übereinstimmung Ihre Medien mit den obigen, negativen Aussagen haben, desto glaubwürdiger sind sie.

 

                                                                                                                

                                                                                                                                    Medien2

 

 

Medien - Mainstream  - Manipulationen und der Klimawandel 

 

Das Konstanteste im Leben ist der Wandel und dieser bringt dauernd Brüche und Umbrüche, welche auch immer wieder Ängste hervorrufen. Hier hätten die öffentlich-rechtlichen Medien als «vierte Gewalt und Wachhunde» eine zentrale Rolle mit wahrheitsgetreuen, kritischen und ausgewogenen Informationen für unsere Gesellschaft wahrzunehmen. Betrachten wir das Ganze bei der Klimathematik, ist dies immer weniger der Fall, denn es wütet ein tödlicher "Medienvirus". Mit der zunehmenden "unheiligen Allianz" zwischen Wissenschaft, Medienbotschaften und Politik  entstehen staatlich beeinflussbare «Hofinformanten» und dies verunmöglicht eine seriöse, demokratische Meinungsbildung.

 

Die zunehmende Unglaubwürdigkeit der "Botschaften" der öffentlichen (Bezahl)Medien in der Klimathematik ist nicht aufzuhalten, solange…

 

…wissenschaftliche Ergebnisse «aller Seiten» nicht gleichwertig fair recherchiert, ausgewählt bzw. bewertet werden. Die Nonsensbegriffe wie Klimaleugner, Klimarettung und Klimaschutz sind wissenschaftlicher Nonsens, werden nur zur gezielten Ausgrenzung von Menschen und Gruppen eingesetzt und müssten in einer Bildungsgesellschaft schon lange gestrichen sein.

…die politische «Marketing-Plattform» IPCC,  als rechter Arm der UNO, mit tendeziöser Auswahl von Wissenschaftsergebnissen, mit voller Unterstützung des Dogmas «menschengemachte Erwärmung» und mit falschen Etikettierungen, Diffamierungen und «schwarzen Listen», andere wissenschaftliche Fakten mundtot macht oder diese mit elitärem Dünkel verschweigt oder mit Verschwörungstheorien anschwärzt.

…das häufige Fehlen einer wertfreien Wissenschaft nicht infrage gestellt wird und die entscheidenden, v.a. physikalischen Grundlagen des Klimas, in den Mainstreamberichterstattungen gezielt zur Nebensache gemacht werden.

… durch Vermischung von Wissenschaft, Profite und politischer Gesinnung die Grenzen verwischt werden und damit Relevanz, impirische Evidenz und Unabhängigkeit, Sachkompetenz und Transparenz fehlen.

…die Journalisten aller Medien in den umfangreichen Wissenschafts-, Wirtschafts- und Berufsfeldern in Theorie und Praxis grösstenteils keine Fachleute sind und gesinnungs- statt faktenbasierte Infos von Experten und Gastautoren beiziehen, um die einseitigen, eigenen Meinungen zu zementieren.  

…hinter dem selbstkontrollierten Meinungsjournalismus mit lückenhaftem Recherchieren viele einseitige Informationen für Eigenprofite und Quotenjagd stehen und durch den "Hofjournalismus" mit der täglich koordinierten «Hirnwäsche», korrekte Informationen für eine demokratische Meinungsbildung fehlen.

…ein selbstinszeniertes Fakten-Checking mit «eigenen» Experten und mediennahen Unternehmen zu Beiträgen der   «Medienzunft» eingesetzt wird, was nicht neutral sein kann und dadurch ausgewogene Informationen für die Bevölkerung verunmöglicht werden.

 

Fazit

 

Der Klimawandel mit der momentanen Erwärmung lässt sich nicht wegdiskutieren, aber der Umfang des menschengemachten Anteils an der CO2-Produktion ist wissenschaftlich absolut nicht bewiesen, sondern vor allem einseitig durch den Weltklimarat und die grosse Mehrheit der Mainstream-Medienhäuser für Eigenprofite herbeigeredet. Ohne Berücksichtigung weiterer, ebenso wichtiger Ursachen (u.a. Sonnenintensität, kosmische Strahlung, Erdachsenpendeln, geothermische Strömungen im Untergrund und Vulkanismus) wird medienmässig die CO2-Thematik verzerrt in den Mittelpunkt gestellt. Man versteckt sich hinter einem Heer vom IPCC lohnabhängigen Wissenschaftlern und übernimmt Informationen ohne glaubwürdige Reflexionen anderer Wissenschaftler zu analysieren. Das hat wenig mit einem seriösen Journalismus zu tun, denn man sollte es für möglich halten, dass auch eine andere Seite mit ebenso vielen, seriösen Wissenschaftlern recht haben könnte! Diese Situation macht auch die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft immer fraglicher.  

