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Ideenfächer
Die gesellschaftliche Ortsförderung stärkt die Identifikation. .
Mit Überlegungen zu den Grundlagen der Lebensqualtität kann man die Situation einer Gemeinde und ihrer Bewohner analysieren und Wege zur Stärkung des Gemeinschaft finden. Entscheidend ist, dass das Ganze nicht nach Ideologien und Parteifarben geschieht, sondern die Sache und das Wohl der Menschen im Zentrum stehen.
THEMEN
Statements
- ZUR GESELLSCHAFTLICHEN ORTSFÖRDERUNG
- Die gesellschaftliche Ortsförderung – eine Visitenkarte erfolgreicher Gemeinden!
- ZUM ZEITGESCHEHEN
- Der Zerfall von Zivilisationen
«Leisten wir uns den Luxus, eine eigene Meinung zu haben.» Otto von Bismarck
Was Medien vermitteln, ist immer eine Konstruktion und niemals die Wahrheit in ihrer Gesamtheit. Die Auswahl der Themen ist nie neutral und zeigt, wie subjektiv Medien durch politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Interessen agieren und gleichzeitig wichtige Themen und Sichten ausblenden. So sind die System-Medienhäuser die grössten Desinformationsanstalten der Gegenwart, weil sie auch ideologisch zu mindestens 75% von der linken Seite unterwandert sind. Die Bevölkerung als wichtigster Konsument aller Informationen wird damit gar nicht abgebildet. So bleibt auch die Medienkompetenz der Menschen durch die unausgewogenen Informationen tief. Der propagierte Qualitätsjournalismus ist der Deckname für koordinierte Verdrehungen, unterstützt durch Regierungen, Grosskapitalkomplexe, Einzelmilliardäre und NGOs. Jede Berichterstattung hat, je nach Fokus, bestimmte Frames als narrativen Rahmen für verschiedene Interpretationen. So wird die Demokratie mit Einfalt statt Vielfalt und Ausgewogenheit durch verschiedene Sichten ins Abseits geführt. Die Hauptverantwortung haben Redaktionen mit urbaner Doktrin und die weitgehend akademisch bzw. geisteswissenschaftlich geprägten JournalistInnen mit Präfenzen von realitätsfernen Weltverbesserungsmentalitäten. Klare Tatsachen und Wahrheiten werden durch Staatsstellen, zusammen mit gekauften Wissenschaften und Mainstream-Medien zu Verschwörungstheorien, Schwurbeleien und Freundschaften mit gegnerischen Personen, als Lügen und Kampfbegriffe eingesetzt. Als Reaktion auf Unwahrheiten, Zensuren und Verschweigen von Tatsachen erhalten die Alternativ- und Socialmedien deshalb eine hohe Berechtigung. Doch als Gegenreaktion beginnen Staaten mit der gesetzlichen Überwachung der wahrheitssuchenden online-Plattformen und richten "Beratungsstellen" ein, damit ihre Lügen verdeckt und die eigene Deutungshoheit für die öffentliche Meinung zementiert werden kann.
FAZIT
Die Gross- und Staatsmedien befeuern die Dekadenz der Zeit und ihren Abgang. Für einen echt ausgewogenen Journalismus sollte jedem Beitrag mit linksrotgrüner Ideologie ein rechtsliberaler gegenübergestellt werden oder alle Beiträge müssen im Team mit vielseitigen Sichten erstellt werden. Nur so können Menschen selber wieder denken und ein eigenes Urteil in Freiheit ohne Ausgrenzungen und Manipulationen über Situatonen bilden. /be 1.25
„Je mehr Technologie in unseren Alltag einzieht, desto mehr benötigen wir kreative und menschliche Fähigkeiten.“ Gerd Leonhard
8.1 Wir leben heute in einer Zeit, in der die Medizin die Gesundheit zerstört, Schulen die Bildung indoktrinieren, Regierungen die persönlichen Freiheiten wegsperren, Anwälte den Justizvollzug manipulieren, Medien die Informationen verdrehen, Religionen die Moral auflösen und das Grosskapital die Arbeitenden verdrängt. Im anstehenden Transhumanismus-Zeitalter mit der möglichen Entstehung von "Übermenschen" sollen mit einer globalen Technokratie und einer programmierten «Künstlichen Intelligenz» (KI) gewaltige Profite generiert werden. KI hat sicher ein gewaltiges Potenzial, das jederzeit in positive oder negative Richtungen gehen kann. Einerseits können grossartige Innovationen und Aufwertungen für die Gesellschaft entstehen, doch anderseits ist die Gefahr des Missbrauchs gross. So kann die KI durch ihr Informationsmonopol die Demokratien völlig einschränken, die Bevölkerung mit wissenschaftlich-digitalen Göttern, einer einzigen Wahrheit und einer Verschmelzung von Mensch und Maschine beherrschen und dann schlussendlich als «leere Existenzen» fallen lassen. KI kann auch dazu führen, dass wir geistig fett und träge werden, kaum mehr lernen und damit im Hirn ein «Muskelschwund» entsteht. Das Ergebnis ist geistige, emotionale und soziale Dummheit, welche nur durch einen starken, persönlichen Willen und eigenes Tun wieder in gesunde Bahnen gelenkt werden kann. Damit wird die KI ein völlig menschenfeindliches Konstrukt für roboterhafte Wesen, das ein menschliches Überleben von Wirtschaft und Gesellschaft durch eine Massenarbeitslosigkeit verhindert und damit keine Menschlichkeit kennt. Es ist nur eine Frage der Zeit bis «ultraintelligente Wesen», infolge Bequemlichkeit der Menschen, diese dominieren und zuerst zu Sklaven und dann zu einer arbeitslosen Rasse werden lassen. Wir leben also in einer Welt, in der „Science-Fiction“ schnell zu „Science-Reality“ werden kann. Es gibt aber einen Lichtblick: Je dümmer wir werden, desto dümmer wird auch die KI, denn dahinter steht immer Algorithmenwissen der Menschen.