Expertenweisheit liefert nie die letzten Gewissheiten. Wissenschaftler arbeiten mit Hypothesen und provisorischen Resultaten, um mit Zählen, Messen und Rechnen eine gewisse Klarheit erreichen zu können. Die Resultate gelten so lange, bis eine anderes Ergebnis den realen Tatsachen näherkommt. Seriöse Wissenschaft funktioniert nicht nach dem Mehrheits- und Konsensprinzip, sondern nach Ergebnissen von wissenschaftlich bewiesenen Fakten. Seit Jahrzehnten weiss man aber auch, dass «wissenschaftliche Fakten» nicht exakt sind, sondern von der Dateninterpretation der involvierten Wissenschafterinnen, ihrem kollektiven «Denkstil» und weltanschaulichen Präferenzen geprägt werden können. Es gibt auch keine gesicherten Klimazahlen für die nächsten Jahrzehnte, sondern nur einseitig gefütterte, vielfach lückenhafte Daten (ab ca. 1850) für modulierte Computermodelle, welche das in sich «chaotische System Klima» auf Jahrzehnte hinaus gar nicht genau prognostizieren können.

Entscheidend für eine lebenswerte Zukunft sind also nicht eine hirnlose Klimareligion und Hysterien, sondern das Ernstnehmen fundierter Forschungsresultate «aller Seiten» mit Relativierungen und Anpassungen an den Wandel ohne zunehmende Belastungen von Natur und Ressourcen. Zudem stehen hinter Verhinderungs- und Verbotsstrategien weitgehend immer Profite einer anderen Seite, statt ausgewogene wissenschafts-, umwelt- und wirtschaftsbelegte Nachhaltigkeit. Nicht Nullrisikomentalitäten bringen funktionierende Lösungen, sondern immer ein «sowohl als auch», denn für das gesellschaftliche Überleben geht es nicht nur um die Wahrheit, sondern auch um eine optimale Machbarkeit. 

Die stark zunehmende Feindlichkeit gegenüber öffentlichen Medien in der breiten Bevölkerung und in einzelnen Ländern ist nur die letzte Konsequenz infolge der anmassenden Berichterstattungen mit fortgesetzter Panikmache, ideologischem Weltrettungshype und wirtschafts- bzw. gesellschaftsfeindlichen Forderungen der selbsternannten «Qualitätsmedien» mit falschen Journalisten! Eine echte Lösungsfindung für diese vertrackte Situation kann nur ein internationaler, neutraler, politisch unbeeinflussbarer und ergebnisoffener Rat ohne Dogma und Doktrin des IPCC garantieren. Hier soll mit klar belegter, naturwissenschaftlicher Basis geforscht, informiert und beraten werden. Der einzige Rettungsanker für die öffentlichen Medien wäre, wenn immer alle Seiten eines Problems wertefrei, faktenbasiert und ausgewogen untersucht und präsentiert würden. Ansonsten müssen die Mehrheit der Journalisten ausgewechselt werden. Mit Selbstprofilierung, verkappten Wahrheitsansprüchen und einseitigem Helfersyndrom sind die heutigen Medienanstalten erstrangige «Massenverdummungsunternehmen», welche mit ihrer Panikmache kopflose Reaktionen auslösen und damit selbst zur grössten «Zeitkrankheit» werden. Das Inserat "Fake News? -  nicht in der Schweizer Presse!" zeigt die Überheblichkeit der grossen Mehrheit der Medienhäuser. Mit neuen staatlichen Subventionen nimmt der undurchsichtige "Hofjournalismus" noch mehr zu und macht die finanzabhängigen Medienbotschaften noch unglaubwürdiger.  

Eine grosse Chance für Glaubwürdigkeit und Beruhigungen in der Bevölkerung liegt bei den Lokalmedien, wenn sie «bodennah» bleiben, den Alarmismus, die Angstmacherei bzw. die Instrumentalisierungen durchschauen und schlussendlich die Fakten «beider Seiten» wahrheitsgetreu, realitätsnah mit «gesundem Menschenverstand» verstärken. Nur so entstehen bei den bis anhin unmündig gehaltenen "Medienkunden" selbstdenkende Menschen, welche nicht mit gesinnungsmässig "Vorgekautem", sondern mit ausgewogenen Fakten ein eigenes Urteil bilden können. /ofteam 10.5.20

 

                                                                                                                        

                                                                                                                                 Klimawandel 

 

Zur gesellschaftlichen Ortsförderung gehört eine glaubwürdige Klimadebatte! 

Solange sich der heutige Überindividualismus v.a. in den urbanen Gebieten sich zunehmend mit Identitätsdebatten über Geschmack, Stil und Lebensweisen, mit dem Ziel der persönlichen Einzigartigkeit, Marke und Dabeisein definiert, werden entscheidende und praxisnahe Problemlösungen auf der Grundlage von erhärteten Fakten, wegen den nicht fassbaren Irrationalitäten auf der Glaubens- und Emotionsschiene, verunmöglicht.

 

"ABC zum Klimawandel"

 

Leitfaden für eine fundierte Entscheidungsfindung unter den Aspekten Fakten (1), Ursachen (2) und Lösungsansätze (3) 

 

A

1 Die aktuell zunehmende Erwärmung des Planeten Erde ist für alle Menschen unbestreitbar ein klarer Fakt und gehört seit Jahrmillionen zur Erdgeschichte mit den abwechselnden Phasen von Erwärmungen und Abkühlungen. Das hochkomplexe System Klima hat aber immer noch viele ungeklärte Fragen und kann weder «geleugnet, noch geschützt oder gerettet» werden, denn es ändert sich selbstständig nach eigenen Gesetzen ohne die Menschen. 

2 In den zahlreichen Klimacomputermodellen mit ihren Simulationsprogrammen und "Modellierungen" werden Daten und Resultate eingegeben ohne belegen zu müssen, ob diese vollständig valide sind. Auch der menschengemachte Anteil an der Erwärmung beruht wissenschaftlich auf ungesicherten Zahlen, Annahmen und Rekonstruktionen. Der anthropogene CO2-Hauptanteil an der Erwärmung und damit am sogenannten, menschengemachten "Klimanotstand", wird vor allem durch die Mainstream-Medien herbeigeredet und im Panikmodus zementiert. 

3 Für nachhaltige Lösungen braucht die Gesellschaft statt Auflagen und Verbote, vor allem Anpassungen an die Veränderungen durch mehr Vernetzungen, Optimierungen und Innovationen, wie dies seit Jahrmillionen in der Natur gemacht wird. Freilich geht dies aber nicht ohne Verluste bei Gletschern, Biodiversität und Küstenlandschaften, aber damit entstehen auch Chancen für stärkere und neue Entwicklung. Die Evolution ist seit Jahrmilliarden am Werk. Ihr Motor sind Fehler in der DNA, die zu Mutationen führen und letztlich zu neuen Arten. Die schlecht angepassten Sorten der Flora und Fauna sterben aus. Ergo ist die Zahl ausgestorbener Arten wesentlich grösser, als die aktuell vorhandenen.  

B

1 Mit dem Alarmismus und dem Trommelfeuer «Klimanotstand» der Medien soll die Bevölkerung «klimareif» gemacht werden, damit v.a. eine Umverteilung für das Netz neuer Profiteure möglich wird. Mit den vielfach lückenhaften, naturwissenschaftlichen wie marktwirtschaftlichen Grundlagen und der "grenzenlosen Humanität" wird damit die innere Zerstörung von Wirtschafts- und Gesellschaftsbereichen riskiert oder bewusst inszeniert. 

2 Die neue „Klimaindustrie“ ist als Geschäftsmodell ein gigantisches Profit- und Milliardengeschäft mit einer Profilierungssucht und einer aggressiven Bevormundung der Skeptiker. Die zunehmend grösseren finanziellen Forderungen durch der "Klimagläubigen" bringt ohne Zweifel grosse Verarmungsgefahren für den Unter- und Mittelstand der Bevölkerung.  

3 Verhaltensänderungen und Umstellungen brauchen Mass und Zeit und nicht eine Arroganz und Radikalität mit einer «Subito-Mentalität».

C

1 Die alleinige Fixierung auf die CO2-Problematik ist ein eindimensionales "Schwarzpeterspiel" einer grossen Forschergruppe, die die Studien für den Weltklimarates (IPCC) zur Verfügung stellen. Doch es gibt auch Fakten und wissenschaftliche Ergebnisse tausender, unabhängiger Forscher, welche zu anderen Schlussfolgerungen ausserhalb des IPCC kommen. 

2 Ebensowichtige, wissenschaftlich belegte Faktoren der Klimaveränderung, u.a. Sonnenaktivitäten mit Magnetfeldern und kosmischer Strahlung, Erdachsenpendeln, Erdplattendriftung, geothermische Strömungen unter den Polen, Vulkane, Wasserdampf, Treibhausgase aus Sümpfen, Reisfeldern und Viehwirtschaft werden durch den Weltklimarat immer noch als nicht signifikant eingestuft. 

3 Würden seriöse Untersuchungen zu allen möglichen Ursachen gestartet und offiziell veröffentlicht, könnten die weltweiten Manipulations- und Machtkontrollen über das CO2 durch den Weltklimarat und die gezielt ausgewählte Wissenschaftlerlobby nicht mehr aufrechterhalten werden. Damit würden auch die unglaubwürdigen Weltuntergangsszenarien gestoppt und verschwinden, umsomehr in der «Coronazeit» das CO2 trotz grossem Wirtschaftseinbruch nicht gesunken ist.

D

1 Hüten wir uns vor der Unterwanderung von Staatssystemen durch eine "Klima-Diktatur", wo u.a. alle besonderen Wettersituationen mit ihren Schäden dem Klimawandel zugeschrieben werden.

2 Die Bevölkerung wird mit wirtschafts- bzw. gesellschaftsfeindlichen Forderungen konfrontiert und die grosse Mehrheit der Medien interpretiert und verstärkt weitgehend unreflektiert wissenschaftliche Studien. So wird durch den Journalismus gezielt eine Klimahysterie und Gesinnungstyrannei geschürt, damit Steuern und Abgaben auf Kosten aktueller Wirtschaftsbereiche legitim eingetrieben und umverteilt werden können. Hier fehlen eine ausgewogene Sicht und die Verantwortung der Politik. 