8.2 Für eine demokratische Gesellschaftsentwicklung sind umfassende Informationen und die Meinungsfreiheit entscheidend. Mit der geplanten Digitalisierung kann eine biometrische Massenüberwachung entstehen, wo alles zentral gesteuert und mit der online-Zensur die Deutungshoheit der Mächtigen garantiert wird. So bringen die Überwachungsmöglichkeiten mit der E-ID und dem digitalem Zentralbankgeld (CDBC) viele Fragezeichen. Für die Kommunikation kann die KI zu einem KO-Schlag werden. Sie ist kein Naturphänomen, sondern ein technisches-materielles Produkt mit faszinierenden, generativen Anwendungen in allen Lebensbereichen, die man nicht mehr aufhalten kann, aber auch negative Auswirkungen für die Umwelt und Gesellschaft auslöst. Die künstliche Intelligenz ist eingesperrt in einen vergangenen und aktuellen "Datenraum", was eine eingeschränkte Realität bedeutet. Alles, was sich nicht in Zahlen abbilden lässt, ist der KI nicht zugänglich, wie u.a. Empathie, Gefühle, Gerüche, Geschmack, Schmerz, Träume und Soziales. Die KI kommt aus einer Maschine ohne Leben, Gefühle und biologische Intelligenz, kann selbst keinen Willen, keine Denkverantwortung, Entwickelung, Steuerung, Überprüfung, Beurteilungen und Entscheidungen einsetzen, von etwas «Verstehenkönnen» gar nicht zu reden. Damit wird die Integration von menschlichem Geist, Emotionalität und Kreativität in das technische System der KI unmöglich. Die gesinnungsmässig programmierbaren Algorithmen ermöglichen die Informationen und Anwendungen zu manipulieren, damit man nicht mehr weiss, welche Aussagen von Menschen oder Bots gemacht werden. Entscheide und Aussagen der KI bleiben eine Blackbox, hinter der sich intransparente Interessen und Zielsetzungen verstecken. KI hat auch das Potenzial, die menschliche Wahrnehmung gezielt zu manipulieren, damit Grenzen zwischen Fakt und Fiktion verschwinden und die Nutzer zunehmend abhängig von KI-gesteuerten Systemen werden, die bestimmen, was „real“ ist. Diese Werkzeuge können auch dazu genutzt werden das kritische Denken zu untergraben und Narrative zu steuern, dies alles unter dem Deckmantel von Menschlichkeit und Sicherheit. Bleiben wir skeptisch und lassen wir uns nicht von einer scheinbaren Realität vereinnahmen, die von Algorithmen definiert wird.
8.3 Das Ablenkungspotenzial der Unterhaltungselektronik auf Kosten der Aufmerksamkeit im Unterricht ist längst erkannt. Die Digitalisierung führt bei Heranwachsenden noch mehr zur Vereinsamung und emotionalen Verkümmerungen, ausgerechnet in einem Alter, das für die körperliche und geistige Entwicklung entscheidend ist. Kinder und Jugendliche mit Smartphones und Computergeräten bewegen sich weniger, die digitale Kommunikation zwischen Schülern und Lehrern bleibt kalt und leidet wie das Lernklima, vom weitverbreiteten E-Mobbing gar nicht zu reden. Wenn die Schul- und Freizeit v.a. mit digitalen Geräten, statt direkter Kommunikation gestaltet wird, führt dies mit der Zeit zu geistiger, körperlicher und psychischer Verwahrlosung, welche dem Menschen schadet. Wegen zunehmender Bildungsverblödung könnte die KI aber immer mehr zum Menschenersatz in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik werden und so den vermeintlichen Traum vom "Paradies auf Erden" verwirklichen.
8.4 Die menschliche Intelligenz mit der KI zu übertreffen bleibt eine Fata Morgana, denn biologische Prozesse können nie durch technisch-rationale Mittel erreicht werden. Ohne Algorithmen kommt die KI zu keinen umfassenden Informationen, Analysen und Entscheiden. Die KI verspricht wohl mehr Zeitgewinn, erleichterte Arbeit, echte Gemeinschaft und grössere Lebensunterstützung, aber nur wenn der Mensch sie gezielt einsetzt und nicht durch sie beherrscht wird. Es ist nicht die KI selbst, die nach der Macht greift, sondern Menschen, welche die künstliche Intelligenz programmieren und damit zunehmend über eine grosse Machtfülle verfügen. Mit der KI entsteht auch eine unheilige Allianz zwischen Wirtschaft, Staat, NGOs, Multimilliardären und grossen "Finanzkomplexen". Mit dem Verlass auf die Unfehlbarkeit der KI können einseitig politisch-wirtschaftliche Agenden entwickelt werden. Dies ermöglicht gezielte Entwicklungen mit Falschinformationen, dauernden Kontrollen, zunehmenden Gleichschaltungen und u.a. die Gefährdung des Funktionierens des Weltfinanzsystem. Es bestehen enorme Gefahren mit einer totalen Lebenskontrolle, einer Roboterisierung des Menschen, eines horrenden Energieverschleisses und einer Auslösung von extremer Arbeitslosigkeit, trotz vielen neuen Jobs im hohen Anspruchsbereich. KI ersetzt nicht nur ineffiziente Methoden der Produktionsabläufe, sondern viele Menschen selbst. Unternehmen könnten sich am Ende in einer Situation wiederfinden, in der sie kostengünstige Produktionen durch KI erhalten, aber keine Käufer mehr da sind, da die Bevölkerung verarmt ist.
8.5 Es ist eine Anmassung, dass eine Handvoll Konzerne über Algorithmen entscheidet, welche die ökonomischen, ökologischen und sozialen Strukturen der ganzen Welt prägen sollen. Weil die KI immer mehr ein selbstständig handelnder Akteur für die Basis-Infrastruktur von Wirtschaft und Gesellschaft wird, sollten Staaten mitreden können, wenn es um die Rahmenbedingungen bzw. die Regulierungen geht. Dabei braucht es dringend, wie in der Medienlandschaft, nicht überregulierte Gesetze und eine unabhängige Aufsichtsinstanz, damit die technischen, ethischen und gesellschaftlichen Probleme gelöst werden können. Die naheliegenden Gefahren sind gross: Digitale ID und Geldenteignung, digitale Verarmung mit Kollaps der Sozialsysteme, digitales Grundeinkommen mit Abschaffung des Bargeldes, digitale Cities mit Totalüberwachung und digitale Technokratie mit Auflösung der Demokratie. Die grösste Gefahr ist aber eine Übergabe der menschlichen Verantwortung an die KI, damit eigenes Denken, Urteilen und Handeln überflüssig werden, d.h. die Maschine, statt der Mensch entscheidet und damit die Kontrolle verloren geht. Das grosse KI-Potenzial kann so automatisch zur Gleichschaltung von Gesellschaften führen. Eine globale Fremdbestimmung und Versklavung von Staaten und Kulturen mit einer neuen Weltordnung (NWO) als «digitales Gefängnis» ist damit in Sichtweite.