3 Nur breitbelegte, messbare Fakten und Argumente ermöglichen praxisnahe Lösungen. Es braucht "gleich lange Spiesse" mit ausgewogenen, wissenschaftlichen Berichterstattungen beider Seiten und für die Bevölkerung eine verbindliche Auflistung der Mehraufwendungen sämtlicher Lebenskosten für Wohnen, Essen und Arbeit/Freizeit in allen Gesellschaftsschichten infolge der geplanten "Klimarevolution".

E

1 Gefragt sind mehr «Erdwissenschaftler», die alle Aspekte der Erdentwicklung berücksichtigen und weniger "Klimaforscher"(von Meteorlogen bis hin zu Psychiatern) mit ihren eher engen Ansichten und dogmatischen Lehren!

2 Die Doktrin und die Strategien des UN-Weltklimarates (IPCC) müssen auch von aussen her offiziell infrage gestellt und auch anderen Institutionen, wie u.a. dem NIPCC (Nongovernmental Intenational Panel on Climat Change) gegenübergestellt werden. Dabei ist es entscheidend, dass Forscher bei ihrer Wissenschaft bleiben und nicht die Politik mit "Studien" einseitig und populistisch aufrüsten und beeinflussen. Die wissenschaftlichen Studien sind nämlich, infolge des angewendeten Grundlagenmaterials und der statistschen Methoden bis zur Hälfte fehlerhaft und nicht signifikant, was zu jeder Wissenschaft gehört.

3 Alle Wissenschaftler, welche belegte Fakten und Tatsachen präsentieren, müssen angehört und nicht ausgegrenzt werden.

F

1 Zunehmend unkontrollierbare Übertreibungen und auch emotionsgeladene Fakenews zum Klima werden durch die Mehrheit der Medien so zu einer alleinseligmachenden Wahrheit für die Zukunft hochgepuscht und damit Betroffenheiten mit Emotionen statt Fakten mit Belegen ins Zentrum gestellt. Kleine Länder, wie die Schweiz, können das Klima minimal beeinflussen, denn der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Ertrag und die Welt braucht zudem keine Lehrmeister!

2 Die Informationsinflation verunsichert mehr als sie Sicherheit bringt. Dazu sind die Beiträge so orchestriert, dass  vorgefasste Hypothesen mit einseitigen Fakten verstärkt werden und so eine zunehmend entwurzelte Bevölkerung bestens manipuliert werden kann. Die nächste Steigerungsstufe in den Medien wird sicher mit Millionen von Klimaflüchtlingen und "Klimatoten", als Vorstufe des Untergangs der Menschheit, eingeläutet werden. Scheinbar haben die Redaktionsteams, ausser der Klimaproblematik, nicht mehr viel zu bieten. Es ist immer mehr zu fragen, mit welcher Kompetenz der grösste Teil der Journalisten aller Medien sich als Fachleute aufführen und einseitige Experten bzw. wissenschaftliche Studien gesinnungs- statt faktenbasiert beiziehen dürfen, um öffentliche Berichterstattungen zu generieren. In grosser Mehrheit sind sie ja gar nicht in den entsprechenden Wissenschafts- und Berufsfelder ausgebildet und tätig!

3 Es braucht eine ausgewogene Umweltdebatte ohne Aktionismus, welche alle ökonomischen und wissenschaftlichen Tatsachen ohne Falschbeschuldigungen und Verschwörungsvorwürfen berücksichtigt. Dazu ist ein neutrales, paritätisches Faktencheckgremium als Fremdkontrolle nötig und nicht Medienteams, welche die Themenchecks selber bestimmen, die beigezogenen Forscher/Experten selber auswählen und die Beiträge mit unausgewogenen Ideologien selber produzieren.

G

1 Paradoxerweise lassen stark inszenierte Emotionen und religionsähnliche Gefühle das Klima immer mehr zur Glaubenssache und schlussendlich zum Aberglauben degenerieren, wo bekanntlich Fakten und Argumente nicht mehr benötigt und damit Diskussionen verunmöglicht werden.

2 Praxisnahes Denken und Tun sind in einer verschulten Gesellschaft immer weniger möglich, weil Fakten, Wahrheiten und Realitäten nur Wenige hören wollen. Mit einer Massenhypnose im Klimabereich entstehen unfassbare Irrationalitäten, wo fundierte wissenschaftliche Fakten bzw. Argumentationen ein Tabu bleiben. 

Nur umfassende Tatsachen mit Argumenten statt Gefühlen, können Grundlagen von glaubwürdigen Meinungen sein, denn Ideologien lösen einseitiges Denken und Ängste aus, welche auch als gezielte Manipulationen eingesetzt werden können.

H

1 Das menschliche Naturell lässt sich nicht vorschreiben, wie man zu leben hat. Hysterie, Selbstkasteiungen und Scham-Anschuldigungen (Ess-, Fleisch-, Kleider-, Wasch-, Bau-, Flug- und Autoscham, etc.), beschleunigen nur Verunsicherung und Blockaden in Gesellschafts- und Wirtschaftsbereichen. Dies gehört zu einer Kommando- statt der nötigen, sozialen Marktwirtschaft.

2 Eine Ausgewogenheit wissenschaftlicher Ergebnisse und Informationen ist heute nicht mehr gewährleistet und auch der gesunde Menschenverstand ist immer weniger gefragt. So stellen wir v.a. wegen wissenschaftlichen Halbwertzeiten und fraglicher Kompetenz, einen zunehmend selbstgemachten Schwund und Impotenz der Autorität bei Forschern und Journalisten fest und dies vergrössert die Unglaubwürdigkeit ins Grenzenlose.

3 Es braucht mehr Politiker, welche klar für die Sache hinstehen und weniger um ihre Wiederwahl bangen, damit die Beschleunigung der politischen Unfähigkeiten infolge der Ideologien statt der Fakten gestoppt werden kann. Zudem sind Gutmenschen nur scheinbar für die Allgemeinheit interessiert, denn Hauptsache ist, dass man sich selber wohl fühlt!

I

1 Die extrem zunehmenden Massnahmen für die Erhaltung des Ist-Zustandes beim Klima, müssen klar infrage gestellt werden, denn es ist auf allen Ebenen ein Geldverschleiss sondergleichen, der in viel wichtigeren Bereichen wie Wasserversorgung, Ernährungssicherheit, Bildung, Familienplanung, Gesundheitsvorsorge und Umweltschutz fehlt.

2 Solange primär die "Ethik-/Moral- und Infantilisierungschiene" gefahren wird und diese die höchste Priorität erhält, wird das Klimaproblem bewusst irrational gehalten, um nichtauf belegte und unbelegte Fakten wissenschaftlicher Art mit Argumenten eingehen zu müssen. So wird man der grossen Bevölkerungsmehrheit nicht gerecht, denn es fehlt die Garantie für eine effektiv neue, nachhaltige und geerdete Lebensqualität mit einer gesicherten Beschäftigung ohne Selbstzerstörung von Wirtschaft und Gesellschaft. 

3 Sicher bringt die heutige Wärmephase mit Gletscherschmelze, Biodiversitäts-/Tierartensterben und Meerwassererhöhungen grosse Verarmungen und Verluste, aber aus der Asche entsteht bekanntlich immer wieder neues und starkes Leben. Auch gewaltige Gegenmassnahmen mit einem völlig realitätsfremden "Klimaablasswahnsinn" können den Wandel nicht verhindern, höchstens verzögern. Neben massvollen, wirtschafts- und sozialverträglichen Einschränkungen sind vor allem kreative und praxisnahe Massnahmen für Anpassungen entscheidend.

J

1 Es wäre auch eine Sache der Verantwortung und Fairness die Jugendlichen, welche ganz klar eine eingeschränkte Hintergrunderfahrung in Wirtschaft und Gesellschaft haben, nicht durch Medien und Schulen als «Speerspitze» für ein völlig übertriebenes Katastrophen-Szenario zu instrumentalisieren. Auf der gleichen Schiene liegen Erwachsenenprofilierungen über die Kinder, was beim Nachwuchs auch zunehmende Ängste und Depressionen hervorruft.

2 Die Wissenschaft hat Erkenntnisse bereitzustellen, denn unwissende Menschen sind die beste Manipulationsmasse. Doch mit dem zunehmenden «Vernunftnotstand» bei gewissen Gruppierungen nützen auch glasklare Fakten und Argumente sehr wenig. 

3 Eine Klimagerechtigkeit kann durch den fortgesetzten Naturwandel nie erreicht werden! Für glaubwürdige Klimaentscheidungen braucht es eine lückenlose und ehrliche Auflistung aller Fakten und Argumente auf Wissenschaftsbasis und nicht gesinnungsmässig tendenziöse Beiträge durch Forscheraktivisten und Medien. 

K

1 Die durch den Menschen verursachte Anteilsgrösse am CO2-Ausstoss ist mit den ungesicherten Simulationen durch Klimamodelle und den kurzgreifenden Datenmengen, nicht genau errechenbar. 

2 Mit den nur rund 180-jährigen festgehaltenen und lückenhaften Klimadaten kann die Klimazukunft nicht seriös beurteilt, höchstens leichter manipuliert werden, wie es vor allem mit Temperaturdaten geschehen ist.

3 Bei menschlichen Eingriffen darf der ausgeprägte «Helfertrieb» bei Institutionen und Verwaltungen nicht zum Dauerzustand werden. Es braucht alle wissenschaftlich belegten Fakten und nicht an die vorgegebenen Doktrin und Hypothesen des Weltklimarates konzertierte, einseitige Studien, welche praktisch nur auf das CO2-Thema bezogen sind.

L

1 Die propagierten Klimamodelle laufen bewusst zu heiss und mit viel Zeitdruck, damit schnelle, aber schlecht überlegte Lösungen für die Umkrempelung der Wirtschaft und Gesellschaft provoziert werden können.