FAZIT
Die Menschenrechte sind im digitalen Zeitalter grossen Bedrohungen ausgesetzt, denn die Digitalisierung bringt Scheinobjektivitäten, Freiheitsbeschneidungen, Demokratieeinschränkungen und die Herabstufung der Menschen zu bloßen Datenpunkten. Dadurch werden Überwachung, Unterdrückung und Zensur grösser, die Verbreitung von Desinformationen schneller, billiger und effektiver und die Manipulationsmöglichkeiten uferloser. /gofch 2.25
"Es irrt der Mensch solange er strebt". (J.W.Goethe)
Der Zerfall von Zivilisationen
Die heutigen Auflösungserscheinungen im Westen weisen auf eine kranke Zivilisation hin. In den Wohlstandsgesellschaften der westlichen Lebensräume sind hohe Dekadenz und zunehmendes Staatsversagen in den Bereichen Natur, Wirtschaft und Gesellschaft offensichtlich. Wir erleben immer mehr Rücksichtlosigkeiten, Korruption, Gewalt und Kriminalität im Alltag. Damit gehen die Voraussetzungen für das Zusammenleben, wie Sicherheit, Verlässlichkeit, Verbindlichkeit, Kontinuität und Vertrauen immer mehr verloren. Die Zunahme des Drogen- bzw. Medikamentenmissbrauchs, der Genderwahn und die Abtreibung als geplantes Menschenrecht passen ebenfalls zur heutigen Wohlstandsverwahrlosung, wo kleinste Minderheiten die Gesellschaft terrorisieren können. Durch Mobbing, Integrationsproblemen, Bildungs-/Berufsversagen, praxisferne Ideologien, Gleichheitsforderungen, Gesinnungsdiktate, Ausgrenzungen und völlig einseitige Mainstream-Medienhäuser wird die Bevölkerung immer mehr gespalten. Kommt dazu, dass die führenden, politischen Eliten in der Krisenbewältigung überfordert sind und mit ihren "Gutwetterkompetenzen" versagen. Obwohl eine effektive Neuorientierung in einer Gesellschaft letztlich nur durch einen gewaltigen Crash mit totalem Verschwinden des Wohlstandes eingeleitet werden kann, befassen wir uns nachfolgend trotzdem mit momentanen Situationen, Ursachen und möglichen Lösungsmöglichkeiten.
1. Situation
1.1 Schauen wir, wie sich Gesellschaften und Individuen entwickeln, um daraus Folgerungen ziehen zu können.
Ursprünglich lebten Gesellschaften in traditionsgeleiteten, überblickbaren und gott-/götterbezogenen Gemeinschaften. Während schwierigen Zeiten gab es "innengeleitete" Phasen mit Zielen, Werten und Prinzipien für ein empathisches Zusammenleben. Heute beobachten wir vor allem eine aussengesteuerte Bevölkerung, welche durch Trends, wenig Religion und Tradition und zunehmend verwildertem Egoismus bzw. euphorischer Selbstverwirklichungsmanie praktisch nur Rechte und wenig Pflichten erleben will. Der Identitäts-, bzw. Orientierungsverlust und die Selbstentfremdung gegenüber der Mitwelt werden u.a. durch einen aussergewöhnlichen Aktivismus, aussergewöhnlichen Hobbys, weiten Reisen, verschiedene LebenspartnerInnen und Berufsumstiegen kompensiert.
Rastlos rennen vor allem Eliten unzähligen Visionen nach. Durch den zunehmend digitalisierten Lebensalltag wird die Privatsphäre immer mehr offengelegt, was die Probleme für das Zusammenleben nicht verkleinert. Ein festgefügtes Leben wird vielfach zur Last. Eigenverantwortung, Aufrichtigkeit, Gerechtigkeit, Treue, Respekt, Gehorsam, Disziplin, Pflichtbewusstsein, gesellschaftliche Rituale, tradierte Verhaltensnormen und Hierarchien verlieren ihre Bedeutung für den Zusammenhalt. Dagegen erhalten Unkonventionelles, Kreativität, Gefühlausleben, Mikrominderheiten und Dauerbespassung einen hohen Stellenwert. Zur starken Dekadenz passt auch die zunehmende Freigabe von Drogen und Abtreibungen, die zu einem Menschenrecht mutieren sollen. Diese Situation löst fragwürdige Geschäftsmodelle mit einer (Luxus)Industrie von Beratern, Therapeuten, Analytikern, Coaches und Lebenshilfestellen aus, welche die nach sich selbst Suchenden aus dem Irrgarten der Blockaden weisen will, aber zugleich deren Selbstverantwortung und Belastungsfähigkeit enorm einschränkt.
Der Heimatbegriff wird bewusst v.a. Kindern, Zurückgebliebenen und Nationalisten zugeordnet, um so bei der Mehrheit der Bevölkerung die Bindungsunfähigkeit für eine stark entwurzelte "Flugsandgesellschaft" zu fördern. Bodenständiges ist verpönt, aber das nötige Selbstwertgefühl wird u.a. in Subkulturen, Minderheitenschutzrechten und Pseudohumanität gesucht. Das propagierte Weltbürgertum schränkt starke Gemeinschaftsbildungen bei den Nationalstaaten ein. Mit der kompromisslosen Verabsolutierung von eigenen Standpunkten wird ein "Wirgefühl" über Grenzen hinweg verhindert. Negative Entwicklungen entstehen auch beim Einsatz von Studien-/Berufabgängern mit wenig Erfahrung in Wirtschaft und Geschichte, welche erfahrene, weisse und weise Menschen ersetzen sollen. Im Mittelpunkt steht also ein individualistischer Lebensstil mit grenzerlosen, ichbezogenen Freiheiten, v.a. auf Staatskosten, was auch den Verfall der Arbeits-/Leistungsmoral und der Gemeinschaftsbindungen beschleunigt. Doch die Verheissungen der Moderne kehren in ihr Gegenteil zurück, denn in den Gruppierungen von Gleichgesinnten regiert statt Individualismus eine Uniformität, die Freiheit wird zur Angepasstheit, die Vielfalt mündet in eine sture Ideologie, die Emanzipation zeigt sich als narzistische Bindungsunfähigkeit, die Infantilisierung ersetzt die Reife und die Technik wird nicht beherrscht, vielmehr beherrscht sie die Individuen. Das Scheitern im persönlichen Selbstfindungsprozess löst vor allem Kränkungen, Empörungen und Wut aus. Die Ursachen dieser negativen Befindlichkeiten werden aber nicht der eigenen Strukturen zugeschrieben, sondern je nachdem Eltern, Schulen, Partnern oder der Gesellschaft. So entsteht bei den Selbstbefreiungsversuchen ein Netz von persönlichen, ideologischen und politischen Abhängigkeiten, welche die Spirale der Selbstentfremdung verstärken.