2 Panik ist nicht nötig. Bekanntlich geschehen Veränderungen in der Natur gemächlich aber stetig und viel Neues und Gesünderes entsteht bekanntlich "aus der Asche".

3 Um die Gesellschaft und Wirtschaft möglichst gesund weiter zu entwickeln, braucht es eine konsequente Gangart mit Augenmass ohne Verhinderung des Naturwandels. Die Bedrohung durch die geforderten wirtschaftlichen und gesellschaflichen Maßnahmen bezüglich des Klimawandels ist derzeit viel größer als die Bedrohung durch den Klimawandel selber!

M

1 Modellrechnungen brauchen möglichst viele, lückenlose und flächendeckende Daten und diese sind dank der Satellitentechnik erst ab den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts möglich geworden.

2 Wenn die Forschung Fakten ignoriert, die nicht zu festgelegten Klimatheorien des Weltklimarats IPCC passen, sind das klare Manipulationen gegenüber vielen unabhängigen Forschern und wissenschaftlichen Belegen ausserhalb des Weltklimarates.

3 Für glaubwürdige Klimamodelle müssen alle Faktoren ohne Retuschen berücksichtigt werden und die Politik muss Fakten und keine Ideologien ins Zentrum stellen.

N

1 Die Begriffe Klimaverhinderer, Klimakiller und Klimaleugner sind völlige Nonsensbegriffe, welche in der Politik, Wissenschaft und Medien schon lange gestrichen werden sollten, da sie die Verführung, Verdummung und Verblödung in der Bevölkerung steigern, was für eine für die hochgepriesene "Bildungs- und Wertegesellschaft" unwürdig ist. 

Das Klima läuft seit Beginn der Erdgeschichte selbstständig ab und kein Mensch kann dieser Entwicklung ausweichen oder diese mit einem unmenschlichen Riesenaufwand stoppen.

3 Wissenschaftliche Begriffsdefinitionen und Fakten dürfen nicht uminterpretiert, d.h. für die im Voraus aufgestellten Beweislagen, zurechtgebogen werden.

O

1 Nicht ins weltanschauliche Konzept der Ökofundamentalisten und "Klimapeitscher" passende Menschen und Institutionen werden mit einem Wirrwarr von Verzerrungen und Falschmeldungen (u.a. in Statistiken, Grafiken, Bilder mit extremen Einfärbungen und Ausschnitten) gezielt an den Rand gedrückt und dadurch das Klima für eigene Zwecke missbraucht.

Dramatische Statements mit radikalem Denken erzeugen Ängste, halten vom kritischen Denken ab und verhindern nachhaltige Lösungsentwicklungen.

3 Mit einem radikalem Systemumbau durch Staatssubventionen für die "grüne Zukunft" und zunehmende, finanzielle Belastungen bzw. Steuern, wird der Alltag für Bevölkerung und Wirtschaft immer unerträglicher und unbezahlbarer.

P

1 Unsere Gesellschaft hat mit der Klimaproblematik in erster Linie eine grosse Panik vor immensen Einbussen in der Lebensqualität und in den persönlichen Gewohnheiten!

2 Veränderungen sind die einzige Konstante im Leben, welche man nicht verhindern kann. Warum soll eine Erwärmung der Natur nur Nachteile bringen und warum soll der Mensch, wenn er sich anpassen kann, nicht normal überleben können?

Die zunehmende Machtbesessenheit und Intoleranz verhindern ein wohlwollendes Anhören von Fakten. Fundierte Gespräche für realitätsnahe Kompromisse können nur ohne Diskriminierung geführt werden.

Q

1 Tendenziöse Umfragen, einseitige Labels und die Unterstützung eines hohen Quantums von Mainstream durch die grosse Mehrheit der Medien führen zu desaströsen Weltuntergangsstimmungen.

2 Die moderne Verquickung von Wissen und Unterhaltung zur Klimadebatte in der Medienwelt bringt nur Verwässerungen von wichtigen Tatsachen. 

Probleme können vor allem mit der Einhaltung der Faktenlage und mit Praxisnähe gelöst werden und nicht mit "gebetsmühlenartiger Gehirnwäsche", Massenhypnose und Verängstigung der Bevölkerung durch die grosse Mehrheit der Mainstream-Medien.

R

1 Es herrscht in der Bevölkerung ein katastrophales Mangelwissen in den naturwissenschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen vor.  Durch diese schwache Grundlagenausbildung wird das Klima zur Religion und damit zum Bereich von Emotionen und Bauch- statt Hirnentscheiden gemacht.

2  Wissenschaftler gehören vielfach zu anmassenden Alleswissern und Propheten, bei denen Kritik unerwünscht ist. So geht es beim Weltklimarat vor allem um Eigenprofite in den Bereichen Anstellung, Lohn und Veröffentlichungsmöglichkeiten für Studienautoren. Man redet nur von der vom IPCC auftragsmässig, finanziell und ehrenvoll abhängigen Wissenschaftlern, aber nicht von den weltweiten Fakten und Ergebnissen aller anderen Forscher.  