Es findet heute von innen und aussen ein unbarmherziger Kulturkrieg auf alles statt, was mit der westlichen Tradition zu tun hat. Alle Länder sollen eine angeborene Schuld durch die auf dem Christentum basierende Kultur haben und werden dadurch Ziel von Angriffen. Die Dekadenz der Wohlstandsverwahrlosten ist der Nährboden für die Auslösung eines Wahnsinns. Die Macht-Elite von UNO, WEF, Finanz- und NGO-Mafia befeuert die radikale Zerstörung durch globale Themen wie u.a. Corona, Klima und Energien.
Alles, was mit der westlichen Tradition in Verbindung steht, soll über Bord geworfen werden. Die Vergangenheit wird als rassistisch angesehen und ist deshalb beschmutzt. Man redet von westlicher Arroganz, Elitedenken und unverdienter Überlegenheit. Es wird eine Geschichte der Versäumnisse präsentiert, ohne dass entsprechende Zeit für starke Errungenschaften verwendet wird. Die Weltenretter schalten alles gleich. Die nationale Identität wird zu einer schamhaften Form der Zugehörigkeit gemacht. Die Sprache wird deformiert, Solidarität wird vorgeheuchelt, Rassismus durch Antirassismus ausgelöst, der Geschlechterwahn befeuert und Länder lassen sich durch eine Willkommenskultur durch fremde Menschenmassen überfluten.
Dieser Krieg zur Zerstörung von Wirtschaft und Gesellschaft hat viele Gesichter. Er wird in den Medien, in den Bildungssystemen und in der Gesamtkultur ausgetragen, wo alle wichtigen Institutionen entweder unter Druck geraten oder sich freiwillig von ihrer eigenen Vergangenheit distanzieren. Die Vorkommnisse lassen es so aussehen, als könne es die westliche Welt gar nicht richtig und die übrige Welt gar nichts falsch machen. Ziel ist eine geschichtslose Bevökerung ohne Kultur und Erinnerungen zu formen und die Menschen orientierungslos werden zu lassen, damit sie leichter manipuliert und gleichgeschaltet werden können. Vermutlich wird dieses Chaos gezielt angerichtet, um daraus "eine neue Weltordnung" mit einheitlicher Steuerung errichten zu können.
1.2 Betrachten wir die heutigen Problembereiche Religionen, Menschen-/Völkerrechte, Wissenschaften, Bildung, Wirtschaft, Arbeit, Finanzen und Politik, um richtige Schlüsse für einzelne Situation zu finden.
Religionen sind vor allem geprägt von einer einzigen Wahrheit, Prophetenaussagen, Weltuntergangsszenarien, Schuldbekenntnissen, Verzichts-/Verbotsanordnungen und Glaube statt belegten, ungekauften Wissenschaftsfakten. Die heutige Gottesferne mit fortschreitender Auflösung der christlichen Religionen, der Kirchenferne, der Aufstieg des Islams, die völlig säkularisierten Wertegemeinschaften und der menschengemachte Moralismus mit Doppelmoral, lassen spirituelle Wüsten entstehen. Die Glaubensfähigkeit ans Leben und höherer Macht geht total verloren, dafür grassiert der Machbarkeitswahn. Die Lücken werden durch Ersatzreligionen bzw. einem Götzentum gegen Rassismus und für kleinste Minderheitenbewegungen, wie u.a. der Cancel-Culture, Political Correctness, Wokeness, Gendertum und LGBTIQ+-Bewegung, ausgefüllt. Die neuen gebieterischen und rechthaberischen Gruppierungen sehen sich als Götter und Religionen, wollen in geistiger Ver(w)irrung vorschreiben was zu tun ist und lassen so Diskriminierungen und Rassismus (v.a. gegen Weisse) ohne Integrationsmöglichkeiten entstehen. Dies wird zeitweise mit Inquisitions- oder Scheiterhaufenmethoden und einer "Gesinnungsdiktatur" verstärkt. Durch die bewusst geförderte Verunsicherung auf allen Ebenen, entsteht bei der grossen Mehrheit der Menschen eine immense psychische und geistige Angst und Leere, welche die Zahlen der Kranken, Heilanstalten und Hilfeangebote ins Uferlose steigen lassen.
Die propagierte wertgestützte- und regelgebundene Ordnung, die man anderen Kulturen überstülpeln will, ist eine Neuauflage des Missionierungs- und Kolonialzeitalters mit all den Folgen von klar absehbaren Konflikten. Da bei dieser totalen Überheblichkeit auch viel Geld im Spiel ist, wird die Lüge zum grossen Profittreiber. Dahinter steht ein totalitäres Gutmenschentum mit moralischer Selbsterhöhung und einer einzigen Wahrheit, welche einen öffentlichen Diskurs einschränkt, damit für eine Bevölkerungsverdummung die Meinungseinfalt zum Standard werden kann. Zusammen mit den weltweit zunehmend globalisierten und staatsunterwanderden NGO's wird eine Einheitsweltanschaung angestrebt, ohne die weit auseinanderliegenden Philosophien, Mentalitäten und Wirtschafts-/Kulturinteressen der einzelnen Völker zu berücksichtigen. Die bösen, unpassenden Menschen und Völkergruppen werden mit hochgradigem Schwachsinn wie im tiefsten Mittelalter gejagt und u.a. mit Zensuren durchsäubert, was nur Zeichen von totaler Schwäche ist. Auch die Populismusströmungen sind Reaktionen gegenüber Ideologien auf Basis von Heuchelei, Denkdiktaten, Sektierertum, Sanktionen, Realitätsverleugnung und völlig missbrauchtem Liberalismusbegriff zugunsten eines seligmachenden Sozialismus oder Faschismus. Einseitige Umfragen und Selbstcheckertum der Medienhäuser zementieren mit einer gezielten Fragenauswahl die Mainstream-Deutungshoheit. Es braucht dringend einen klaren Diskurs, um die falsch besetzten und missbrauchten Begriffe der Medien richtigzustellen. Die Bevormundung durch das Gutmenschentum in den Bereichen Demokratie, Völker-/Menschenrechte, Moral, Werte, Covid 19, Klimawandel und Energieversorgung beschleunigen die Zunahme von autokratischen Systemen und Staaten.
Die durch Sponsoring und Staatsgelder zunehmend beeinflussbaren Hochschulen werden mit ihren "Gefälligkeitsmöglichkeiten" auch fraglich. Bei unabhängigen, echten Wissenschaften beruhen Erkenntnisse bekanntlich auf Annahmen, die sich jederzeit wieder ändern können. Doch diese werden heute durch Aktivisten aus Wissenschaft, Politik und Medienhäusern ohne Änderungsmöglichkeiten zu Tatsachen zementiert, um die eigene Deutungshoheit mit Hysterien und Staatsgeldern befeuern zu können. Hier bringen nur Geldkürzungen bei Staatsunterstützungen eine Umkehr.