3 Für glaubwürdige Meinungen braucht es belegbare, wissenschaftliche und wirtschaftliche Tatsachen und nicht Gefühl und Glaube. So gibt es zu viele unmessbare «Fakten» für wichtige Beweislagen im Klimabereich, welche mit verpolitisierten Berichterstattungen verschleiert und damit zu Ideologienbeschleunigern werden.

S

1 Die zunehmend unverhältnismässigen Belastungen durch Auflagen mit Steuern, Abgaben und Gebühren tragen zur Selbstzerstörung in Teilbereichen der Wirtschaft und Gesellschaft bei. 

Den korrekten Klimaabgaben und dem Durchsetzen der Kostenwahrheit fehlen genaue Berechnungsmöglichkeiten über die effektiven Klimaschäden.

3 Es sind vor allem wirtschaftliche und gesellschaftliche Belohnungskonzepte mit monetären Anreizen, welche positive Entwicklungen ermöglichen können. 

T

1 Praxisnahes Denken und Tun sind in einer verschulten Gesellschaft immer weniger realisierbar, da immer mehr Intellektuelle und Theoretiker glauben das Wissen mit wenig Praxisnähe gepachtet zu haben. 

2 Mit inflationären Informationen und einseitig zugelassenen und kanalisierten Studien sind die Fakten durch die Bevölkerung nicht mehr beurteilbar und dies garantiert die Machterhaltung bei gewissen Institutionen und Gremien. Weil zunehmend Gesinnung und Moral statt Urteilskraft gefragt sind, stehen immer mehr Ideologien statt Nutzen und Kosten im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen.

Für innovative Entscheidungsfindungen braucht es v.a. die Förderung von Erfindergeist, Technologien und Praxisnähe ohne Bürokratisierungen.

U

1. Der UN-Weltklimarat (IPCC) ist ein befangener und einseitiger „Gralshüter, Papst und Klimaeinflüsterer" der Regierungen, welcher einen grossen Anteil der Forscher hinter sich hat, weil hier offiziell und zentral die staatlichen Gelder verteilt und wichtige Studien als Belege ausgewählt werden. Dieser "Monopol-Rat" hat neben einem wissenschaftlichen auch einen weltweiten, politischen Steuerungsauftrag, ohne aber eine Unparteilichkeit zu bieten. Durch diese Macht und die fehlende Fremdkontrolle werden viele unpassende Experten/ForscherInnen mit Ausschluss von finanzieller Unterstützung und Veröffentlichungs- bzw. Selbstzitierungsmöglichkeiten, direkt und indirekt zum Schweigen gebracht. Dies garantiert "eigenen", ausgewählten Forschern Job und Ansehen.

2. Im harten Kern werden nur Wissenschaftler und wissenschaftliche Ergebnisse auf der eigenen, einseitigen Linie der menschengemachten Klimaerwärmung ausgewählt und entsprechend in den bis zu 80% unausgewogenen und wenig reflektierenden Medien verbreitet. Durch diese Ausgrenzung fehlen Vielfalt und ausgewogene Ergebnisse und deshalb stehen vielfach Profit, Jobs und Prestige und weniger die Natur im Mittelpunkt.

3 Eine sachliche Auseinandersetzung rund um das Klima braucht eine Vielfalt von Fakten und Argumenten, die Infragestellung der eigenen Positionen und die Öffnung des "Elfenbeinturms" Weltklimarat zugunsten aller Forscher und dies mit einer paritätischen Führungszusammensetzung. 

V

1 Es ist höchste Zeit bei allen Parteien, statt auf Menschen zu zielen, mit Verstand und Vernunft sich auf belegbare Fakten aller Wissenschaftler zu konzentrieren, damit sachorientierte und nicht ideologische Diskussionen geführt werden müssen.

2 Mit Emotionen, Stigmatisierung und dem Lächerlichmachen von Personen lenkt man, infolge Machtbedürfnissen und fehlenden Fakten bzw. Sachargumenten, bewusst von zentralen Tatsachen ab und drängt auch politische Parteien in eine Ecke.

Fundierte Lösungen brauchen keine gesellschafts- bzw. wirtschaftsfremde Ideologien und keine «Scham-Angriffe» auf die täglichen Lebensbereiche. Nur wenn die Klimadiskussion von den Parteiideologien entkoppelt wird, können sachliche und "hirngerechte" Entscheide getroffen werden.

W

1 Die Klima-Wissenschaft ist wie keine andere Wissenschaft von extremen Unsicherheiten geprägt und deshalb sind auch die eingeschränkt aufgezeichneten Daten der letzten Jahrhunderte, welche den Klimamodellen zugrunde liegen, zum Teil sehr unsicher. Kommt dazu, dass die durchschnittliche Halbwertzeit von wissenschaftlichen Ergebnissen klein ist und dadurch Vieles noch unsicherer wird.