Wir haben heute eine geschichtsvergessene, wirtschaftsfeindliche und gottesferne Bildungsgesellschaft ohne ein Denken in grossen Zeiträumen und mit einem sinkenden Bildungsniveau auf allen Ebenen. Die steigende Akademisierungsinflation bringt durch die Niveauverflachung zu wenig Innovationen und Produktivität für das nötige Wirtschaftswachstum. Studienabgänger sind wohl formal besser ausgebildet als Berufsleute, doch die Lebensintelligenz ist nicht von der Bildung abhängig. So haben wir zunehmend elitäre Menschen mit hoher Praxisferne, was vernünftige Problemlösungen immer mehr verunmöglicht. Wir bilden zu viele unterbeschäftigte Akademiker für Teilzeitarbeiten aus, die viel reden, aber wenig tun – und damit fehlen Fachkräfte, die etwas können. Entscheidend wäre auch, dass Leistungen den richtigen und glaubwürdigen Stellenwert erhalten, sonst werden Bewertungen/Noten bald der Vergangenheit angehören und damit den Abschwung noch mehr beschleunigen. Für lebensnahe Gesellschaftsentwicklungen braucht es in Zukunft in allen Ausbildungen und Studienrichtungen dringend obligatorische Minimalabschlüsse in Wirtschaft und Geschichte und dazu ein längeres Arbeiten an der Front, damit man erlebt was Arbeiten heisst und woher das Geld kommt, bevor (Lebens)Stellen im öffentlichen Dienst und Bildungs-/Medienanstalten bzw. Karrieren in Parteien, Verwaltungen, Verbänden, Behörden und Verwaltungen angetreten werden.
Demokratische Selbstverständlichkeiten erodieren immer mehr und wir sind unterwegs in Richtung eines durch Regierung und Verwaltung zensurierten Kommandostaates auf der Basis von Ideologien, Moralismus und Utopien mit starken Kräften und Geld bzw. Macht im Hintergrund. Freiheit braucht Wahrheit! Wahre und glaubwürdige Forscher, Professoren und Experten sind v.a. in der freien Wirtschaft und nicht beim Staat anzutreffen. Die privilegierten Führungseliten in der Politik agieren vielfach mit Überheblichkeiten und sind vielfach als Marionetten zweiter Klasse die Ûrsache für Probleme. Ihre hohe Arroganz und das fehlende Rückgrat spiegelt nur ihre Unfähigkeiten. Das Ganze wird verstärkt durch eine hohe Bürokratie voller Beamten, welche sich mehrheitlich im wahren Leben nie bewähren mussten. Auch akademische (Berufs)Politiker beziehen ihren Lohn fernab vom Wirtschafts-Knowhow und von minimalen, praktischen Erfahrungen. Für Wahlen müssten deshalb auf allen Ebenen eine mindestens siebenjährige Berufs-, nicht Verwaltungserfahrung zu einer Minimalvoraussetzung werden. Krisenlösungen der Eliten bestehen heute v.a. in hochtrabenden Ankündigungen, statt bodennahen Entscheiden, schöngeistigen Glaubenssätzen, statt realer Faktenbewirtschaftung und infantilen Utopien ohne Behaftungsmöglichkeiten von Verantwortlichen. Ein Verständnis für Fakten ausserhalb der eigenen Sicht wird dauernd verdrängt. Man kann wohl Realitäten ignorieren, doch die Konsequenzen daraus können beim zunehmenden Versagen nicht einfach höherer Gewalt oder selbstdefinierten Verschwörungstheorien angelastet werden. Wir leben in einer Zeit der "Reformitis", wo gewachsene Strukturen mit Bewährtem dauernd über Bord geworfen werden, statt Neuerprobtes organisch zu integrieren. Alle Unfähigkeiten gehen zurück auf Sozialisation, Bildung, weltanschauliche Einstellungen und fehlende Kompetenzen. Die lösungsorientiere Avantgarde der rechten Seite wird von der linken Seite u.a. verleumderisch wegen einer Fake-Kultur angeklagt, damit diese die eignen Halbwahrheiten aus der Schusslinie nehmen können. Charakter, Glaubwürdigkeit und Lebensnähe werden bei der politischen Führung immer seltener. Statt Erfahrung, Leistung und Weisheit zählen Äusserlichkeiten, wie nett, lieb, jung, was die Manipulierbarkeit ins Unermessliche verstärkt. Die Mehrheit der Politiker bewegt sich moralisierend in einer "zementierten Kaste", um ihr Handeln unter sich mit dem Motto "Macht und Geld zentral - Demokratie und Bevölkerung egal" zu legitimieren. Deshalb braucht es dringend die Zurückweisung der politischen Herrschaftsansprüche von einseitig und realitätsfremd getrimmten Politikern, Intektuellen und Experten. Mit der schamlosen Interessenpolitik geht der "Draht" für Befindlichkeit und Bedürfnisse der BürgerInnen immer mehr verloren. Dafür hat die Bevölkerung mit moralischen Trostpflastern (Verzichten, Sparsamkeit und Zuversicht) selber die Zukunft zu meistern. Für den Erhalt des Wohlstandes werden von den Utopisten u.a. gerechte (Geld)umverteilungen ohne Gegenleistungen und die Anerkennung neuer Geschlechteridentitäten auf Kosten der grossen Mehrheit propagiert, was nur eine Ablenkung von entscheidenden Lebensthemen ist. Dies führt zur grossen bürokratischen Verwaltungsaufblähung und Einschränkungen der Grundrechte bei der Bevölkerung.
In den Wirtschaftsbereichen finden heute zeitgleich eine Globalisierung bzw. Fragmentierung und eine Integration bzw. ein Zerfall statt, was eine gesicherte Entwicklung infrage stellt. Die Probleme Wirtschaftsversagen, Lieferkettenzusammenbruch, Massenzuwanderung, Arbeitslosigkeit, Teuerung, Armut, erdrückende Sozialkosten, enorme Verschuldungen und Rezession nehmen zu. So ist es unverantwortlich, Produkte zu verbieten, bevor die Ersatzanlagen tatsächlich existieren und sich nach langen Testphasen in der Realität bewährt haben. Da ermöglicht auch die heutige Startup-Mentalität keine langfristige Konstanz. Es sind auch fragliche Bildungskonzepte, welche Fachkräftemangel und praxisferne Studienabgänger entstehen lassen. Eine realitätsfremde Wissenschaft und Politik schreiben direkt und indirekt der Wirtschaft immer mehr vor, was zu machen ist und so wird die Marktwirtschaft zur regulierter Plan- bzw. Staatswirtschaft getrieben, was auch die demokratischen Freiheiten einengt. Da heute ein normales Verhältnis zum Geld schwindet, steigen Ausgaben und Schulden ins Unermessliche und es ist eine Frage der Zeit, wann und wie das sehr labile Finanzsystem kollabieren wird. In der Arbeitswelt stehen immer mehr Methoden, Maschinen und Geräte im Mittelpunkt, welche die Uniformierung und Gleichschaltung der Gesellschaft weiterentwickeln. Mit Verboten statt einer Technologieoffenheit, Beratungsorgien statt praxisnahen Produkten und einem fehlendem "Sowohlalsauch" werden wirklichkeitsnahe Angebote mit Moral- statt Realpolitik abgewürgt. Die Digitalisierung macht die Funktionsfähigkeit der heutigen Systeme in allen Lebensbereichen immer labiler und pannenanfälliger. Arbeitsplätze für alle sind bedroht, da ein unverhältnismässig grosser "Wasserkopf als Dienstleistungsanteil" gegenüber den Urproduktions- bzw. Verarbeitungsbereichen vorliegt. Die Informatik bzw. die Automatisierung, Roboterisierung und KI rationalisiert immer mehr Arbeitsstellen ohne Ersatz für die Menschenmassen weg. Das ruft nach einem "bedingungslosen Einkommen" oder nach einer eigentumslosen Gesellschaft und dies führt in die totale Abhängigkeit mit hoher Machtzunahme des "Retters" Staat.
1.3 Untersuchen wir das Zusammenspiel von Medien und Politik, um die dauernden Manipulationen durchschauen zu können.
In den völlig einseitigen Berichterstattungen der Establishment-Medienhäuser werden gegensätzliche Fakten und Argumente gar nicht mehr am Leben erhalten und so die Meinungen bis zum "Terror" in eine verdrehte Richtung getrieben. Die selbsternannten "Qualitäts-Medienhäuser" sind voller Halbwahrheiten, orchestrierten Empörungen, emmotionalem Bild-/Tonmaterial, inflationären Gutmensch-Experten, gezielten Ausgrenzungen, einseitiger Staatspropaganda und dauerndem Bashing gegenüber unpassenden (Welt)Regionen. Sie unterwandern als einseitige Menschenversteher zusammen mit grossen NGOs (wie UNO, WHO, AI etc.) in inkompetenter Weise auch immer mehr Parlamente, Regierungen und Bildungsstätten (u.a. wie Journalistenschulen und Universitäten), um Gesetzeslösungen möglichst stark beeinflussen zu können. Die dauernden Angriffe des Mainstream-Journalismus auf Verschwörungstheorien sind reine Ablenkungen vom eigenem, schlechten Gewissen infolge der Wohlstandsverwahrlosung ihrer Eliten. Das Internet mit ihren Socialmedia-Plattformen wird zum grössten Spaltmedium. Mangelhaft belegte Fakten und Argumente werden durch Vorverurteilungen, Indiskretionen und zensurierten Kommentarspalten kompensiert und die kriminalromanähnlich inszenierten (Un)Wirklichkeiten und Emotionen in den Berichterstattungen verkommen zur verdummenden Unterhaltung. Mit der nahenden Roboterisierung der Informationen werden die einseitigen Ideologien noch mehr verstärkt und die Informationsverantwortung der Maschine überwiesen. Die Medienhäuser werden so zu den grössten Verziehungsanstalten der Gegenwart. Mit der Unglaubwürdigkeit von einseitigen Informationen zerfallen auch demokratische Politsysteme, Gesetze und die Rechtsstaatlichkeit auf lokaler, regionaler bzw. internationaler Ebene und fördern eine zentralistische Staatsmacht, überbordende Bürokratien mit einer Beamteninflation und zunehmenden Staatsbevormundungen mit koordinierten Lebensnormierungen. Die Entfremdung zwischen Eliten und Bevölkerung nimmt zu und damit versagt die politische Klasse immer mehr. Im Grössenwahn häufen sich immer mehr gigantische Staatsgelderverteilungen für technokratische Interventionen und Unterstützungen von machtnahen Interessengruppen. Man setzt die gleichen Mittel ein, die man den Verschwörungstheoretikern vorwirft und entlarvt damit die eigene Demagogie. Die Verlogenheit in der Politik nimmt zu und die Diskussionen drehen sich vor allem um gut oder böse und nicht mehr um richtig oder falsch. Damit steht nicht mehr die Beurteilungsfreiheit, sondern der Moralismus einer Gesinnungsdiktatur im Zentrum. Wenn Minderheiten u.a. öffentliches Reden mit Gewaltandrohungen verbieten können, ist das Chaos nicht mehr fern. Umso schwächer eine Gesellschaft ist, desto stärker nehmen einengende Reaktionen und Massnahmen zu. So muss auch bei Staatskritik immer mehr aufgepasst werden was man sagt, denn Folgen daraus können Überwachung, Festhalten und Verurteilungen sein. Damit erhalten autoritäre Staatssysteme vergangener Zeiten mit «feineren» Mitteln in total verwässerten Demokratien wieder Einzug. Gegen Änderungen der politischen Gegebenheiten, wehren sich aber vielfach die Behörden, der mediale Mainstream und Teile der Bevölkerung, weil man mit der Wahl von unfähigen Führungseliten bzw. Intellektuellen das eigene Versagen nicht infrage stellen will. So wird niemand zur Rechenschaft gezogen und aus Machterhalt wird ein totaler Abschwung zugelassen, welcher letztlich die breite Bevölkerung am meisten trifft, denn die Eliten haben sich unterdessen schon lange in Sicherheit gebracht. Die Tendenz geht immer mehr zu einer weltweiten Technokratie mit einer zentralen Regierung, verbunden mit international vernetzten Konzernen, einer regelbasierten Ordnung ohne Volksmitsprache, einer Verklumpung der Medienhäuser mit Wissenschaft und Politik und dazu ein rigoroser Kontrollwahn in allen Bereichen.