2 Bekanntlich dürfen in einer wertfreien Wissenschaft keine demokratischen Abstimmungen stattfinden, denn entscheidend sind gesicherte Fakten und nicht die Mehrheitsverhältnisse unter den Forschern. Obwohl ein völlig manpulierter Konsens von 97% aus 12 000 Expertenstudien (Cook 2013) für einen menschengemachten CO2-Anteil plädiert, ergeben sich aus ebenso fundierten, wissenschaftlichen Unterlagen ausserhalb des Weltklimarates gegenteilige Fakten und Schlussfolgerungen. 

3 Forscher müssen in der Politik ein "No-go" sein, weil sie sonst durch die Abhängigkeiten ihren Joberhalt mit tendenziöser Wissenschaft verbinden müssen!

X

1 Wie kann die Klimaentwicklung über Jahrzehnte vorausgesagt werden, wenn die Trefferquote einer Wetterprognose (die Grundlage jeglicher Klimaentwicklung über 30 Jahre) über 5 Tage ungenügend ist?

2 Für nachvollziehbare und gesicherte Schlussfolgerungen braucht es eine jahrhundertlange, valide Datensammlung, welche aber in der Realität weitgehend lückenhaft vorhanden ist und erst ab ca. 1850 brauchbar sind. Der Klimawandel wird auch durch ein «Monster» aus der Verbindung zwischen Forschung, Bürokratie und Medien beherrscht und gesteuert.

3 Glaubwürdige Aussagen und Bewertungen brauchen lückenlose, wissenschaftliche Grundlagen und Fakten.

Y

1 Das Klima sucht seit Jahrmillionen durch ein Auf und Ab immer wieder für ein Gleichgewicht in der Natur.  

2 Menschliche Klimaeingriffe mit einem unbezahlbaren Aufwand bringen wohl Zeitverzögerungen, sind aber wirtschaftlich ineffizient und verhindern nachhaltige Lösungen für viel entscheidendere Überlebungsbereiche wie u.a. Bevölkerungsentwicklung, Ernährung, Wasserversorgung, Bildung und Umweltschutz.

Es sollte für Lösungen unmissverständlich klar sein, dass die gegenwärtige Erwärmung zum natürlichen Ablauf in der Erdgeschichte gehört und die offiziellen Medien diese nicht einer Panik mit Katastrophen- und Weltuntergangsszenarien unterstellen dürfen, denn sonst werden sie ganz unglaubwürdig.

Z

1 Der Klimawandel hat einen völlig übertriebenen, sektirischen Stellenwert erhalten und ist zum Klimakult geworden. In Wirklichkeit ist es eine Ablenkung vor einer grossen Zeitbombe, nämlich die weltweiten Umweltbedrohungen. In diesen Bereichen kann, mit der Verhütung von Raubbau und Zerstörungen ein Crash ganz klar noch verhindert werden.

2 Die Bereiche des Umwelt- und Ressourcenzerstörungen sind eindeutig menschengemacht und können, im Gegensatz zum natürlichen Klimawandel, durch Menschen mit konsequenten Vorkehrungen zu erfolgreichen Lösungen geführt werden.

3 Grundvoraussetzung für nachhaltige Umweltschutzmöglichkeiten ist primär das Funktionieren der Wirtschaft ohne einen ideologieunterlegten bzw. praxisfernen Umbau mit einem praktischen Nullwachstum. Die Natur darf nicht vor Beschäftigung und Sicherheit stehen, aber man darf für die Umwelt in allen Bereichen, praxisbezogen, konsequent und kontrolliert nicht Pseudovorkehrungen treffen, welche eine neue profitorientierte "Klimaindustrie" entstehen lassen.

 

FAZIT  

 

Es ist Zeit die Irrationalitäten und Ideologien zu vergessen, um eine praxisnahe Klimazukunft zu entwickeln. Der momentan fortgesetzte "Klimagate" mit völlig einseitiger (Medien)Manipulierung der Fakten und Tatsachen, bringt keine nachhaltigen Zukunftslösungen.

Statt einen für Wirtschaft und Gesellschaft unbezahlbaren Aufwand mit Verboten, Verzichten, Abgaben bzw. Besteuerungen gegen den Klimawandel einzurichten, sind alle Kräfte für effektive Lebensanpassungen an die nicht verhinderbaren Klimaveränderungen einzusetzen. Die Gelder müssen für viel wichtigere Bereiche (u.a. Wasserversorgung, Ernährung, Gesundheit, Familienplanung) und einen weltweit rigoros durchgeführten Umweltschutz eingesetzt werden, welche im Gegensatz zur Klimaerwärmungsverhinderung, wirklich realisierbar ist. 

Die Klimawissenschaft sollte weniger politisch, währenddem die Klimapolitik wissenschaftlicher sein sollte. Es darf nicht ein "entweder oder", sondern es muss ein "sowohl als auch" geben! Es müssen endlich mit bezahlbaren Technologien und Anpassungen die Realitäten berücksichtigt werden, damit die Weltgemeinschaft nicht noch mehr gespalten wird und dann mehr Verlierer als Gewinner entstehen. /3.5.20 ofteam