Wir sind mitten in einer "Zeit ohne Weltordnung und Weltethos" angekommen und dies mit zunehmend, einseitigen Werten, Dämonsierungen und einem Machbarkeitswahn. Dabei versuchen die Mächtigen mithilfe einer verwirrenden Experteninflation, «beauftragten» Expertisen und Selbstcheckertum, die Deutungshoheit von Wissenschaft, Politik und Medienmainstream für den Machterhalt zu zementieren. Dabei wird gezielt ein apokalyptisches Chaos eingeplant, damit Umstellungen unausweichlich werden. Je näher der Zusammenbruch, desto grösser werden die Polarisierungen und damit auch die einschränkenden Gesetze mit Nullrisikomassnahmen und totaler Überwachung. Die bewährten Grundpfeiler von Gemeinschaften, wie Kontinuität, kollektiver Zusammenhalt und nationale Identität, gehen immer mehr verloren, sodass direkt und indirekt auch Stabilität, Attraktivität und Wohlstand verschwinden. Wenn Werte und Glaube vor Wirtschaft und Arbeit gesetzt werden, zeugt dies von naiver, weltfremder Sicht. So grenzen sich immer mehr Menschen privat für mehr Freiheiten in kleineren Gruppen ab und verabschieden sich mit Unverbindlichkeiten statt Leistungen vom Engagement und der gesellschaftlichen Verantwortung, was wiederum die Eliten in ihrem Tun stärkt. Im Angesicht der stark zunehmenden Apokalypsen und gezielter Angstverbreitung durch Macht- und Geldinteressen, driftet eine Kulturgemeinschaft immer mehr auseinander. Im Zentrum stehen weitgehend Geschäftsmodelle, welche den Profit mit dem Missbrauch der Natur, von der einen zur anderen Seite verschieben. Ein Gehen und Kommen mit Zerstörung des Bestehenden und neuen Entwicklungen gehört seit jeher zur Planeten- und Menschheitsgeschichte. Den Zenit kann aber eine Gesellschaft, trotz Geld und einem hinhaltenden Widerstand, nicht halten. Wohlstandsverwahrloste Zivilisationen mit abgehobenen Eliten bzw. Egokraten schlitteln, wie bei alten Hochkulturen, in Achtsamkeit und innerem Desaster in einen "ehrenvollen Untergang", bevor der Wirklichkeitsdruck wieder eine Besinnung bewirken kann. Die Zukunft vorauszusagen ist schwierig. Untersuchen wir trotzdem wichtige Ursachen in der aktuellen Situation, um punktuelle Lösungen finden zu können.
2. Ursachen
Natur
Unausgewogene und extreme Bevölkerungsentwicklungen - Umweltbelastungen von Boden, Wasser, Eis, Flora und Fauna - Klimawandel
Mensch
Verlorenes Verwurzelungsbewusstsein der «Flugsandgesellschaft» - Bildungs-/Leistungsabfall und Praxisferne - soziale Ungleichheit - eingeschränkte Zusammenarbeit - Anonymitätsstreben - Selbstverwirklichungsmanie - Individuelles Macht- und Geldstreben - Sehnsucht nach offenen Grenzen und freiem Leben
Wirtschaft - Forschung - Kultur - Medien - Politik
Labile Wirtschaftssysteme zwischen Liberalismus und Sozialismus - Abgehobenheit von Wissenschaft und Technik mit Machbarkeitswahn - «Analphabetentum» durch hohe Digitalisierungen - Masseneinwanderungen - Energiekrise - Verklumpungen zwischen Wissenschaften, Medien und Politik
3. Lösungsmöglichkeiten
Natur
-Finanz-/Anreizkonzepte für einen lückenlosen Schutz der Natur, was im Gegensatz zur Klimawandelverhinderung, realisierbar ist.
-Rigorose Anpassungen mit Innovationen auf allen Ebenen, statt Verbote gegen die natürliche Klimaerwärmung des Planeten
-Nachhaltigkeit: Keine neuen "Klima-Geschäftsmodelle" ohne evidenzbasierte Fakten und funktionierende Versorgung
Mensch
-Pflicht-Basisausbildung in den wirtschaftlichen und geschichtlichen Grundlagenbereichen bei sämtlichen Schul- und Studienrichtungen mit Pflichtpraktiken in der realen Wirtschaft
-Sachlichkeit ohne Ideologien und Instrumentalisierungen in der Lösungssuche
-Mehr Selbstverantwortung statt Staatsverantwortung
Wirtschaft - Forschung - Kultur - Medien - Politik
-Strikte Trennung von Wissenschaft/Forschung, Politik und Medien, um einseitige Manipulationen und Bevorzugungen auszuschliessen
-Keine fremden Einmischungen in liberale, soziale oder staatsgesteuerte Wirtschaftsordnungen durch einzelne Staaten unter dem Label einer Wertegemeinschaft
-Steuerung der Migration mit Schutz der eigenen Bevölkerung durch grosse Hilfestellungen in den Herkunftsländern, damit die Menschen nicht ihre "Wurzelheimat" verlassen müssen.
FAZIT
In der westlichen Welt nehmen die Kippelemente in negative Entwicklungen immer mehr zu, weil u.a. die Probleme wegen "übergeordneten Interessen" nicht an der Wurzel angepackt werden. Stark betroffen sind dabei Gemeindegemeinschaften. Deshalb ist die gesellschaftliche Ortsförderung eine entscheidende Einrichtung, um mit mittel- bis langfristigen, etappierten Massnahmen und Angeboten ein positives Zusammenleben zu erhalten und/oder aufzubauen./be 12.23
Die gesellschaftliche ORTSFÖRDERUNG – die VISITENKARTE erfolgreicher Gemeinden!
Die gesellschaftliche Ortsförderung ist eine wichtige Triebfeder für die Gemeimdeentwicklung. Damit werden vor allem Wohlgefühl, Sicherheit und Identifikation in der Bevölkerung nachhaltig gefördert.
1. Die Begriffe sind klar zu definieren
Für Bevölkerung und Behörden ist die Ortsförderung ein entscheidender Bereich, mit welchem die Zukunftsentwicklung beeinflusst und spürbare Mehrwerte geschaffen werden können. Sie ist eine Drehscheibe der Gemeinde, welche die grundlegenden Ressortbereiche optimal koordinieren und Divergenzen volksnah lösen kann. Wichtig ist dabei eine transparente und praxisnahe Einrichtung mit Hauptverantwortung bei den Behörden.
Die Wirtschafts- und Orts(Gesellschafts)förderung hat folgende Schwerpunktbereiche:
-Natur Nutzung und Schutz
-Wirtschaft Stärkung der Wirtschaftssektoren durch Vergrösserung der
Branchenvielfalt mit Vereinbarungen und neuen Beschäftigungs-
angeboten
-Gesellschaft Aufwertungen von
-Orts- und Landschaftsbild
-Einrichtungen und Infrastrukturen
-Angeboten in Kultur, Sport und Veranstaltungen
-Zusammenleben und Zusammengehen
-Kommunikation und Information
2. Die Ziele sind unmissverständlich zu benennen
Nur eine offizielle, gesellschaftliche Ortsförderung kann ein anziehendes Umfeld mit Lebensqualität, Wohlergehen und sozialem Zusammenhalt optimal koordinieren. Um eine attraktive Wohn-, Arbeits- und Freizeitregion entstehen zu lassen, ist eine klare Auslegeordnung und Bündelung aller Kräfte notwendig. Dazu braucht es eine offizielle Stelle mit praxisnahen Organisations-, Planungs- und Umsetzungskompetenzen, welche sich mit dem fortdauernden Erhalten, Aufwerten und Neuentwickeln von Angeboten beschäftigt bzw. diese innerhalb der Gemeinderessorts koordiniert. Primär sind Menschen und Produkte, nicht die Vermarktung entscheidend. Es geht also letztlich darum möglichst viele Akteure (u.a. Organisationen und Freiwillige) "auf das gleiche Schiff zu nehmen", um so Anerkennung, Zusammenarbeit und Zufriedenheit in der Gemeindeentwicklung zu erreichen.
3. Die Erfolgschancen hängen von den vorhandenen Voraussetzungen ab
Die Begriffe „gesellschaftliche Ortsförderung“ für die Bewohner und "wirtschaftliche Ortsvermarktung“ für die Besucher müssen durch Kompetenz- und Arbeitsteilung klar auseinander gehalten werden.
Private Unternehmen und Investoren müssen erleichterte Voraussetzungen für Öffentlichkeitsbeiträge erhalten. Genossenschaften sollten, mit grossen finanziellen Beiträgen im öffentlichen Infrastrukturbereich, viel Goodwill bei der Bevölkerung auslösen und mit einer offiziell koordinierten Freiwilligenarbeit können Integration und Identifikation merklich gestärkt werden.
Eine Aufgleisung der Ortsförderung durch profitorientierte Organisationen, wie Tourismusvereinigungen, kann aus vielen Erfahrungen nicht funktionieren, weil mit mehrheitlich amateurhaften Führungsgremien eine ausgewogene Gesamtsicht für die gesellschaftlichen Anliegen und die entsprechenden Fachkompetenzen weitgehend fehlen.
4. Die Bausteine der Ortsförderung sind unverwechselbar
4.1 Transparente Planung für die gesellschaftliche Entwicklung
In einer offenen Auslegeordnung ohne Tabus ist eine langfristige Schwerpunktplanung mit einheitlichen Strukturen, klaren Prioritäten, gezielten Synergieeffekten, ausgewogenen Verträgen und fairen Leistungsvereinbarungen für die Ortsförderung festzulegen.
4.2 Überlegte Investitionen für die gesellschaftliche Lebensqualität der Bewohner
Erst die richtige Mischung zwischen Althergebrachtem und Neuentwicklungen, welche in einer gemütlichen Umgebung eingebettet ist, stärkt das Faszinierende einer Region. Die Natur zu einem Park umzufunktionieren und damit wegen mangelnder Bewirtschaftung die Bewohner massenhaft zu Arbeitspendlern werden zu lassen, ist Nonsens.
Bei einer Rückbesinnung auf das Wesentliche für den Lebensalltag, sollte vor allem mit vielen, kleinen Beiträgen in das Ambiente investiert werden, denn dieses entscheidet letztlich über Anziehungskraft und Wertschöpfung in jeder Gemeinde.
4.3 Zusammenarbeit mit allen Akteuren der Gemeinde ohne Ausgrenzungen
Für eine transparente und erfolgreiche Zusammenarbeit unter allen Akteuren sind klare Verhältnisse bei Zielsetzungen, Ressourcen und Kernaufgaben erforderlich. Ein Zusammengehen braucht Offenheit, ein ausgewiesenes Wissen mit sichtbaren Leistungsausweisen, Vertrauen und Wertschätzung gegenüber anderen Ansichten. Sonst gibt es einseitige Zirkel, damit man unter sich bleiben und die nötigen Gelder für die Lebensqualität in der gesellschaftlichen Ortsförderung blockieren kann.
4.4 Angebote für einen attraktiven Alltag
Ohne ortsspezifisches, volkswirtschaftliches und innovatives Denken und Handeln für das Wohlbefinden der eigenen Bevölkerung kann wenig bewegt werden. Grundlage dazu sind vor allem weitsichtiges Engagement, Kreativität, ein ausgeprägter Sinn für Ästhetik und ein „Geben vor dem Nehmen.“ Die Wirtschaftstätigkeit in der Gemeinde kann davon starke Impulse erhalten.
4.5 Klare und offene Kommunikation
Eine koordinierte Ortsförderung mit einer Ansprechstelle ist eine entscheidende Einrichtung für die Meinungsbildung in jeder Gemeinde, denn nur transparente Kommunikation und Information auf Augenhöhe schaffen Vertrauen und damit auch das Mittragen von Entscheidungen! Innerhalb der Behörden sollte eine kleine, ressortübergreifende Koordinationsstelle für die gesellschaftliche Ortsförderung eingerichtet oder die Verantwortung mit offiziellen Vereinbarungen an eine spezielle Organisation übertragen werden. Die stärkste Wirkung hätte aber eine „Dachorganisation" für Wirtschaftsförderung und gesellschaftliche Ortsförderung, welche alle Kräfte der Gemeinde paritätisch in die Entwicklung integrieren könnte. Mit einer Informations- bzw. Begegnungsraum für Bewohner und Besucher würde zudem eine starke Signalwirkung für eine umfassende Wahrnehmung einer Region ausgesendet.
Entscheidend ist es, dass die Lokalpresse die gesellschaftliche Ortsförderung zusammen mit der Wirtschaftsförderung gleichwertig in den Mittelpunkt der Ortschaftentwicklung stellt, statt von fraglichen Zuständen mit Partikular- statt Gemeininteressen wegzuschauen. Hinzu kommt, dass eine Presse mit weitgehender Betonung des Guten und fast nur positiven Stellungsnahmen eine beschränkte Überlebungschance hat, weil vor allem das Aufzeigen von gegensätzlichen Argumenten zum fundierten Denken und Handeln anregt!
5. Fazit
Die Entwicklung mit der gesellschaftlichen Ortsförderung gehört zum zentralen Bereich jeder Gemeindeführung. Voraussetzungen für eine solche Netzwerkstelle sind vor allem eine positive Einstellung zum Ortsleben, eine ausgewogene Gesamtsicht zur Lebensqualität und eine praxisnahe Prioritätensetzung für eine positive Entwicklung zugunsten der Bewohner. Dazu braucht es keine (teuren) Begleitfirmen und Experten, sondern nur gleich lange Spiesse und realitätsnahes Denken, Planen und Handeln zugunsten der eigenen Bevölkerung, nicht für "Machtzirkel" mit einseitigen Interessen. Gefragt sind damit eindeutig die Gemeindenbehörden als Lead für eine ausgewogene Entwicklung! /be 4.18